Die Zeitschrift informiert über Trends in der Sozialwirtschaft und beantwortet Fragen der Organisation und Finanzierung sozialer Dienstleistungen. Das Magazin stellt Persönlichkeiten und Unternehmen der Branche vor und zeigt neue Lösungen für das Führen sozialer Betriebe. Kommentare, Interviews und Glossen bieten pointierte Orientierungspunkte für die Leitungspraxis.Leser sind Vorstände sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Wohlfahrtsverbänden, Vereinigungen, Initiativen und Einrichtungsträgern, Leitungskräfte in sozialen Diensten und Einrichtungen, Referenten in Verwaltungen und Organisationen, Berater, Wissenschaftler und Studierende in Aus- und Weiterbildung.Homepage: www.sozialwirtschaft.nomos.de
Die soziale Stadt zeichnet mehr aus als preiswerten Wohnraum. Entscheidend für eine humane Urbanität ist ein gelungener Mix aus zahlreichen weiteren Faktoren, von der Kultur bis zur Bürgerbeteiligung. Es geht beispielsweise um Barrierefreiheit,...
Sozialplanung soll die Lebensverhältnisse vor Ort verbessern durch die Anregung und Sicherung gesundheitlicher und sozialer Angebot. Den freien Trägern kommt dabei ein Schlüsselrolle zu, die bislang allerdings nicht immer zugestanden und...
Quartiersentwicklung muss sich auf alle Menschen beziehen, die in einem Stadtteil zuhause sind. Das integrierende Sozialraumkonzept des Schmallenbach-Hauses im Kreis Unna zeigt, welche Aufgaben dabei auf das Management eines Sozialbetriebes zukommen...
Die Wohnungsfrage stellt in den meisten deutschen Großstädten ein Brennpunkt der öffentlichen Diskussion dar. Eine besondere Herausforderung ist das Finden bezahlbarer Wohnungen für soziale Träger, wie ein Blick nach Berlin zeigt.
Die Bedeutung urbaner Räume zeigt sich insbesondere bei der Lebensqualität von Kindern. Eine nachhaltige und kinderfreundliche Stadtentwicklungspolitik schafft beste Voraussetzungen für eine »Stadt für alle Menschen«.
Die für alle Beteiligten oft unüberschaubaren Versorgungsangebote können durch Teilhabezentren im Sozialraum vernetzt und für die Gestaltung eines auf die individuelle Lage des hilfesuchenden Menschen und seines Umfeldes zugeschnittenes Angebot...
Arbeitsverhältnisse können neben einem Aufhebungsvertrag auch durch einen Abwicklungsvertrag beendet werden. Letztere Möglichkeit kann für Arbeitgeber wie Arbeitnehmer günstiger sein.
Die Kosten- und Leistungsrechnung ist ein Kernstück betriebswirtschaftlicher Steuerung - und eine Herausforderung gerade für kleinere Organisationen der Sozialwirtschaft.
Viele Organisationen arbeiten mit externen Dienstleistern zusammen. Dabei stellt sich dann oft die Frage nach der richtigen Einordnung des Beschäftigungsverhältnisses. Bei einer fehlerhaften Beurteilung drohen erhebliche Kosten. Der Berliner...
Wie neue Spielregeln in einer männerdominierten Unternehmenswelt gefunden und umgesetzt werden können, untersuchen zwei erfolgreiche Start-up-Gründerinnen.
Webseiten sollten immer wieder auf ihren inhaltlichen, gestalterischen und technischen Stand hin untersucht werden. Oft reichen schon kleinere Veränderungen, um Interessenten besser zu erreichen.
Fachkräftemangel und stagnierende IT-Investitionen bremsen die digitale Transformation in der Sozialwirtschaft. Der neue IT-Report stellt bedenkliche Trends ebenso fest wie erfreuliche Entwicklungen bei sozialen Diensten und Einrichtungen. Die...
Sozialmanagement hat in erster Linie die Aufgabe, gute Rahmenbedingungen für die personenbezogene Versorgung von Nutzern zu schaffen und Beratende und Fachkräfte bei ihren Aufgaben zu unterstützen.