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Monographie Kein Zugriff
Die Lesbarkeit des Rechts
Texttheoretische Lektionen für eine postmoderne juristische Methodologie- Autor:innen:
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Die Rechtswissenschaft, liest man in jüngerer Zeit, müsse sich, um den Herausforderungen der Moderne gewachsen zu sein, endlich von ihrem klassischen Anspruch als hermeneutische Textwissenschaft abwenden und stattdessen als pragmatische »Entscheidungswissenschaft« neu konzipieren. Quer zu dieser These wird hier ein Modell vorgeschlagen, das als kennzeichnend für das operative Verfahren des modernen Rechtssystems gerade seine Textualität bestimmt. »Text« benennt dabei nicht länger nur eine bestimmte Schriftform, sondern verweist auf eine juridische Praxis, die, statt sich auf von außen vorgegebene Legitimationsmuster zu stützen, sich über die Schaffung interner Anschlussmöglichkeiten selbst plausibilisiert.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-95832-222-6
- ISBN-Online
- 978-3-7489-1182-1
- Verlag
- Velbrück Wissenschaft, Weilerswist
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 224
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- Worum geht’s? Kein Zugriff Seiten 9 - 26
- Das Schweigen der Gesetze Kein Zugriff Seiten 27 - 54
- Recht-Sprechung Kein Zugriff Seiten 55 - 94
- Jenseits der Interpretation Kein Zugriff Seiten 95 - 122
- Moses, Schönfelder, hypertext Kein Zugriff Seiten 123 - 142
- Recht(stext) Kein Zugriff Seiten 143 - 172
- Daumenregeln (muddling through) Kein Zugriff Seiten 173 - 190
- Unter dem Gesetz Kein Zugriff Seiten 191 - 194
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 195 - 224




