Die Zeitschrift widmet sich der Analyse und Fortentwicklung des Europarechts, insbesondere des Rechts der Europäischen Union. Das Spektrum ihrer Themen umfassst insbesondere Grundfragen der europäischen Integration, das Wirtschaftsrecht des Binnenmarktes, den Grundrechtsschutz in Europa und Probleme der einzelnen europäischen Politiken. In Aufsätzen, kleineren Beiträgen und Urteilsanmerkungen wird die ganze Bandbreite der europäischen Rechtentwicklung wissenschaftlich aufbereitet. Die EUROPARECHT zählt die bedeutendsten deutschen und ausländischen Europarechtler zu ihrem Autorenstamm. Ein Kreis prominenter Europarechtler aus Wissenschaft und Praxis sichert ihre Qualität. Sie ist daher seit Jahrzehnten die führende deutschsprachige Zeitschrift in ihrem Bereich.
Die COVID-19-Pandemie hat sich gelegt, das Konjunkturprogramm NextGenerationEU aber bleibt, und mit ihm der Dammbruch, den es in Bezug auf eine Europäische Verschuldungskompetenz ausgelöst hat. Dieser Beitrag rekapituliert die Fertilität des...
Europäische Öffentlichkeit rückt als politischer Raum verstärkt ins Bewusstsein und wird entsprechend auch rechtlich zunehmend adressiert. Diese zumeist punktuellen Zugriffe werden aber selten in einem größeren Kontext betrachtet. Deshalb...
Die von der EZB und der Kommission angestrebte Einführung des digitalen Euro würde die tiefgreifendste Reform der einheitlichen Währung seit dem Inkrafttreten der dritten Stufe der Wirtschafts- und Währungsunion am 1.1.1999 darstellen. Mit ihr...
Seit dem 1.10.2023 ist die Istanbul-Konvention für die Europäische Union (EU) verbindlich in Kraft getreten. Als gemischtes Abkommen wurde sie durch die EU und die Mehrheit der Mitgliedstaaten sowie durch mehrere Drittstaaten ratifiziert....
Das Urteil vom 25.4.2024 betrifft in Deutschland insbesondere eine Vielzahl von Altfällen, die bei der letzten größeren Reform des Staatsangehörigkeitsrechts 1999 entstanden sind. Dabei schärft der EuGH die unionsrechtlichen Anforderungen an...