
Herrschaft, Glaube und Kunst
Bausteine zur Geschichte des Reichsstiftes und Klosters Drübeck- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Harz Forschungen, Band 24
- Verlag:
- 1999
Zusammenfassung
Das ehemalige Benediktinerinnenkloster Drübeck, das demnächst auf 1050 Jahre Geschichte zurückblicken kann, ist unter den Klöstern des nördlichen Harzvorlandes und darüber hinaus im historischen Norddeutschland in doppelter Hinsicht eine Ausnahmeerscheinung. Zum einen war es im 10./11. Jahrhundert Reichsstift, d.h. dem König/Kaiser direkt unterstellt. Zum anderen besaß es wertvolle königliche Rechte und Immunitäten, nach denen die Äbtissin von Drübeck den gleichen Rang wie jene der berühmten Reichsstifte Quedlinburg und Gandersheim besitzen sollte. Mit ihrer eindrucksvollen Doppelturmanlage mit sauber gefügten Quadern, ihrer Krypta und ihren Kapitellen zählt die Klosterkirche in Drübeck zu den eindrucksvollsten Leistungen der Romanik nördlich des Harzes. Ein besonderes Kleinod stellt das noch erhaltene Drübecker Altartuch vom Anfang des 14. Jahrhunderts dar. Im Band wird es in die Landschaft der Bildteppiche im niederdeutschen Sprachraum eingeordnet und eine neue theologische Interpretation vorgelegt.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/1999
- Copyrightjahr
- 1999
- ISBN-Print
- 978-3-86732-041-2
- ISBN-Online
- 978-3-86732-974-3
- Verlag
- Lukas Verlag, Berlin
- Reihe
- Harz Forschungen
- Band
- 24
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 249
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Grußwort Kein Zugriff
- Vorwort Kein Zugriff
- Einführung Kein Zugriff Seiten 13 - 22
- Autor:innen:
- Forschungen zu Kanonissenstiften und anderen Damenstiften in Deutschland und Österreich Kein Zugriff
- Wo lag die Burg Drübeck? Kein Zugriff
- Drübeck als Kanonissenstift (von den Anfängen bis 980) Kein Zugriff
- Die ehemaligen Reichsstifte Quedlinburg, Gandersheim und Essen Kein Zugriff
- Die Königsurkunden des Reichsstiftes Drübeck Kein Zugriff
- Drübeck als Reichsstift (980–1058) Kein Zugriff
- Zum Vergleich der Reichsstifte Quedlinburg, Gandersheim und Drübeck Kein Zugriff
- Drübeck als Bischofskonvent und Benediktinerinnenkloster (1058–1525/27) Kein Zugriff
- Baugeschichte und archäologische Grabungen Kein Zugriff
- Die Benediktinerinnen seit dem 19. Jahrhundert Kein Zugriff
- Anna Freiin von Welck – Eine vergessene Äbtissin des Klosters Drübeck Kein Zugriff Seiten 114 - 132Autor:innen:
- Fragment eines Drübecker Totenbuchs Kein Zugriff Seiten 133 - 143Autor:innen:
- Die Altardecke im Kloster Drübeck Kein Zugriff Seiten 144 - 190Autor:innen: |
- Bildteppiche im niederdeutschen Sprachraum Kein Zugriff Seiten 191 - 205Autor:innen:
- Klostergärten in Sachsen-Anhalt Kein Zugriff Seiten 206 - 222Autor:innen:
- Das Kloster Drübeck und seine Gärten Kein Zugriff Seiten 223 - 229Autor:innen:
- Fazit Kein Zugriff Seiten 230 - 230
- Pressemitteilung vom Ministerium des Inneren Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Autoren Kein Zugriff





