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Lokale generische Strukturen der Sozialraumbildung

§ 20h SGB V und § 45d SGB XI im Kontext kommunaler Daseinsvorsorge
Autor:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

Soziale Kranken- und Pflegeversicherungen müssen sich als Partner kommunaler Daseinsvorsorge verstehen lernen. Es geht um die subjektive Akzeptanz einer objektiven Pflicht: zu investieren in lokale Strukturen der Sozialraumbildung, um dazu beizutragen, die Menschen zur teilhabenden Selbstbestimmung zu befähigen. Dies wird im Lichte der Vulnerabilität des homo patiens im Lichte des Verfassungs- und Sozialrechts begründet.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-8487-5229-4
ISBN-Online
978-3-8452-9409-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zum sozialen Dasein der Person
Band
29
Sprache
Deutsch
Seiten
88
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 10
  3. 1. Selbstsorge und Befähigung im sozialen Gewährleistungsstaat Kein Zugriff Seiten 11 - 14
  4. 2. Rollenkontexte und Wirkungsweisen Kein Zugriff Seiten 15 - 24
    1. Exkurs: Schlussfolgerungen aus einem vdek-Projekt zur Förderung der verbandlichen Selbsthilfe nach § 20h SGB V Kein Zugriff
  5. 4. Selbsthilfe im Rahmen der Patient*innenbeteiligung gemäß § 140f SGB V auf der Bundesebene Kein Zugriff Seiten 32 - 34
  6. 5. „Pflegeselbsthilfe“: Die neuere Entwicklung im Lichte von § 45d SGB XI Kein Zugriff Seiten 35 - 35
  7. 6. Wirkungszusammenhänge der Selbsthilfe und ihrer Förderung Kein Zugriff Seiten 36 - 37
  8. 7. Strategisch-instrumentelle Logik der öffentlich-rechtlichen Finanzierung Kein Zugriff Seiten 38 - 41
  9. 8. Die Kernidee des Geschehens: Selbsthilfe als Teil der Hilfe-Mix-Philosophie Kein Zugriff Seiten 42 - 46
  10. 9. Das Stakeholder-orientierte Rechtfertigungsregime der öffentlichen Förderung Kein Zugriff Seiten 47 - 48
    1. Exkurs: Das Beispiel der Gemeindeschwesterplus Kein Zugriff
  11. 11. Authentizität ist möglich: Selbsthilfeförderung im ländlichen Raum: Das AOK PLUS-Projekt „Soziales Netzwerk Lausitz“ Kein Zugriff Seiten 62 - 65
  12. 12. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 66 - 71
  13. 13. Zentrale Schlussfolgerungen als Ausblick auf den Gestaltungsbedarf Kein Zugriff Seiten 72 - 74
  14. Literatur Kein Zugriff Seiten 75 - 88

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