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Monographie Kein Zugriff

Demokratien im inszenierten Standortwettbewerb

Politik für die unteren 90 Prozent
Autor:innen:
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

Was passiert in entwickelten Industrieländern mit breiten Schichten der Bevölkerung – den unteren 90 Prozent – wenn sich die Staaten als Teilnehmer eines globalen Wettbewerbs verstehen? Was bedeutet das für den politischen Einfluss der Bürger? Sind Antworten auf den Klimawandel, die Digitalisierung, das Auseinanderdriften der Gesellschaft möglich, ohne unsere Position im Wettbewerb zu schwächen? Was ist dran am Bild vom „Standortwettbewerb“? Auf der Basis ökonomischer Einsichten wird ein politischer Kampfbegriff entzaubert. Am Ende der Analyse steht die Erkenntnis: Leistungsfähige Staaten haben mehr Gestaltungsfreiheit, als gemeinhin angenommen wird. Deutschland und die Europäische Union handeln aber deutlich unter ihren Möglichkeiten.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-8288-4594-7
ISBN-Online
978-3-8288-7655-2
Verlag
Tectum, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
332
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XVI
    1. Und die Corona-Krise? Kein Zugriff
    1. a) Überlebensgroß: der internationale Wettbewerb Kein Zugriff
      1. 2.1 Produktive Arbeitsteilung Kein Zugriff
    2. a) Wettbewerb ist Teil der Zusammenarbeit Kein Zugriff
    3. b) Drei Länder im Versuchslabor Kein Zugriff
    4. c) Weitere Beobachtungen: Strategische Wirtschaftspolitik Kein Zugriff
      1. aa) Ein Modell ohne Transportkosten und Informationsprobleme Kein Zugriff
      2. bb) Spezialisierungsmuster, die uns diffus erscheinen Kein Zugriff
      3. cc) Umstellungskosten können Vorteile reduzieren Kein Zugriff
      4. dd) Bessere und schlechtere Entwicklungspfade – Ein Wettbewerb um die Spezialisierungen mit den besten Entwicklungsperspektiven Kein Zugriff
      5. ee) Spezialisierungsvorteile auch bei Unterbeschäftigung? Kein Zugriff
      6. ff) Ausufernde Kredite sind für Schuldner und Gläubiger gefährlich Kein Zugriff
        1. 2.2 Vom Tauschmodell zur Geldwirtschaft Kein Zugriff
    5. a) Die Wechselkurse verwandeln komparative Vorteile in Preisvorteile Kein Zugriff
    6. b) Der Kapitalmarkt beeinflusst ebenfalls den Wechselkurs Kein Zugriff
    7. c) Flexible und feste Wechselkurse Kein Zugriff
    8. d) Zentralbanken als Übeltäter Kein Zugriff
    9. e) Komparative Vorteile angesichts schlingernder Wechselkurse Kein Zugriff
    10. f) Die ungleich verteilten Verlockungen einer „inneren Abwertung“ Kein Zugriff
    11. g) Ist abwerten anrüchig? Kein Zugriff
    12. h) Der Konkurrent im eigenen Land – aus einer anderen Branche Kein Zugriff
    13. i) Der Konsument als wirtschaftspolitischer Stratege? Kein Zugriff
      1. Zusammenfassung: Kein Zugriff
      1. a) Handel treiben oder Produktionsmittel verlagern? Kein Zugriff
      2. b) Was ist eigentlich Kapitalmobilität? Kein Zugriff
        1. aa) Vor- und Nachteile für Investoren Kein Zugriff
          1. Vorteile für das Kapital exportierende Land? Kein Zugriff
          2. Zur Berücksichtigung der Arbeitslosigkeit Kein Zugriff
          3. Landesinterne Verteilungswirkungen Kein Zugriff
          4. Problematische Zuflüsse von Finanzkapital Kein Zugriff
          5. Ausgleich schwankenden Kapitalbedarfs Kein Zugriff
          6. Wachstum ohne unbeschränkte Kapitalverkehrsfreiheit Kein Zugriff
          7. Würden regulierte Kapitalexporte den Entwicklungsländern schaden? Kein Zugriff
          8. Zusammenfassung: Kein Zugriff
      1. a) Kapitalmobilität als Demokratieproblem Kein Zugriff
      2. b) Ein theoretischer Überbau für unbeschränkten Kapitalverkehr Kein Zugriff
      3. c) Gesunde Schlankheitswettbewerbe? Kein Zugriff
      4. d) Race to the bottom? Kein Zugriff
      5. e) Wenn die Auswanderung an das Vermögen delegiert wird… Kein Zugriff
        1. Zusammenfassung: Kein Zugriff
      1. a) Tragende Grundsätze Kein Zugriff
        1. aa) Das Gewicht der Wählerstimmen Kein Zugriff
        2. bb) Eine zulässige Selbstentmachtung des demokratischen Staats? Kein Zugriff
      2. c) Das Sozialstaatsgebot Kein Zugriff
        1. aa) Niedrigere Steuersätze als Ausgleich für die Geldentwertung? Kein Zugriff
        2. bb) Eine niedrige Abgeltungssteuer im Kampf gegen die Steuerhinterziehung? Kein Zugriff
        1. Zusammenfassung: Kein Zugriff
      1. a) Steuerliche Beeinflussung des Kapitalexports Kein Zugriff
      2. b) Kapitalverkehrsregulierung zu Zeiten des „Wirtschaftswunders“ und zu unterschiedlichen Zwecken Kein Zugriff
      3. c) Ist es fair, Kapitalexporte zu besteuern? Kein Zugriff
      4. d) Wie könnte eine steuerliche Regulierung aussehen? Kein Zugriff
      5. e) Die Idee der „Tobin-Steuer“ Kein Zugriff
      6. f) Zur Problematik internationaler Lösungen Kein Zugriff
        1. Zusammenfassung: Kein Zugriff
      1. a) Der Abschied von der Buchhaltung Kein Zugriff
      2. b) Ein theoretischer Nachtrag zum komparativen Vorteil: die Mitnahme komparativer Vorteile Kein Zugriff
        1. Zusammenfassung: Kein Zugriff
    1. a) Globaler Handel und starke Demokratien Kein Zugriff
    2. b) Warum ist das Denken in Standortkonkurrenzen so beliebt? Kein Zugriff
      1. Zusammenfassung: Kein Zugriff
    1. a) Die Wirkungen der gemeinsamen Währung Kein Zugriff
    2. b) Ein „Aufbau Ost“ für ganz Europa? Kein Zugriff
      1. aa) Freier Kapitalverkehr, auch mit der übrigen Welt Kein Zugriff
      2. bb) „Negative“ und „positive“ Integration Kein Zugriff
      1. Zusammenfassung: Kein Zugriff
      1. aa) Eingeschränkte Mengenanpassung Kein Zugriff
      2. bb) Biographische Verwundbarkeit Kein Zugriff
      3. cc) Der Ethik-Malus in der Lohntüte Kein Zugriff
    1. b) Manchmal sind mehr Arbeitskräfte billiger als wenige Kein Zugriff
    2. c) Die Gewerkschaften kommen ins Spiel Kein Zugriff
      1. aa) Mindestlöhne Kein Zugriff
        1. Exkurs: Korrektur durch Konkurrenz? Kein Zugriff
        2. Mehrbelastung des Kapitals Kein Zugriff
      1. Zusammenfassung: Kein Zugriff
    1. a) Demographische Veränderungen Kein Zugriff
      1. aa) Versorger und Versorgte Kein Zugriff
      2. bb) Eine überschlägige Berechnung Kein Zugriff
      3. cc) Zur Produktivitätsentwicklung Kein Zugriff
      4. dd) Im Bann der Beitragssätze Kein Zugriff
        1. Der Modellfall Kein Zugriff
        2. Der demographische Abstieg beginnt Kein Zugriff
        3. Bilanz Kein Zugriff
      1. Das Umlagesystem – ein Resultat aus Erfahrungen Kein Zugriff
      1. Zusammenfassung: Kein Zugriff
    1. a) Die Entwicklung des Bruttonationaleinkommens seit 1970 Kein Zugriff
    2. b) Die Entwicklung der Nettolohn- und -kapitaleinkommen und der Sozialleistungen Kein Zugriff
    3. c) Die Einkommensentwicklung auf der Ebene der Haushalte Kein Zugriff
    4. d) Die steuerliche Umverteilung ist rückläufig Kein Zugriff
    5. e) Ein Blick auf die Vermögensverteilung Kein Zugriff
    6. f) Die Staatseinnahmen Kein Zugriff
      1. aa) Großgläubiger mit rekordverdächtigen Leistungsbilanzüberschüssen Kein Zugriff
        1. Zusammenfassung: Kein Zugriff
    1. a) Wachstum wollen fast alle Kein Zugriff
    2. b) Wozu eigentlich Wachstum? Kein Zugriff
    3. c) Ein Streit mit Patina – oder: das Wirtschaftswachstum als abgetasteter Elefant Kein Zugriff
    4. d) Wachstum erzeugende Tauschprozesse Kein Zugriff
    5. e) Divergenzen zwischen Angebot und Nachfrage Kein Zugriff
    6. f) Individuelle Budgets und die gesamte Volkswirtschaft Kein Zugriff
    7. g) Wie veränderungsbereit sind die Nachfrager? Kein Zugriff
      1. Einzelne Maßnahmen Kein Zugriff
      1. Zusammenfassung: Kein Zugriff
    1. a) Keine ökonomische Zwangslage, sondern ein kultureller Konflikt Kein Zugriff
    2. b) Noch mehr Verantwortung für Politiker? Kein Zugriff
    3. d) Die Europäische Union Kein Zugriff
    4. e) Niederungen Kein Zugriff
    5. f) Eine Bergtour geht zu Ende Kein Zugriff
  2. Literatur Kein Zugriff Seiten 321 - 328
  3. Register Kein Zugriff Seiten 329 - 330
  4. Zum Autor Kein Zugriff Seiten 331 - 332

Literaturverzeichnis (121 Einträge)

  1. Literatur Literatur Google Scholar öffnen
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