Die Soziale Arbeit, 1951 gegründet, ist eine unabhängige wissenschaftliche Fachzeitschrift für Entwicklungen im Kontext der Sozialen Arbeit. Sie gehört zu den wichtigsten Publikationsmedien ihres Fachgebietes und wird von Lehrenden, Studierenden und Forschenden der Sozialen Arbeit und der Sozialpädagogik ebenso gelesen wie von Fach- und Führungskräften aus Verbänden und Institutionen. Ziel ist es, die professionelle Entwicklung in den sozialen Arbeitsfeldern zu fördern. Neben fachspezifischen Praxisberichten werden Methoden und neue Konzepte vorgestellt. In der Rubrik „Rundschau“ werden Informationen aus allen sozialen Bereichen zusammengetragen. Der „Tagungskalender“ verweist auf wichtige Veranstaltungen, und in der „Zeitschriftenbibliographie“ werden aktuelle Aufsätze aus Fachzeitschriften aufgelistet. Die Soziale Arbeit erscheint 11-mal jährlich mit einem jährlichen Schwerpunktheft als Doppelausgabe. Alle wissenschaftlichen Beiträge durchlaufen ein Double-Blind Peer-Review-Verfahren. Die Redaktion wird von einem fachlichen Beirat beratend unterstützt, der sich aus Personen von Verbänden, Hochschulen, Politik und Verwaltung zusammensetzt. Die Zeitschrift kooperiert mit den akademischen Fachgesellschaften der Sozialen Arbeit aus Deutschland (DGSA) und Österreich (OGSA). Alle Beiträge der Sozialen Arbeit werden in der DZI SoLit indexiert.
Aus der Perspektive des teilnehmenden Beobachters werden historische Hintergründe und Eckdaten der Satzung des Deutschen Caritasverbandes beleuchtet, die für die 2023 beschlossene Reform dieser Satzung maßgeblich waren. Dabei wird insbesondere...
In seinem aktuellen Werk „Nicht wie ein Liberaler denken“ gibt der Philosoph Raymond Geuss Einblicke in ein Denken jenseits von Liberalismus und Autoritarismus. Kaum beachtet wurden in der Sozialen Arbeit hingegen Geuss‘ kritische Reflexionen...
Es werden Ergebnisse einer Interviewstudie (N=9) zum Umgang mit Psychopharmaka in der Flüchtlingshilfe präsentiert. Dabei steht die Relationierung von psychiatrischer Expertise und sozialarbeiterischem Erfahrungswissen im Fokus. Vier Formen des...
Der Artikel widmet sich der Frage, wie sich städtische Verdrängungsprozesse im Kontext psychiatriekritischer Sozialer Arbeit auswirken. Nach einer kurzen Darstellung der historischen Bezüge zwischen Psychiatriekritik, Stadt(rand) und Sozialer...