, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Lehrbuch Kein Zugriff

Methodik des Zivilrechts – von Savigny bis Teubner

Autor:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Die juristische Methodik gehört zum Handwerk der praktischen Jurisprudenz und ist Grundlage jedes rechtswissenschaftlichen Arbeitens. Jeder Jurist, jede Juristin, jede Studentin und jeder Student müssen sie beherrschen. Der Band führt in die wichtigsten Methodenpositionen der letzten 200 Jahre ein – der Titel ist Programm: Er behandelt juristische Größen von Savigny über Puchta, Jhering, Larenz, Esser, Wiethölter, Canaris, Rüthers und einige andere bis hin zu Teubner. Thematische Überblicke z.B. zur Geschichte der Methodenlehre und zur ökonomischen Analyse des Rechts vervollständigen die Einführung. Ihre Kenntnis ermöglicht selbstständig wissenschaftliches und praktisches Arbeiten mit Recht. Eine handliche Methodenlehre in 12 Regeln hilft beim konkreten Auslegen und Fällelösen. Methodenlehre ist immer praktisch. Jede dieser Methodenpositionen wird an einem Fallbeispiel als Prüfstein durchgeführt. Dies zeigt besonders anschaulich, wo die Fälle und wo die Fallen zivilistischer Methodik seit Savigny liegen: ein einzigartiges Buch in Sachen juristische Methode.

Schlagworte


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-8487-8758-6
ISBN-Online
978-3-7489-3197-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
NomosStudium
Sprache
Deutsch
Seiten
708
Produkttyp
Lehrbuch

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 26
    1. I. Die drei Defizite Kein Zugriff
    2. II. Neue Methoden? Kein Zugriff
    3. III. Unsere dreifache Fragestellung Kein Zugriff
    4. IV. Ohne Zynismus Kein Zugriff
    5. V. Was noch? Kein Zugriff
    1. I. Mach Dir klar, was Du tun willst Kein Zugriff
    2. II. Behandle Methodenfragen als Verfassungsfragen Kein Zugriff
    3. III. Methodengeschichten muss man kennen und nutzen Kein Zugriff
    4. IV. Nimm die canones als Anleitung Kein Zugriff
    5. V. Hör auf den Wortlaut Kein Zugriff
    6. VI. Schau ins System Kein Zugriff
    7. VII. Schlag nach beim Gesetzgeber Kein Zugriff
    8. VIII. Obacht mit dem Telos Kein Zugriff
    9. IX. Trenne Auslegung und Rechtsfortbildung und Abwägung Kein Zugriff
    10. X. Bilde Recht nur rechtsstaatlich fort Kein Zugriff
    11. XI. Manchmal muss man abwägen Kein Zugriff
    12. XII. Vergiss nicht die Gerechtigkeit Kein Zugriff
      1. I. Vom Umgang mit Klassikerstücken Kein Zugriff
        1. 1. Lebensumriss: Frankfurt, Marburg, Paris, Landshut, Berlin Kein Zugriff
        2. 2. Leben und Werk Kein Zugriff
        1. 1. Kurzbeschreibung Kein Zugriff
        2. 2. Eigenständige Gesetzesvorstellung Kein Zugriff
        3. 3. Folgen für die Auslegungsvorstellung Kein Zugriff
        4. 4. Andere Methodenvorstellung, Auslegungsziel und Loyalitätsrichtung Kein Zugriff
        5. 5. Erforschung des wirklichen Rechts, wissenschaftliche Methode Kein Zugriff
        6. 6. Eigenständiger Rechtsbegriff: gewordene Geltung, Doppelnatur des Rechts Kein Zugriff
        7. 7. „Historische“ und „wahrhaft historische“ Methode, Doppelorientierung – Prinzipiensuche Kein Zugriff
        8. 8. Philosophische Fundamente: „inwohnende Einheit“ im Recht Kein Zugriff
        9. 9. Philosophische Fundamente: die Idee eines Ganzen in den Rechtsquellen – Autonomie des Rechts Kein Zugriff
        10. 10. Folgen für weitere Grundbegriffe wie Staat, Privatrecht, öffentliches Recht Kein Zugriff
        11. 11. Savignys geschichtliche Stellung – Selbstständigkeit der Konzeption Kein Zugriff
        1. 1. Die Architektonik in Savignys Dogmen zur „Auslegung der Gesetze“ Kein Zugriff
        2. 2. Missverständnisse Kein Zugriff
        3. 3. Auslegung bei „gesundem Zustand“ des Gesetzestextes Kein Zugriff
        4. 4. Auslegung bei „mangelhaftem Zustand“ des Gesetzestextes Kein Zugriff
        5. 5. Was bleibt? – verfassungsnormativer Zusammenhang, alternative Problemverortung Kein Zugriff
        6. 6. Sicherheit und Gewissheit des Rechts als Auslegungsaufgabe – Zivilrecht und Strafrecht Kein Zugriff
        7. 7. Der Ansatz beim Individuum – Privatrecht als spontane Ordnung Kein Zugriff
        8. 8. Weitere Quellen? Kein Zugriff
      2. V. Das Beispiel Culpa-Lehre / Verschuldensdogmatik Kein Zugriff
      3. VI. Was bleibt? – zehn Erinnerungen Kein Zugriff
      4. VII. Ausblick Kein Zugriff
        1. 1. Zum Einstieg in die Savigny-Texte Kein Zugriff
        2. 2. Auflösung einiger Anspielungen im Text Kein Zugriff
        3. 3. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur Kein Zugriff
        4. 4. Weitere und neuere Literatur Kein Zugriff
        5. 5. Und sonst? Kein Zugriff
    1. Hans-Peter Haferkamp
      1. I. Fünf Prägungen Kein Zugriff
      2. II. Methodenlehre? Skepsis gegenüber starren Methodenregeln Kein Zugriff
      3. III. Die Rechtsquellenlehre als Ausgangspunkt Kein Zugriff
        1. 1. Enger am Text Kein Zugriff
        2. 2. Strenger im System Kein Zugriff
        1. 1. Puchtas Ansprechpartner: Die Justiz als praktische Rechtswissenschaft Kein Zugriff
        2. 2. Feststellung der Geltung eines Rechtssatzes Kein Zugriff
            1. aa) Verknüpfungen mit dem Gesamtsystem Kein Zugriff
            2. bb) Frei entstandene Rechtssätze Kein Zugriff
          1. b) Schellings „duplike Rationalität“ von Setzung und Konsequenz als Vorbild Kein Zugriff
          2. c) Rechtsfortbildung durch Arbeit mit den Prinzipien des bestehenden Rechts Kein Zugriff
      4. VI. Trennung des doppelten Blicks in Puchtas Institutionen und Pandekten Kein Zugriff
      5. VII. Beispiel: Stellvertretung Kein Zugriff
      6. VIII. Bilanz Kein Zugriff
        1. 1. Zum Einstieg in die Puchta-Texte Kein Zugriff
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur Kein Zugriff
        3. 3. Weitere Literatur Kein Zugriff
      1. I. Erste Fragen Kein Zugriff
      2. II. Schreckbilder und ernstere Fragen Kein Zugriff
      3. III. Windscheid – ein Rätsel Kein Zugriff
        1. 1. Lebensstationen Kein Zugriff
        2. 2. Werkakzente: ein Lehrbuch als „Gesetz“? Kein Zugriff
        3. 3. Werkakzente: die Grundsatzreden und der Rechtsbegriff Kein Zugriff
      4. V. Auflösung Kein Zugriff
      5. VI. Methodenfragen Kein Zugriff
      6. VII. Das Beispiel culpa in contrahendo / Vertrauenshaftung Kein Zugriff
      7. VIII. Vorbild, Schreckbild, neues Bild Kein Zugriff
        1. 1. Zum Einstieg in die Windscheid-Texte Kein Zugriff
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur Kein Zugriff
        3. 3. Eine besondere Lektüre Kein Zugriff
      1. I. Die „Begriffsjurisprudenz“ und Rudolf von Jhering Kein Zugriff
      2. II. Kontexte der „Begriffsjurisprudenz“ Kein Zugriff
      3. III. Methode und Interpretation Kein Zugriff
      4. IV. Dogmatik und Konstruktion Kein Zugriff
      5. V. Recht und Recht und Recht Kein Zugriff
      6. VI. Gesetz und Wissenschaft Kein Zugriff
      7. VII. Metaphysik und Praxis Kein Zugriff
      8. VIII. Sechs Thesen zu Jherings „Begriffsjurisprudenz“ Kein Zugriff
      9. IX. Zum Beispiel die „Gefahr beim Kaufcontract“ Kein Zugriff
      10. X. Die sechs Thesen nach dem Beispiel Kein Zugriff
        1. 1. Zum Einstieg in die frühen Jhering-Texte Kein Zugriff
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur Kein Zugriff
        3. 3. Weitere Literatur Kein Zugriff
    2. Jutta Manegold (geb. Oldag)
      1. I. Philipp Heck – zu Leben und Werk Kein Zugriff
        1. 1. Die Interessenjurisprudenz als Methodenlehre für die Praxis Kein Zugriff
            1. aa) Interessen als kausale Elemente des Rechts Kein Zugriff
            2. bb) Konfliktstheorie Kein Zugriff
              1. aaa) Bindung des Richters an das Gesetz Kein Zugriff
              2. bbb) Unzulänglichkeit der Rechtsordnung Kein Zugriff
              3. ccc) Historische Vorstellungs- und Interessenforschung Kein Zugriff
              4. ddd) Ergebnisse der interessengemäßen Gesetzesauslegung Kein Zugriff
              1. aaa) Aufgaben der Normgewinnung Kein Zugriff
              2. bbb) Aufgaben der Darstellung Kein Zugriff
      2. III. Der Zweifrontenkampf der Interessenjurisprudenz Kein Zugriff
      3. IV. Ein berühmtes Beispiel: das Aufwertungsurteil von 1923 Kein Zugriff
      4. V. Resümee Kein Zugriff
        1. 1. Zum Einstieg in die Heck-Texte Kein Zugriff
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur Kein Zugriff
        3. 3. Weitere hier ergiebige Literatur Kein Zugriff
        4. 4. Weiterführendes mit Vergleichen zu Hecks Richtung Kein Zugriff
    3. Thorsten Hollstein
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
      2. II. Leben und Werk – Jena, Köln, Köln und Kassel Kein Zugriff
      3. III. Enneccerus’ Ausgangspunkt Kein Zugriff
      4. IV. Weimarer Republik: Nipperdeys Weg zur Wertungsjurisprudenz Kein Zugriff
      5. V. NS-Zeit: der Primat der nationalsozialistischen Werte Kein Zugriff
      6. VI. Bundesrepublik: das Grundgesetz als ‚Allgemeiner Teil‘ Kein Zugriff
      7. VII. Nagelprobe: Nipperdeys Korrekturen der Vertragsfreiheit Kein Zugriff
      8. VIII. Resümee Kein Zugriff
        1. 1. Zum Einstieg in die Nipperdey-Texte Kein Zugriff
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur Kein Zugriff
    4. Wilhelm Wolf
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
      2. II. Zur Biographie Heinrich Langes Kein Zugriff
          1. a) Das liberale „idem cuique“ Kein Zugriff
          2. b) Das nationalsozialistische „suum cuique“ Kein Zugriff
          1. a) Das Rangverhältnis von Gesetz und Recht Kein Zugriff
          2. b) Die Funktion des Rechtsgefühls Kein Zugriff
        1. 3. Wertungsjurisdiktion Kein Zugriff
          1. a) Die Berufenen Kein Zugriff
          2. b) Grundlage und Ziele der Rechtserneuerung Kein Zugriff
          3. c) Der rechtspolitische Hintergrund Kein Zugriff
      3. IV. Langes Methodenlehre nach 1945 Kein Zugriff
      4. V. Langes Lehre von der Geschäftsgrundlage Kein Zugriff
      5. VI. Fazit Kein Zugriff
        1. 1. Zum Einstieg in die Lange-Texte Kein Zugriff
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur Kein Zugriff
        3. 3. Weitere hier wichtige Literatur Kein Zugriff
    5. Ralf Frassek
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
      2. II. Zu Leben und Werk von Karl Larenz Kein Zugriff
        1. 1. Das Methodenkonzept von 1938 Kein Zugriff
        2. 2. Das Methodenkonzept von 1960 Kein Zugriff
        1. 1. Die Lehre von den sog. faktischen Vertragsverhältnissen Kein Zugriff
        2. 2. Die Rezeption der Lehre bei Larenz Kein Zugriff
      3. V. Ergebnis Kein Zugriff
        1. 1. Zum Einstieg in die Larenz-Texte Kein Zugriff
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur Kein Zugriff
        3. 3. Weitere hier wichtige Literatur Kein Zugriff
        4. 4. Weitere Literatur zum NS-Kontext dabei Kein Zugriff
    6. Marion Träger
        1. 1. Zur Person Kein Zugriff
        2. 2. Zum Werk Kein Zugriff
        1. 1. Grundlagen Kein Zugriff
        2. 2. Der Prozess der richterlichen Entscheidungsfindung im Einzelnen Kein Zugriff
        3. 3. Einordnung Kein Zugriff
        1. 1. Fallgruppe: „officium iudicis“ Kein Zugriff
        2. 2. Fallgruppe: „exceptio doli“ Kein Zugriff
        3. 3. Fallgruppe: Richterliche Neuschöpfung contra legem Kein Zugriff
      1. IV. Resümee Kein Zugriff
        1. 1. Zum Einstieg in die Wieacker-Texte Kein Zugriff
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur Kein Zugriff
        3. 3. Weitere hier wichtige Literatur Kein Zugriff
    7. Birgit Schäfer
      1. I. Zu Person und Werk Josef Essers Kein Zugriff
      2. II. Kritik an den „traditionellen“ Methodenlehren Kein Zugriff
          1. a) Der systematische Standort von Richterrecht im Rechtssystem Kein Zugriff
          2. b) Die Bedeutung von Rechtsprinzipien für die Tätigkeit des Richters Kein Zugriff
          3. c) Stabilität und Flexibilität des Rechts Kein Zugriff
          4. d) Essers Stellung zu Gesetzgeber und Richter und die Verfassungsprinzipien der Gewaltenteilung und Gesetzesbindung Kein Zugriff
          1. a) Vorverständnis und Rationalität im Rechtsfindungsprozess Kein Zugriff
          2. b) Richtigkeitskontrolle und Stimmigkeitskontrolle Kein Zugriff
        1. 1. Essers Lösungsvorschläge Kein Zugriff
        2. 2. Die praktische Umsetzung methodischer Vorstellungen Kein Zugriff
        1. 1. Zum Einstieg in die Esser-Texte Kein Zugriff
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur Kein Zugriff
        3. 3. Weitere hier wichtige Literatur Kein Zugriff
    8. Lena Foljanty
      1. I. Helmut Coing: ein Repräsentant der alten Bundesrepublik Kein Zugriff
        1. 1. Naturrecht, Kulturrecht, Grundsätze der Gerechtigkeit Kein Zugriff
        2. 2. Grundsätze der Gerechtigkeit im positiven Recht: Der materielle Gesetzesbegriff Coings Kein Zugriff
        3. 3. Einheit und Ordnung durch Moral und Geschichte Kein Zugriff
        1. 1. Auslegung – Anwendung – Fortbildung Kein Zugriff
          1. a) Orientierung an den Lehren der allgemeinen Hermeneutik Kein Zugriff
          2. b) Legitimation der canones aus der „Natur der Sache“ Kein Zugriff
          3. c) Methodenpluralismus und das Primat der objektiven Auslegung Kein Zugriff
        2. 3. Rechtsanwendung: Wertphilosophische Interessenjurisprudenz Kein Zugriff
          1. a) Vorsichtiger Wandel der Rechtsordnung Kein Zugriff
          2. b) Kriterien im Umgang mit Lücken im Gesetz Kein Zugriff
      2. IV. Zusammenfassung: Wissenschaft als Rechtsquelle Kein Zugriff
        1. 1. Sittenwidrigkeit von „Geliebtentestamenten“: eine ständige Rechtsprechung Kein Zugriff
          1. a) Auslegung und Anwendung des § 138 Abs. 1 BGB Kein Zugriff
          2. b) Testierfreiheit und ihre Durchbrechung Kein Zugriff
      3. VI. Fazit Kein Zugriff
        1. 1. Zum Einstieg in die Coing-Texte Kein Zugriff
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur Kein Zugriff
        3. 3. Zu Person und Leben Kein Zugriff
    9. Michael Rohls
      1. I. Person und Werk Kein Zugriff
        1. 1. Grundzüge Kein Zugriff
        2. 2. Methodische Gesichtspunkte Kein Zugriff
        1. 1. Die „Legende vom Unternehmensrecht“ Kein Zugriff
        2. 2. Die Einhaltung methodischer Vorgaben Kein Zugriff
      2. IV. Resümee Kein Zugriff
        1. 1. Zum Einstieg in die Wiethölter-Texte Kein Zugriff
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur Kein Zugriff
        3. 3. Weitere hier verwendete Literatur Kein Zugriff
        4. 4. Neuere Literatur zu Wiethölter Kein Zugriff
        5. 5. Werkverzeichnis Kein Zugriff
    10. Thomas Pierson
      1. I. Werkbiographisches Kein Zugriff
        1. 1. ‚Jedes Recht ist immer auch Ideologie‘ Kein Zugriff
        2. 2. Dienstfunktion und Abwehrkräfte des Privatrechts Kein Zugriff
        3. 3. Wertepluralismus und Wertsubjektivismus Kein Zugriff
          1. a) Rechtsumbildung im Systembruch Kein Zugriff
          2. b) Die Tarnkappe der objektiven Auslegung Kein Zugriff
          3. c) Versäumnisse der Methodenlehre Kein Zugriff
          1. a) Rechtsanwendung im „denkenden Gehorsam“ Kein Zugriff
          2. b) Auslegungslehre Kein Zugriff
        1. 3. Methodenprüfung: Unbegrenzte Auslegung im Kündigungsschutz Kein Zugriff
      2. IV. Kritisches zum Kritiker Kein Zugriff
        1. 1. Zum Einstieg in die Rüthers-Texte Kein Zugriff
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur Kein Zugriff
      1. I. Zur Person Kein Zugriff
      2. II. Auslegung als plausible Argumentation Kein Zugriff
      3. III. Verfassung und europäische Richtlinien Kein Zugriff
      4. IV. Verfassung und Privatrecht Kein Zugriff
      5. V. Auslegung und Zivilrecht Kein Zugriff
      6. VI. Rechtsprinzipien und Rechtsfortbildung Kein Zugriff
      7. VII. Das „bewegliche System“ Kein Zugriff
      8. VIII. Juristische Theoriebildung und „paradigmatische Problemlösungen“ Kein Zugriff
      9. IX. Rechtsfortbildung und Zivilrecht Kein Zugriff
        1. 1. Prinzipien und Wertungen Kein Zugriff
        2. 2. Dogmatik, Methode und Gesetz Kein Zugriff
        1. 1. Das Urteil vom 28.11.1990 Kein Zugriff
        2. 2. Die Kritik und die Lösung von Canaris Kein Zugriff
        3. 3. Alternativen? Kein Zugriff
      10. XII. Resümee Kein Zugriff
        1. 1. Zum Einstieg in die Canaris-Texte Kein Zugriff
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur Kein Zugriff
    11. Frank Laudenklos
      1. I. Zur Person Kein Zugriff
      2. II. Juristische Methodik Kein Zugriff
      3. III. Ausgangssituation Kein Zugriff
        1. 1. Rechtsnormtheorie Kein Zugriff
        2. 2. Juristische Methodik als rechtsstaatliche Notwendigkeit Kein Zugriff
        3. 3. Recht und Gewalt Kein Zugriff
          1. a) Normtext – Rechtsnorm Kein Zugriff
          2. b) Rechtsnorm – Entscheidungsnorm Kein Zugriff
        4. 5. Rechtsprechung des BGH Kein Zugriff
      4. V. Zusammenfassung Kein Zugriff
      5. VI. Das Problem des Richterrechts Kein Zugriff
      6. VII. Das Problem der Wortlautgrenze bei der Arbeit mit Texten in einer staatlichen Institution Kein Zugriff
      7. VIII. Ergebnis Kein Zugriff
        1. 1. Zum Einstieg in die Müller-Texte Kein Zugriff
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur Kein Zugriff
        3. 3. Weitere hier wichtige Literatur Kein Zugriff
        4. 4. Einige Hinweise zum Weiterstudium Kein Zugriff
          1. a) Rechtslinguistische Forschungsansätze Kein Zugriff
          2. b) Kritische Anschlüsse an Müller in der Literatur Kein Zugriff
    12. Philipp Sahm
        1. 1. Zur Person Kein Zugriff
        2. 2. Zum Werk Kein Zugriff
          1. a) Das Irrationale im Recht Kein Zugriff
            1. aa) Rechtsargumentation als Entparadoxierungsstrategie Kein Zugriff
            2. bb) Performativität der Rechtsargumentation Kein Zugriff
          1. a) Genese von Argumentationstopoi Kein Zugriff
          2. b) Soziologische Argumente: Steuerung und Gegensteuerung durch Recht Kein Zugriff
        1. 3. Juristische Argumentation und Gerechtigkeit Kein Zugriff
        1. 1. Die Problematik der Angehörigenbürgschaft Kein Zugriff
        2. 2. „Falsche Fronten“ Kein Zugriff
      1. IV. Fragen an eine soziologisch bereicherte Jurisprudenz Kein Zugriff
        1. 1. Zum Einstieg in die Teubner-Texte Kein Zugriff
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur Kein Zugriff
    13. Frank Laudenklos
      1. I. Vorbemerkung Kein Zugriff
      2. II. Entstehung Kein Zugriff
      3. III. Anspruch und Ziel Kein Zugriff
          1. a) Reziprozität von Preis und Menge Kein Zugriff
          2. b) Produzentennutzen – alternativer Preis Kein Zugriff
          3. c) Tendenz zum höchstwertigen Gebrauch Kein Zugriff
        1. 2. Das Effizienzkriterium Kein Zugriff
        2. 3. Das Coase-Theorem Kein Zugriff
        3. 4. Transaktionskosten Kein Zugriff
        4. 5. Property Rights Kein Zugriff
      4. V. Schadensrecht bei zirkulärer Schadensverursachung Kein Zugriff
      5. VI. Berechnung des Schadenswertes bei Tötung eines Menschen Kein Zugriff
      6. VII. Kritische Rezeption Kein Zugriff
        1. 1. Zum Einstieg in die ökonomische Analyse Kein Zugriff
        2. 2. Weitere hier wichtige Literatur Kein Zugriff
    14. Milena Maurer
      1. I. Das Neue und das Alte im Neuen Kein Zugriff
      2. II. Die Ausgestaltung der Eigentumsverhältnisse als interdisziplinäre Aufgabe Kein Zugriff
      3. III. Die Neue Institutionenökonomik als Erweiterung zur Ökonomischen Analyse des Rechts Kein Zugriff
      4. IV. Die institutionellen Rahmenbedingungen für ihre Anwendbarkeit Kein Zugriff
      5. V. Die Property-Rights-Analyse Kein Zugriff
      6. VI. Die Auswirkungen auf die juristische Methodik Kein Zugriff
      7. VII. Fazit Kein Zugriff
      8. VIII. Literatur Kein Zugriff
    15. Christian Kirchner
          1. a) Unterschiedliche Strategien als Antwort auf Defizite in der Methodik des Zivilrechts Kein Zugriff
          2. b) Konzentration auf Wirkungsanalysen von Methodiken im Zivilrecht Kein Zugriff
          3. c) Eingrenzung der Untersuchung auf kontinentaleuropäisches Zivilrecht Kein Zugriff
          1. a) Zwecke der Methodiken Kein Zugriff
          2. b) Methodiken im Zivilrecht in Gestalt von rechtswissenschaftlichen Interpretationsregeln für Rechtsanwendung und Rechtsfortbildung Kein Zugriff
          1. a) Das vertragstheoretische Paradigma Kein Zugriff
          2. b) Sicherung der Einflussmöglichkeit der Bürger auf die Rechtsetzung (Teilhabesicherung) Kein Zugriff
          3. c) Sicherung der Vorhersehbarkeit judikativer Rechtsfortbildung (Rechtssicherheit) Kein Zugriff
          4. d) Sicherung der Gleichbehandlung Kein Zugriff
          5. e) Konzentration der Wirkungsanalyse auf Teilhabesicherung und Gewährleistung von Rechtssicherheit Kein Zugriff
          1. a) Die parallel geführte rechtswissenschaftliche Methodendiskussion Kein Zugriff
          2. b) Zur möglichen Integration von Wirkungsanalysen von Methodiken im Zivilrecht in die rechtswissenschaftliche Diskussion Kein Zugriff
          1. a) Notwendigkeit synthetisch-nomologischer Aussagen Kein Zugriff
          2. b) Formulierung von Hypothesen, die der Falsifizierung zugänglich sind Kein Zugriff
          3. c) Notwendigkeit der Einführung der zu Grunde gelegten Annahmen Kein Zugriff
          4. d) Methodiken als Meta-Regelungen Kein Zugriff
          5. e) Rechtsfortbildung als Spiel verschiedener Akteure Kein Zugriff
        1. 6. Vorgehensweise Kein Zugriff
          1. a) Ökonomisches Paradigma Kein Zugriff
          2. b) Kritik und Modifizierung der Annahmen des ökonomischen Paradigmas Kein Zugriff
        1. 2. Geeignetheit des methodischen Instrumentariums der Neuen Institutionenökonomik für Wirkungsanalysen von Methodiken im Zivilrecht Kein Zugriff
        1. 1. Vorbemerkung Kein Zugriff
        2. 2. Die Methode der grammatischen oder Wortauslegung Kein Zugriff
        3. 3. Die systematische Interpretation Kein Zugriff
        4. 4. Die historische Interpretation Kein Zugriff
        5. 5. Die teleologische Interpretation Kein Zugriff
        1. 1. Vorbemerkung Kein Zugriff
        2. 2. Grammatische oder Wortauslegung Kein Zugriff
        3. 3. Systematische Interpretation Kein Zugriff
        4. 4. Historische Interpretation Kein Zugriff
        5. 5. Teleologische Interpretation Kein Zugriff
      1. V. Schlussbemerkung Kein Zugriff
      2. VI. Literatur Kein Zugriff
    16. Felix Maultzsch
      1. I. Einführung Kein Zugriff
      2. II. Historisch-institutionelle Hintergründe der case law-Methodik Kein Zugriff
      3. III. Der Stil der englischen Rechtsprechung Kein Zugriff
          1. a) Grundlagen Kein Zugriff
          2. b) Gegenstand der Präjudizienbindung: Ratio Decidendi und Obiter Dicta Kein Zugriff
          3. c) Reichweite der Präjudizienbindung: Instanzenzug und Overruling Kein Zugriff
          1. a) Grundlagen Kein Zugriff
          2. b) Rechtsprechungsbeispiel: Zurechenbarkeit von Schockschäden Kein Zugriff
      4. V. Neuere Entwicklungen: „The Search for Principle“ Kein Zugriff
      5. VI. Fazit Kein Zugriff
      6. VII. Literatur Kein Zugriff
      7. VIII. Anhang: Beispiel eines englischen Urteils Kein Zugriff
    1. I. Mitreden – Schlachtrufe und Epochen Kein Zugriff
    2. II. Prinzipienjurisprudenz, nicht Begriffsjurisprudenz Kein Zugriff
    3. III. Freirecht und Interessenjurisprudenz Kein Zugriff
    4. IV. Freirechtsbewegung Kein Zugriff
    5. V. Interessenjurisprudenz Kein Zugriff
    6. VI. NS-Jurisprudenz Kein Zugriff
    7. VII. Wertungsjurisprudenzen nach 1945 Kein Zugriff
    8. VIII. Kritisch-politische Jurisprudenz Kein Zugriff
    9. IX. Soziologische Jurisprudenz Kein Zugriff
    10. X. Ökonomische Analyse des Rechts und Institutionenökonomie Kein Zugriff
    11. XI. Abwägungsjurisprudenz Kein Zugriff
    12. XII. Argumentationsjurisprudenz Kein Zugriff
    13. XIII. Neuestes Kein Zugriff
    14. XIV. Die sog. europarechtliche Methode Kein Zugriff
    15. XV. Was zu merken bleibt und was stimmt Kein Zugriff
    16. XVI. Fallvergleich! Kein Zugriff
      1. 1. Übergreifendes Kein Zugriff
      2. 2. Zur Begriffs- bzw. Prinzipienjurisprudenz Kein Zugriff
      3. 3. Zur Freirechtsbewegung Kein Zugriff
      4. 4. Zur Interessenjurisprudenz Kein Zugriff
      5. 5. Zur NS-Jurisprudenz Kein Zugriff
      6. 6. Zur Wertungsjurisprudenz nach 1945 Kein Zugriff
      7. 7. Zur Kritisch-Politischen Jurisprudenz Kein Zugriff
      8. 8. Zur ökonomischen Analyse und Institutionenökonomie Kein Zugriff
      9. 9. Zur soziologischen Jurisprudenz Kein Zugriff
      10. 10. Zur Abwägungsjurisprudenz Kein Zugriff
      11. 11. Zur Argumentationstheorie Kein Zugriff
      12. 12. Zu Neuestes Kein Zugriff
      13. 13. Zur sog. europarechtlichen Methode Kein Zugriff
      14. 14. Zum Fallvergleich Kein Zugriff
  2. Frank Laudenklos, Michael Rohls, Wilhelm Wolf
    1. I. Methode Kein Zugriff
    2. II. Privatrecht und Verfassung Kein Zugriff
    3. III. Bleibendes? Kein Zugriff
    1. I. Vorbemerkung Kein Zugriff
      1. 1. Warum keine Bibliographie? Kein Zugriff
      2. 2. Das Gängigste – zum Mitarbeiten Kein Zugriff
      3. 3. Für ‚Vollständigkeit‘ – zum Mitforschen Kein Zugriff
      4. 4. Für ‚Selbstständigkeit‘ – zum Mitdenken Kein Zugriff
      5. 5. Für einen ersten Überblick – zum Mitreden Kein Zugriff
      6. 6. Für die Auslegungstechniken – auch zum Mitreden Kein Zugriff
      7. 7. Für eigenes Üben – zum Mitanwenden Kein Zugriff
      8. 8. Für die zivilrechtliche Methodik speziell – zum Mitdenken Kein Zugriff
      9. 9. Für das richtige Auslegen und Unterlegen – zum Mitstreiten, über das, was man darf Kein Zugriff
      10. 10. Für besondere Neugier – auch zum Mitdenken Kein Zugriff
      11. 11. Der besondere Tipp Kein Zugriff
  3. Die Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 689 - 690
  4. Personenregister Kein Zugriff Seiten 691 - 694
  5. Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 695 - 708

Ähnliche Veröffentlichungen

aus dem Schwerpunkt "Recht allgemein, Übergreifende Werke und Sammlungen"
Cover des Buchs: Die Rolle des Gerichts im Rahmen des Prozessvergleichs
Monographie Kein Zugriff
Adomas Jankauskis
Die Rolle des Gerichts im Rahmen des Prozessvergleichs
Cover des Buchs: Kostenübersichtstabellen
Monographie Kein Zugriff
Manfred Schmeckenbecher, Karin Scheungrab
Kostenübersichtstabellen
Cover des Buchs: Taschen-Definitionen
Lehrbuch Kein Zugriff
Nomos Verlag
Taschen-Definitionen
Cover des Buchs: Das Afterpfandrecht
Monographie Kein Zugriff
Michael Moser
Das Afterpfandrecht