Regulierung der Qualität im deutschen Stromnetz
Eine alternative Lösung durch Zertifikate- Autor:innen:
- Reihe:
- Wettbewerb und Regulierung von Märkten und Unternehmen, Band 6
- Verlag:
- 2008
Zusammenfassung
Der Netzbereich ist ein monopolistischer „Bottleneck“, der im neuen Energiewirtschaftsgesetz im Fokus der Regulierung steht. Eine wie für den deutschen Strommarkt geplante anreizbasierte Regulierung weist Schwächen im Bereich der Qualität auf. Die Regulierung der Netz-Qualität muss effizient in die Anreizregulierung integriert werden.
Die vorliegende Zertifikatlösung bildet eine marktliche Alternative zum geplanten Ansatz in der Qualitätsregulierung. Durch sie kann die Netzqualität möglichst effizient und marktkonform ausgestaltet werden. Die Zertifikatlösung weist ebenso Vorteile hinsichtlich der Informationsasymmetrie, regulatorischen Hold-ups und Monopolregulierung auf.
Auf der Basis von Verbraucherpräferenzen können maximale Ausfallzeiten in Hinblick auf Dauer und Häufigkeiten fixiert und diese an Netzbetreiber versteigert werden. Diese handelbaren Zertifikate würden in einem funktionsfähigen Markt bei den Betreibern landen, die die höchsten Grenzvermeidungskosten hinsichtlich der Ausfallzeiten aufweisen. Neben einem Effizienzvorteil ist ein weiterer Vorteil des Lösungsansatzes, dass die Regulierungsbehörde den Standard durch Aufkauf von Zertifikaten forcieren könnte.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2008
- ISBN-Print
- 978-3-8329-3884-0
- ISBN-Online
- 978-3-8452-1187-9
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Wettbewerb und Regulierung von Märkten und Unternehmen
- Band
- 6
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 173
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 13 - 14
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 15 - 17
- Definitionen: Institution und Transaktion Kein Zugriff Seiten 18 - 20
- Vertikale Integration als Transaktionsproblem Kein Zugriff
- Transaktionskostenvergleich bei Märkten und Hierarchien Kein Zugriff
- Die Weiterentwicklung des Transaktionskostenmodells Kein Zugriff
- Die Feinabstimmung des Transaktionskostenmodells Kein Zugriff
- Annahmen und Dimensionen Kein Zugriff
- Wiederholungshäufigkeit von Transaktionen Kein Zugriff
- Unsicherheit Kein Zugriff
- Investitionsspezifität Kein Zugriff
- Begrenzte Rationalität Kein Zugriff
- Opportunismus Kein Zugriff
- Quasi-Renten Kein Zugriff
- Fundamentale Transformation Kein Zugriff
- Der Trade-Off zwischen Markt und Hierarchie Kein Zugriff
- Auswirkungen transaktionsspezifischer Investitionen im Zweigüter-Beispiel Kein Zugriff
- Transaktionen der Marktteilnehmer Kein Zugriff Seiten 41 - 44
- Transaktionskosten und Regulierung Kein Zugriff Seiten 44 - 46
- Fazit Kein Zugriff Seiten 46 - 46
- Rate-of-Return Regulierung Kein Zugriff Seiten 47 - 50
- Planung der Bundesnetzagentur Kein Zugriff Seiten 50 - 51
- Das Price Cap Konzept Kein Zugriff
- Das Revenue Cap Konzept Kein Zugriff
- Hybride Cap Konzepte Kein Zugriff
- Fazit Kein Zugriff Seiten 54 - 55
- Regulierung via Yardstick Competition Kein Zugriff Seiten 55 - 56
- Auswirkungen der Qualität auf den Strompreis Kein Zugriff Seiten 56 - 58
- Dimensionen der Qualität Kein Zugriff Seiten 58 - 59
- Mindeststandards Kein Zugriff
- Qualitätsanreizsysteme Kein Zugriff
- Die Bundesnetzagentur – der Regulierer Kein Zugriff Seiten 63 - 64
- Verbundunternehmen – die großen Etablierten Kein Zugriff
- Ausländische Erzeuger und Lieferanten Kein Zugriff
- Kleinerzeuger Kein Zugriff
- Stromhändler Kein Zugriff
- Broker und Portfoliomanager Kein Zugriff
- Vertrieb durch die Verbundunternehmen Kein Zugriff
- Tarifkunden Kein Zugriff
- Einkaufsgemeinschaften Kein Zugriff
- Großabnehmer (Sondervertragskunden) Kein Zugriff
- Der Markt für Stromerzeugung Kein Zugriff Seiten 69 - 77
- Der Markt für Netzdurchleitung Kein Zugriff Seiten 77 - 82
- Der Markt für Stromhandel und Stromvertrieb Kein Zugriff Seiten 82 - 87
- Gesamtmarktliche Betrachtung Kein Zugriff Seiten 87 - 89
- Die Entwicklung der Regulierung in der EU Kein Zugriff Seiten 90 - 91
- Die Regulierung der Elektrizitätswirtschaft in Deutschland vor 1998 Kein Zugriff
- Veränderte Perspektiven durch die Energierechtsreform 1998 bis 2003 Kein Zugriff
- Erste Verbändevereinbarung (VV I) Kein Zugriff
- Zweite Verbändevereinbarung (VV II) Kein Zugriff
- Dritte Verbändevereinbarung (VV II+) Kein Zugriff
- Preisfindung und Vergleichsmarktkonzept im Rahmen der Verbändevereinbarung (VV II+) Kein Zugriff
- Auswirkungen, Einfluss und Probleme der Verbändevereinbarungen Kein Zugriff
- Beschleunigungsrichtlinie und Anpassung des Energierechts 2003 - 2005 Kein Zugriff
- Neuerungen Kein Zugriff
- Auswirkungen und Zielerreichung Kein Zugriff
- Neuerungen Kein Zugriff
- Auswirkungen und Zielerreichung Kein Zugriff
- Neuerungen Kein Zugriff
- Auswirkungen und Zielerreichung Kein Zugriff
- Neuerungen Kein Zugriff
- Auswirkungen und Zielerreichung Kein Zugriff
- Neuerungen Kein Zugriff
- Auswirkungen und Zielerreichung Kein Zugriff
- Verordnungen zu Anreizregulierung und Netzzugang Kein Zugriff Seiten 112 - 113
- EU-Maßnahmenpaket zur Stärkung des Energiebinnenmarktes Kein Zugriff Seiten 113 - 114
- Fazit Kein Zugriff Seiten 114 - 115
- Gesamt-Fazit Kein Zugriff Seiten 115 - 116
- Die geplanten Phasen der Regulierung Kein Zugriff Seiten 117 - 118
- Konzeption und Umsetzung der Revenue Cap Regulierung Kein Zugriff Seiten 118 - 120
- Festlegung des Ausgangsniveaus Kein Zugriff Seiten 120 - 123
- Definition des anzuwendenden Effizienzsteigerungsfaktors (X-Faktor) Kein Zugriff Seiten 123 - 124
- Berücksichtigung der allgemeinen Inflation Kein Zugriff Seiten 124 - 125
- Erweiterungsfaktor und Regulierungskonto Kein Zugriff Seiten 125 - 126
- Yardstick Competition Kein Zugriff Seiten 126 - 127
- Fazit Kein Zugriff Seiten 127 - 127
- Großbritannien Kein Zugriff Seiten 128 - 130
- Norwegen Kein Zugriff Seiten 130 - 131
- Bisherige Versorgungsqualität der deutschen Elektrizitätswirtschaft Kein Zugriff Seiten 131 - 132
- Kundenumfragen Kein Zugriff Seiten 132 - 133
- Qualitätsanreizsystem und Qualitätskenngrößen Kein Zugriff Seiten 133 - 138
- Mindeststandards Kein Zugriff Seiten 138 - 140
- Fazit Kein Zugriff Seiten 140 - 140
- Definition Kein Zugriff Seiten 141 - 142
- Aufbau und Funktion von Zertifikaten Kein Zugriff Seiten 142 - 144
- Definition der Messgröße Kein Zugriff Seiten 144 - 145
- Flexibilität des Zertifikathandels Kein Zugriff Seiten 145 - 145
- Eingriff des Regulierers Kein Zugriff Seiten 145 - 146
- Auswirkungen von Unsicherheit Kein Zugriff Seiten 146 - 147
- Irrtum und Unsicherheit über den sozialen Nutzen Kein Zugriff Seiten 147 - 148
- Irrtum und Unsicherheit über die Kosten der Versorgungssicherheit Kein Zugriff Seiten 148 - 149
- Fazit Kein Zugriff Seiten 149 - 150
- Netzzuverlässigkeit als Gegenstand der Regulierung über Zertifikate Kein Zugriff Seiten 150 - 152
- Die Regulierung der Qualität durch Handel von Zertifikaten Kein Zugriff Seiten 152 - 153
- Vorteile des Zertifikatehandels bei Vorliegen von asymmetrischer Information und Hold-ups Kein Zugriff Seiten 153 - 154
- Fazit Kein Zugriff Seiten 154 - 155
- Zusammenfassung und Schlussfolgerungen Kein Zugriff Seiten 156 - 160
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 161 - 173





