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Monographie Kein Zugriff
Das kulturelle Gedächtnis der Kolonialvergangenheit im globalen Kontext
Betrachtungen zur deutschen und afrikanischen frankophonen Gegenwartsliteratur- Autor:innen:
- Reihe:
- Postkoloniale Studien in der Germanistik, Band 11
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Das kulturelle Gedächtnis der Kolonialvergangenheit im globalen Kontext.
Betrachtungen zur deutschen und afrikanischen frankophonen Gegenwartsliteratur
Reihe
Postkoloniale Studien in der Germanistik - Band 11
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8498-1519-6
- ISBN-Online
- 978-3-8498-1520-2
- Verlag
- Aisthesis, Bielefeld
- Reihe
- Postkoloniale Studien in der Germanistik
- Band
- 11
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 278
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
- 1.1. Gegenstand und Problemstellung Kein Zugriff
- 1.2. Forschungsüberblick und Zielsetzung Kein Zugriff
- 1.3. Forschungsfragen und Arbeitshypothesen Kein Zugriff
- 1.4. Theoretische und methodologische Konzeption Kein Zugriff
- 1.5.1. Der Untersuchungsraum Kein Zugriff
- 1.5.2. Thematische und gattungsspezifische Gründe Kein Zugriff
- 1.6. Aufbau der Arbeit Kein Zugriff
- 2.1. Die Kolonialvergangenheit: ein Definitionsversuch Kein Zugriff
- 2.2.1. Jan und Aleida Assmanns Begriff des kulturellen Gedächtnisses Kein Zugriff
- 2.2.2. Begriffe des kulturellen Gedächtnisses nach der transkulturellen Wende in der kulturwissenschaftlichen Gedächtnisforschung Kein Zugriff
- 2.2.3. Fazit Kein Zugriff
- 2.3.1. Zur Aktualität und Relevanz des Postkolonialismus Kein Zugriff
- 2.3.2. Postkoloniale Elemente des kulturellen Gedächtnisses der Kolonialvergangenheit Kein Zugriff
- 2.4.1. Zur Relevanz des Afropolitanismus für das kulturelle Gedächtnis der Kolonialvergangenheit Kein Zugriff
- 2.4.2 Afropolitanische Elemente des kulturellen Gedächtnisses der Kolonialvergangenheit Kein Zugriff
- 2.5.1. Zum Inhalt des multidirektionalen Gedächtnisses Kein Zugriff
- 2.5.2. Zur Relevanz des multidirektionalen Gedächtnisses für das kulturelle Gedächtnis der Kolonialvergangenheit Kein Zugriff
- 2.6.1. Die Literatur als Medium des kulturellen Gedächtnisses Kein Zugriff
- 2.6.2. Literarische Verfahren zur Darstellung des kulturellen Gedächtnisses der Kolonialvergangenheit Kein Zugriff
- 3.1.1. Zur Problematik der Kolonialvergangenheit bei Capus und zum Forschungsstand Kein Zugriff
- 3.1.2. Historische Zusammenhänge Kein Zugriff
- 3.1.3. Gedächtnistopographien der Kolonialvergangenheit in Capus’ »Eine Frage der Zeit« Kein Zugriff
- 3.1.4.1. Zur paratextuellen Gestaltung des Romans oder die Metapher für das kommende Scheitern der imperialen Ambitionen der Deutschen Kein Zugriff
- 3.1.4.2. Zur Symbolik des Schauplatzes und der erzählten Zeit oder die doppelte Metaphorik des kolonialen Scheiterns Kein Zugriff
- 3.1.4.3. Zur Figurenauswahl als Mittel der Kritik am kolonialen System und Denken Kein Zugriff
- 3.1.4.4. Zwischen Kolonialismuskritik und postkolonialer ideologiekritischer Relektüre: Zu den inszenierten Gedächtnismotivkomplexen Kein Zugriff
- 3.1.4.5. Zum Erzählerdiskurs als Dekonstruktion kolonialer Vorstellungen Kein Zugriff
- 3.1.5. Kontextualisierung und Eigenständigkeit von Capus’ »Eine Frage der Zeit« Kein Zugriff
- 3.2.1. »Mont Plaisant« im Gesamtkontext Nganangs Werk und Forschungsstand Kein Zugriff
- 3.2.2. Historische Zusammenhänge Kein Zugriff
- 3.2.3. Gedächtnistopographien der Kolonialvergangenheit in Nganangs »Mont Plaisant« Kein Zugriff
- 3.2.4.1. Zur paratextuellen Gestaltung des Romans als Beitrag zu einer postkolonialen Geschichtsschreibung Kein Zugriff
- 3.2.4.2. Postkoloniale Aspekte des Handlungsortes und der erzählten Zeit Kein Zugriff
- 3.2.4.3. Zur Figurenkonstellation oder jenseits der kolonialen Archive Kein Zugriff
- 3.2.4.4. Jenseits des Radikalismus oder zur Symbolik der inszenierten Gedächtnismotivkomplexe Kein Zugriff
- 3.2.4.5. Zum Erzählerdiskurs als postkoloniales ‚remaping und rewriting‘ der Kolonialvergangenheit Kein Zugriff
- 3.2.5. Kontextualisierung und Eigenständigkeit Nganangs »Mont Plaisant« Kein Zugriff
- 3.3.1. Zur Problematik der Vergangenheitsbearbeitung in Jaumanns Werk und zum Forschungsstand Kein Zugriff
- 3.3.2. Historische und soziale Kontexte Kein Zugriff
- 3.3.3. Gedächtnistopographien der Kolonialvergangenheit in Bernhard Jaumanns »Der lange Schatten« Kein Zugriff
- 3.3.4.1. Zum Titel und Handlungshintergrund oder worin der lange Schatten besteht Kein Zugriff
- 3.3.4.2. Zur Figurenauswahl und -konstellation zwischen individueller Schuld, Erpressung und politischem Kalkül Kein Zugriff
- 3.3.4.3. Zu den inszenierten Motivkomplexen als Reparations- und Wiedergutmachungsstrategien Kein Zugriff
- 3.3.5. Kontextualisierung und Eigenständigkeit Jaumanns »Der lange Schatten« Kein Zugriff
- 4.1.1. Zur Problematik des Gedächtnisses in Werewere Likings Schreiben und zum Forschungsstand Kein Zugriff
- 4.1.2. Historische Zusammenhänge Kein Zugriff
- 4.1.3. Soziale Zusammenhänge Kein Zugriff
- 4.1.4. Gedächtnistopographien der Kolonialvergangenheit in Werewere Likings »La mémoire amputée« Kein Zugriff
- 4.1.5.1. Zum deskriptiven Verfahren: Die paratextuelle Gestaltung und der Romanhintergrund oder warum das Gedächtnis amputiert ist Kein Zugriff
- 4.1.5.2. Zum reflektierenden Verfahren: Die Symbolik der inszenierten Gedächtnismotivkomplexe oder wer bzw. was für die Amputation des Gedächtnisses verantwortlich ist Kein Zugriff
- 4.1.5.3. Zum präskriptiven Verfahren: die erzählte Zeit, die Figurencharakterisierung und der Erzählerdiskurs oder wie das amputierte Gedächtnis rekonstruiert werden kann Kein Zugriff
- 4.2.1. Zur Problematik des Gedächtnisses im Gesamtkontext von Mianos Werk Kein Zugriff
- 4.2.2. Gedächtnistopographien der Kolonialvergangenheit in Mianos »Crépuscule du tourment« Kein Zugriff
- 4.2.3.1. Zur paratextuellen Gestaltung und zum Kontext des Romans oder wie die Qual des Gedächtnisses entsteht Kein Zugriff
- 4.2.3.2. Zu einer afropolitanischen Figurenkonstellation Kein Zugriff
- 4.2.3.3. Zur erzählten Zeit oder die Hermeneutik des afropolitanischen Verantwortungsdiskurses Kein Zugriff
- 4.2.3.4. Zur inszenierten Motivkette als Ode an den afropolitanischen Verantwortungsdiskurs Kein Zugriff
- 4.2.3.5. Zu den afropolitanischen Elementen der Gedächtnisbildung im Erzählerdiskurs Kein Zugriff
- 4.2.4. Kontextualisierung und Eigenständigkeit Likings »La mémoire amputée« und Mianos »Crépuscule du tourment« Kein Zugriff
- 4.3.1. Buch und die Problematik der Vergangenheitsbearbeitung Kein Zugriff
- 4.3.2. Forschungsstand Kein Zugriff
- 4.3.3. Historische und soziale Zusammenhänge Kein Zugriff
- 4.3.4. Gedächtnistopographien der Kolonialvergangenheit in Buchs »Kain und Abel in Afrika« Kein Zugriff
- 4.3.5.1. Zum Titel und zur erzählten Zeit oder wie die Dämonen der Kolonialzeit die postkoloniale Gegenwart prägen Kein Zugriff
- 4.3.5.2. Zur entwickelten Motivkette als Mittel für eine multidirektionale Bearbeitung der Kolonialvergangenheit Kein Zugriff
- 4.3.5.3. Zum Erzählerdiskurs oder wie die Erinnerungen an den Kolonialismus und den Genozid gemeinsam verhandelt werden können Kein Zugriff
- 4.3.6. Kontextualisierung und Eigenständigkeit Buchs »Kain und Abel in Afrika« Kein Zugriff
- 5.1. Forschungsergebnisse Kein Zugriff
- 5.2. Möglichkeiten der literarischen Gedächtnisarbeit an der Kolonialvergangenheit Kein Zugriff
- 5.3. Eigenständigkeit und Grenzen der literarischen Gedächtnisarbeit an der Kolonialvergangenheit Kein Zugriff
- 5.4. Methodische Perspektiven der literarischen Gedächtnisarbeit an der Kolonialvergangenheit und Desiderata: Über ein rhizomatisches Gedächtnis Kein Zugriff
- 6.1. Primärliteratur Kein Zugriff
- 6.2. Forschungsliteratur Kein Zugriff
- 6.3. Internetseiten Kein Zugriff





