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Monographie Kein Zugriff

Fallsupervision

Diskursgeschichte und Positionsbestimmung
Autor:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Monika Althoff rückt die Fallsupervision in den Fokus von Supervision und Beratungsforschung und konzipiert sie als eigenständiges Beratungsformat neu. Dazu greift sie sowohl auf Theorien der Sozialen Arbeit zurück als auch auf sozialwissenschaftliche und tiefenhermeneutische Ansätze. So werden unterschiedliche Fallverständnisse mit ihren spezifischen Deutungsmustern nachgezeichnet und für die Beratungspraxis, in der die Lebenslagen und Lebenswirklichkeiten der Beteiligten im Vordergrund stehen, fruchtbar gemacht.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-8379-3040-5
ISBN-Online
978-3-8379-7737-0
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Reihe
Therapie & Beratung
Sprache
Deutsch
Seiten
421
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Geleitwort der Deutschen Gesellschaft für Supervision und Coaching e. V. Kein Zugriff Seiten 11 - 12
    1. 1.1 Gegenstandsbereich Kein Zugriff
    2. 1.2 Erkenntnisinteresse Kein Zugriff
        1. 2.1.1 Von der Philanthropie zur Fallarbeit Kein Zugriff
        2. 2.1.2 Bürokratische, professionalisierte und methodenorientierte Umgangsweisen mit Fällen Kein Zugriff
        3. 2.1.3 Erbhygiene, Eugenik und Menschenführung Kein Zugriff
        4. 2.1.4 Etablierung des Casework€– Handlungskonzepte und Methoden Kein Zugriff
        5. 2.1.5 Fazit für Fallanalyse und Fallarbeit Kein Zugriff
        1. 2.2.1 Reformen in der Gesellschaft und die Therapiebewegung Kein Zugriff
        2. 2.2.2 Beratung und Kritik der Therapeutisierung Kein Zugriff
        3. 2.2.3 Kritik des Casework und Entwicklung neuer Ansätze Kein Zugriff
        4. 2.2.4 Diskurse zur Profession und zur Professionalisierung der Sozialen Arbeit Kein Zugriff
        5. 2.2.5 Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit – Alltagswende und Lebenswelt Kein Zugriff
        6. 2.2.6 Fazit für Fallanalyse und Fallarbeit Kein Zugriff
        1. 2.3.1 Die zweite Moderne, Individualisierung und Pluralisierung Kein Zugriff
        2. 2.3.2 Soziale Arbeit als Dienstleistung und ihre Managerialisierung Kein Zugriff
        3. 2.3.3 Professionalisierung der Sozialen Arbeit und Widersprüche in der Fallarbeit Kein Zugriff
        4. 2.3.4 Fallverstehen und Handlungsmethoden der Fallarbeit Kein Zugriff
        5. 2.3.5 Fazit für Fallanalyse und Fallarbeit Kein Zugriff
        1. 3.1.1 Praxisberatung respektive Supervision zwischen Beratung und Kontrolle Kein Zugriff
        2. 3.1.2 Fazit für Praxisberatung beziehungsweise Fallsupervision Kein Zugriff
        1. 3.2.1 Entwicklungslinien in der Supervision und der Psychoboom Kein Zugriff
        2. 3.2.2 Eingang der Gruppendynamik in die Supervision Kein Zugriff
        3. 3.2.3 Konzeptmerkmale einer kritisch-reflexiven Supervision Kein Zugriff
        4. 3.2.4 Fazit für Fallsupervision Kein Zugriff
        1. 3.3.1 Supervision und Coaching in der transformierten Arbeitswelt und neue Beratungskritik Kein Zugriff
        2. 3.3.2 Expansion und verbandliche Selbstorganisation der Supervision Kein Zugriff
        3. 3.3.3 Beratungsansätze der Supervision und Rollentheorien Kein Zugriff
        4. 3.3.4 Fazit für Fallsupervision Kein Zugriff
        1. 4.1.1 Systemtheorie von Niklas Luhmann Kein Zugriff
        2. 4.1.2 Rationalisierungstheorie, Diskursethik und Theorie des kommunikativen Handelns von Jürgen Habermas Kein Zugriff
      1. 4.2 Diskussion und Fazit aus Niklas Luhmanns und Jürgen Habermas’ Theorien Kein Zugriff
        1. 5.1.1 Professionalisierungstheorie und die Methode der Objektiven Hermeneutik von Ulrich Oevermann Kein Zugriff
        2. 5.1.2 Paradoxien beruflichen Handelns und die Fallanalyse von Fritz Schütze Kein Zugriff
        1. 5.2.1 Erlebte und erzählte Lebensgeschichte und Biografien Kein Zugriff
        2. 5.2.2 Biografie als Subjektkonzept und soziales Konzept Kein Zugriff
      1. 5.3 Konzeption des Habitus nach Pierre Bourdieu Kein Zugriff
      2. 5.4 Fazit zum Diskurs der Fallsupervision Kein Zugriff
      1. 6.1 Psychoanalytische Pädagogik und Supervision Kein Zugriff
        1. 6.2.1 Das Modell des Unbewussten und das Verstehen der psychischen Wirklichkeit des Menschen Kein Zugriff
        2. 6.2.2 Ich-Psychologie und die Abwehrmechanismen Kein Zugriff
        1. 6.3.1 Übertragung, Gegenübertragung und Objektbeziehungstheorie Kein Zugriff
        2. 6.3.2 Ethnopsychoanalyse und ihre Integration der Selbstreflexion Kein Zugriff
        1. 6.4.1 Selbstanalyse, Introspektion, Selbstpsychologie und Intersubjektivität Kein Zugriff
        2. 6.4.2 Das Konzept des inneren Analytikers Kein Zugriff
        1. 6.5.1 Entwicklung des Balintgruppenkonzepts Kein Zugriff
        2. 6.5.2 Bedeutung für die theoretische Fundierung der Fallsupervision Kein Zugriff
        3. 6.5.3 Bedeutung für die Praxis der Fallsupervision Kein Zugriff
        1. 6.6.1 Fazit zum Diskurs der Fallsupervision und Kritik des psychoanalytischen Zugangs Kein Zugriff
        2. 6.6.2 Bedeutung der Psychoanalyse für die Praxis der Fallsupervision Kein Zugriff
    1. 7 Fazit und Ausblick Kein Zugriff Seiten 377 - 386
  3. Literatur Kein Zugriff Seiten 387 - 418
  4. Danksagung Kein Zugriff Seiten 419 - 421

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