Amerikas unwahrscheinlicher Sieg
Der Unabhängigkeitskrieg 1775 bis 1783- Autor:innen:
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Am 18. April 1775 begann mit der Schlacht bei Lexington der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg. Ein Jahr später erklärten sich die 13 britischen Kolonien für unabhängig. Dies wird bis heute als Unabhängigkeitstag in den USA gefeiert. Klaus-Jürgen Bremm zeichnet anschaulich den Unabhängigkeitskrieg nach, einen anfänglich kleinen Konflikt, der zur Entstehung einer neuen, großen Nation führte. Von der Vorgeschichte – Großbritannien war nach dem Siebenjährigen Krieg (1756–1763), der auch in Nordamerika ausgetragen wurde, zur kontinentaleuropäischen Vormacht geworden – über die ersten Gefechte zwischen den Kolonisten (die eigentlich über gar keine eigene Armee verfügten) bei Lexington bis hin zur Entscheidungsschlacht bei Yorktown 1781 und zum endgültigen Friedensschluss 1783. In gewohnter Manier bietet Bremm ein großartig geschriebenes, reiches und faszinierendes Panorama eines Krieges, der nichts weniger als die Gründungsgeschichte der USA bedeutet.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2025
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-534-61072-3
- ISBN-Online
- 978-3-534-61131-7
- Verlag
- WBG, Freiburg
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 271
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Einleitung: 1781 – Englands vergehendes Imperium in Amerika Kein Zugriff Seiten 7 - 14
- 1. Der einsame Sieger – Großbritannien nach dem Pariser Frieden von 1763 Kein Zugriff Seiten 15 - 30
- Von Concord bis zur Räumung Bostons Kein Zugriff
- „Die Liebe zur Freiheit im Herzen“? – Amerikas Kontinentalarmee im Krieg gegen Großbritannien Kein Zugriff
- Von Manhattan zum Delaware – Die Kontinentalarmee am Rande des Untergangs Kein Zugriff
- Nicht Epilog, sondern Wendepunkt – Die Gefechte von Trenton und Princeton Kein Zugriff
- Der Weg nach Saratoga – Die Kriegswende an den Ufern des Hudson Kein Zugriff
- „Weniger als Fremde oder Hunde“ – Die britische Armee im amerikanischen Krieg Kein Zugriff
- Frankreich erneuert den Kampf gegen Großbritannien Kein Zugriff
- In der Wildnis von Valley Forge – Amerikas Armee trotzt ihrer Auflösung Kein Zugriff
- Englands Hoffnung auf einen Teilerfolg – Der Krieg in den südlichen Kolonien Kein Zugriff
- Verzweiflungstat oder Geniestreich? – Lord Cornwallis’ Marsch nach Virginia Kein Zugriff
- Eine letzte Kampagne oder der Friede – Vergennes setzt alles auf eine Karte Kein Zugriff
- Lord Cornwallis’ Krieg in Virginia – Der Weg nach Yorktown Kein Zugriff
- In der Falle – Die Belagerung und Kapitulation von Yorktown Kein Zugriff
- „Als hätte ihm eine Kugel die Brust durchbohrt“ – Eine Weltmacht sträubt sich gegen die Niederlage Kein Zugriff
- Der Sieg der Kolonisten in der historiografischen Debatte Kein Zugriff
- Fazit – Ein Dreißigjähriger Krieg um Amerika Kein Zugriff
- Zeittafel Kein Zugriff Seiten 238 - 240
- Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 241 - 251
- Quelleneditionen Kein Zugriff
- Ältere Literatur Kein Zugriff
- Neuere Literatur Kein Zugriff
- Aufsätze Kein Zugriff
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 258 - 268
- Bildnachweis Kein Zugriff Seiten 269 - 269
- Über den Autor Kein Zugriff Seiten 270 - 270






