Adolph Lowe als Wirtschaftsphilosoph
Von der Kieler Schule zur Politischen Ökonomik- Autor:innen:
- |
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Adolph Lowe (1893–1995) gehörte in den 1920er Jahren zu den einflussreichsten Ökonomen Deutschlands. Er arbeitete im Wirtschaftsministerium der Weimarer Republik, baute als Leiter der Konjunkturabteilung das Kieler Weltwirtschaftsinstitut entscheidend auf und lehrte Wirtschaftswissenschaften am Institut für Sozialforschung an der Universität Frankfurt. Bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten. Gemeinsam mit Max Horkheimer, Paul Tillich und Karl Mannheim stand er ab 1933 weit oben auf der Liste der Verfolgten und floh mit seiner Familie über Genf und Paris nach Manchester. Karriere machte er schließlich an der New School for Social Research in New York. Doch anders als viele seiner Freunde und Fachkollegen ist er bisher in Deutschland noch immer recht unbekannt. Dieses Buch möchte das ändern – mit einer Zeitreise in die Weimarer Republik, die Anfänge der deutschsprachigen Konjunkturforschung, Kieler Universitätsgeschichte und die Entwicklung des ökonomischen Denkens. Die Autorin bettet Lowes Werk in die aktuelle Wirtschaftsphilosophie ein. Denn im Grunde stehen wir heute, ähnlich wie Lowe im Jahr 1916, wieder vor der grundsätzlichen Frage: Zu welcher Wirtschaftsordnung wollen wir zurückkehren – nach der Finanzkrise und Corona-Pandemie?
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-529-09640-2
- ISBN-Online
- 978-3-529-09640-2
- Verlag
- Wachholtz, Kiel/Hamburg
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 96
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Wirtschaftskrise, Umweltkrise und nun Coronakrise Kein Zugriff
- Die Bedeutung der Wirtschaftsphilosophie Kein Zugriff
- Das Werk Adolph Lowes Kein Zugriff
- Die bisherige Forschung Kein Zugriff
- Das Vorgehen Kein Zugriff
- Ein paar Begriffe vorweg Kein Zugriff
- Antike und Mittelalter Kein Zugriff
- Die klassische Phase Kein Zugriff
- Die neoklassische Phase Kein Zugriff
- Der deutschsprachige Methodenstreit Kein Zugriff
- Die moderne Phase Kein Zugriff
- Erste deutsche Demokratie und eine neue Generation Kein Zugriff
- Löwes Demobilisierungspläne Kein Zugriff
- In der Reichsverwaltung Kein Zugriff
- Beginn der Konjunkturforschung Kein Zugriff
- Konjunkturforschung in Kiel Kein Zugriff
- Vom statischen zum dynamischen Modell Kein Zugriff
- Die wissenschaftliche Reaktion Kein Zugriff
- Kiel versus Wien Kein Zugriff
- Hayeks monetäre Konjunkturtheorie Kein Zugriff
- Brünings Deflationspolitik Kein Zugriff
- Wechsel nach Frankfurt Kein Zugriff
- Vertreibung durch die Nazis Kein Zugriff
- Die Analyse der modernen Phase Kein Zugriff
- Die Bedeutung der keynesianischen Theorie Kein Zugriff
- Zur naturwissenschaftlichen Analogie Kein Zugriff
- Wirtschaftswissenschaft ist Sozialwissenschaft Kein Zugriff
- Es gibt keinen kategorischen ökonomischen Imperativ Kein Zugriff
- Zwischenfazit: Mögliche Erklärung für die diagnostizierte Kluft Kein Zugriff
- Ist eine Erweiterung der Theorie möglich? Kein Zugriff
- Die Suche nach einer methodischen Alternative Kein Zugriff
- Allmähliche Transformation Kein Zugriff
- Schritt 1: Die politische Zielsetzung Kein Zugriff
- Schritt 2: Die Ausarbeitung der Anpassungspfade Kein Zugriff
- Schritt 3: Die administrative Umsetzung Kein Zugriff
- Lowes dritter Weg Kein Zugriff
- Rückblick auf den Ursprung Kein Zugriff
- Der Sinn des Wirtschaftens Kein Zugriff
- Beispiel: Die ökologische Krise Kein Zugriff
- Durch Emigration zum Weltbürger Kein Zugriff
- Zur internationalen Bedeutung der Kieler Schule Kein Zugriff
- Die wirtschaftsphilosophische Relevanz Kein Zugriff
- Die wissenschaftliche Resonanz Kein Zugriff
- Ausblick Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 85 - 93
- Register Kein Zugriff Seiten 94 - 96





