Rhythmik und Autismus
Der integrative Ansatz Amélie Hoellerings in Theorie und Praxis- Autor:innen:
- Reihe:
- Therapie & Beratung
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Die rhythmisch-musikalische Erziehung stellt aufgrund ihrer pädagogischen und therapeutischen Verfahrensweise eine erfolgreiche Intervention bei Menschen mit Autismus dar. Im Fokus stehen dabei sowohl die Unterstützung der Entwicklung sozial-kommunikativer und sprachlich-emotionaler Kompetenzen als auch die erfolgreiche Inklusion in das pädagogische und soziale Umfeld. Die Medien Musik und Bewegung, mit denen die Rhythmik arbeitet, erleichtern und unterstützen in ihrer Intermediärfunktion den Kommunikations- und Interaktionsprozess autistischer Menschen innerhalb einer Gruppe und tragen so zu einem positiven Erleben von Gemeinschaft bei.
Kessler-Kakoulidis vermittelt einen theoretischen Einblick in die musikpädagogische Konzeption von Émile Jaques-Dalcroze und führt explizit in den ganzheitspsychologischen Ansatz von Amélie Hoellering ein. In zahlreichen Fallbeispielen wird die praktische Anwendung der Medien Musik, Bewegung, Sprache, Spiel und Improvisation in Kombination mit therapeutischen Konzepten wie »Safe Place« und »therapeutische Haltung« nach Carl Rogers transparent gemacht. Die Autorin erläutert, inwiefern eine kooperative konstruktive Haltung und eine positive Einstellung seitens der PädagogInnen/TherapeutInnen eine erfolgreiche Inklusion von Kindern und Erwachsenen mit ASS fördern können.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8379-2571-5
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6819-4
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Therapie & Beratung
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 321
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 18
- 1.1 Historischer Überblick Kein Zugriff
- 1.2 Die Methode Jaques-Dalcroze – eine musikpädagogische Konzeption Kein Zugriff
- 2.1.1 Das rhythmische Prinzip Kein Zugriff
- 2.2 Musik Kein Zugriff
- 2.3 Bewegung und Körperwahrnehmung Kein Zugriff
- 2.4.1 Stimme Kein Zugriff
- 2.4.2 Sprache Kein Zugriff
- 2.4.3 Blick Kein Zugriff
- 2.5.1 Spiel Kein Zugriff
- 2.5.2.1 Material Kein Zugriff
- 2.5.2.2 Instrumente Kein Zugriff
- 2.6 Improvisation Kein Zugriff
- 3.1 Die Anfänge der Musiktherapie Kein Zugriff
- 3.2 Definition Musiktherapie Kein Zugriff
- 3.3.1 Rhythmik im Schnittfeld von Musiktherapie und Musikpädagogik Kein Zugriff
- 3.4.1.1 Charlotte Pfeffer (1881–1970) Kein Zugriff
- 3.4.1.2 Mimi (Marie-Elisabeth) Scheiblauer (1891–1968) Kein Zugriff
- 3.4.1.3 Rhythmikerinnen im heilpädagogischen Bereich in Deutschland Kein Zugriff
- 4.1 Biografie Kein Zugriff
- 4.2.1 Rhythmik als Möglichkeit der Selbsterfahrung Kein Zugriff
- 4.2.2 Rhythmik als Maßnahme zur Prävention von Verhaltens- und Entwicklungsstörungen Kein Zugriff
- 4.2.3 Rhythmik als Möglichkeit der Regeneration Kein Zugriff
- 4.2.4 Rhythmik als Unterstützung bei Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten Kein Zugriff
- 4.3.1 Die Therapeutische Haltung in der praktischen Arbeit Kein Zugriff
- 4.3.2 Die Bedeutung des »Safe Place« Kein Zugriff
- 5.1 Klassifikationen und Kernsymptome Kein Zugriff
- 5.2.1 Autismus und Musik Kein Zugriff
- 5.2.2 Autismus und Bewegung Kein Zugriff
- 5.2.3 Autismus und Spiel Kein Zugriff
- 5.2.4 Autismus und soziales Lernen Kein Zugriff
- 5.3 Rhythmik in der Einzeltherapie zur Förderung von Basiskompetenzen Kein Zugriff
- 5.4 Rhythmik als interpädagogisches Konzept zur Inklusion von autistischen Kindern Kein Zugriff
- Epilog Kein Zugriff Seiten 273 - 276
- Dank Kein Zugriff Seiten 277 - 280
- Griechisches Literaturverzeichnis Kein Zugriff
- Bildnachweis Kein Zugriff Seiten 303 - 304
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 305 - 321





