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Künstler. Ein Report
Porträts und Gespräche zur Kulturpolitik- Herausgeber:innen:
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Kunst wird von kreativen Menschen geschaffen. Mit ihren Angeboten an Ausdrucksformen zur gesellschaftlichen Selbstvergewisserung agieren Künstler in einem komplexen Handlungsrahmen zwischen Staat, Markt und Zivilgesellschaft. Dieses Buch enthält Porträts und Gespräche, in denen Filme- und Theatermacher, Autoren, Musiker und Bildende Künstler selbst zu Wort kommen. Sie gewähren Einblicke in Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen, nehmen Stellung zum kulturpolitischen Anspruch und zur Wirklichkeit der Kunstförderung und markieren Eckpunkte einer zukünftigen Künstlerverträglichkeitsklausel bei allen politischen Entscheidungen. Denn Kunst kostet – und die Arbeit der Künstler sollte dem Kulturstaat kostbar sein.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-2287-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-2287-8
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Schriften zum Kultur- und Museumsmanagement
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 302
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Künstler sein. Eine Frage der Kulturpolitik? Kein Zugriff Seiten 9 - 14Autor:innen:
- Konzertierte Wertschätzung statt prekärer Arbeitsbedingungen! Kein Zugriff Seiten 15 - 28Autor:innen:
- "Es wäre schon ein Traum: Nichts anderes machen als Schreiben und Lesen" Kein Zugriff Seiten 31 - 38Autor:innen:
- "Es kann ja auch einmal die fetten Jahre geben." Kein Zugriff Seiten 39 - 52Autor:innen:
- "Man muss das Haus rocken, dann verdient man was." Kein Zugriff Seiten 53 - 66Autor:innen:
- "Theater suchen ihre Regisseure nicht beim Arbeitsamt." Kein Zugriff Seiten 67 - 80Autor:innen:
- "Im Kulturbereich herrscht die Umkehrung der Marktwirtschaft." Kein Zugriff Seiten 81 - 86Autor:innen:
- "Schreiben ist Knochenarbeit." Kein Zugriff Seiten 87 - 94Autor:innen:
- "Musik ist lebensnotwendig." Kein Zugriff Seiten 97 - 106Autor:innen:
- "Die Medien entziehen sich dem kulturellen Auftrag." Kein Zugriff Seiten 107 - 118Autor:innen:
- "Das alte System kommt an seine Grenzen" Kein Zugriff Seiten 121 - 130Autor:innen:
- "Als ich nach Deutschland kam, glaubte ich, nie wieder in meinem Beruf arbeiten zu können." Kein Zugriff Seiten 131 - 140Autor:innen:
- "Ich teile mein Leben nicht in Arbeit und Freizeit." Kein Zugriff Seiten 141 - 150Autor:innen: | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | |
- "Meine Altersabsicherung ist eine Katastrophe." Kein Zugriff Seiten 151 - 158Autor:innen:
- "Wir waren die Vorreiter des Neoliberalismus." Kein Zugriff Seiten 159 - 170Autor:innen:
- "Theaterarbeit ist mehr als ein Teil der Summe." Kein Zugriff Seiten 171 - 186Autor:innen:
- "Wer definiert denn, wann jemand ein Künstler ist?" Kein Zugriff Seiten 189 - 196Autor:innen:
- "Nur von der Kunst habe ich nie gelebt." Kein Zugriff Seiten 197 - 204Autor:innen:
- "Gott ist für die Finanzen zuständig." Kein Zugriff Seiten 205 - 212Autor:innen:
- "Selbst der Wetterbericht ist teurer als ein Dokumentarfilm" Kein Zugriff Seiten 215 - 224Autor:innen:
- "Die deutschen Förderanstalten sollten dem deutschen Film mehr vertrauen." Kein Zugriff Seiten 225 - 234Autor:innen:
- "Ich bin eher ein Handwerker." Kein Zugriff Seiten 235 - 244Autor:innen:
- "Träume sind Träume. Realität ist was anderes." Kein Zugriff Seiten 245 - 258Autor:innen:
- "Der Beruf des Kinderfilmregisseurs ist quasi nicht mehr existent." Kein Zugriff Seiten 259 - 270Autor:innen:
- "Sobald du weisungsgebunden bist, bist du kein selbständiger Künstler mehr." Kein Zugriff Seiten 271 - 282Autor:innen:
- "Filmförderung ist Wirtschaftsförderung." Kein Zugriff Seiten 283 - 294Autor:innen: |
- Künstler Kein Zugriff Seiten 297 - 298Autor:innen:
- Autoren Kein Zugriff Seiten 299 - 299Autor:innen:
- Kein Zugriff Seiten 300 - 302Autor:innen:





