Aufführung des offen Sichtlichen
Zur Poesie des Mechanischen im zeitgenössischen Theater- Autor:innen:
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Im zeitgenössischen Theater bereiten anschauliche Offenlegungen der Funktionsweise von bewegten Objekten ästhetisches Vergnügen und entfalten eine Poesie des Mechanischen. Das können Aufführungen des Puppentheaters ebenso leisten wie Theaterinszenierungen und Installationen, die mit bewegten Objekten arbeiten.
Diese These steht im Zentrum der Studie von Astrid Schenka. Sie erforscht Inszenierungsformen und Wirkungsweisen des Mechanischen anhand detaillierter Aufführungsanalysen (u.a. Arbeiten von Royal de Luxe, La Machine, Heiner Goebbels, Zimoun) und erörtert im Rückgriff auf aktuelle ästhetische Theorien, wie aus szenischen Anordnungen mit „demonstrativem Konstruktionscharakter“ (M. Warstat) eine Poesie des Mechanischen entspringt. Schenkas Buch stellt nicht nur einen innovativen und „bedeutenden Beitrag zur gegenwärtigen Ästhetik-Diskussion dar, sondern auch zur Diskussion um Position, Funktion und Wirkung von Gegenwartstheater“ (E. Fischer-Lichte).
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8498-1394-9
- ISBN-Online
- 978-3-8498-1395-6
- Verlag
- Aisthesis, Bielefeld
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 269
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
- A. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 36
- 1. Die Szene (Berlin 2009, Tag 2, Réveil de la Petite Géante) Kein Zugriff
- 2. Der Rahmen Kein Zugriff
- a) Theater »hors les murs« – Die französische Straßentheatercompagnie Royalde Luxe Kein Zugriff
- b) „Der Riese, der vom Himmel fiel“ – Der Beginn der Riesensaga Kein Zugriff
- a) Der Schritt der Kleinen Riesin Kein Zugriff
- b) Die Marionette als Theaterkörper – Eine Definition Kein Zugriff
- c) Offene Manipulation Kein Zugriff
- d) Marionette und Mensch Kein Zugriff
- a) Ein mechanischer Schritt? Kein Zugriff
- b) Was meint Mechanik? Kein Zugriff
- c) Kausalität/ Ursächlichkeit/ Entscheidung Kein Zugriff
- 6. Zusammenfassung Kein Zugriff
- Exkurs: Der doppelte Tanz – „Y danse“ Kein Zugriff
- 1. „Ein Elefant geht spazieren.“ Kein Zugriff
- 2. Der Rahmen Kein Zugriff
- 3. Die Szene (Nantes, 2014, Außenansicht) Kein Zugriff
- 4. Die Compagnie La Machine Kein Zugriff
- 5. Anbindung Mensch Objekt Kein Zugriff
- 6. Proportionen/Erhabenheit Kein Zugriff
- 7. Der Große Elefant als Automat Kein Zugriff
- 8. Zwischenfazit Kein Zugriff
- 1. „Ce n’est pas reçu du ciel.“ Kein Zugriff
- 2. Der Rahmen Kein Zugriff
- 3. Über die Person Kein Zugriff
- 4. Die Szene (Klaipėda 2017, Einlass und Beginn) Kein Zugriff
- a) Techniker Kein Zugriff
- b) Sprache: Die menschliche Stimme und Schrift Kein Zugriff
- c) Die Zuschauerin Kein Zugriff
- d) Stifter Kein Zugriff
- 6. Das Mechanische und Offene Manipulation Kein Zugriff
- a) Mechanik der Objekte Kein Zugriff
- b) Mechanik der Wahrnehmung Kein Zugriff
- c) Das Klavier als Rampensau Kein Zugriff
- Exkurs: Die Hand der Spielerin Kein Zugriff
- 7. Zusammenfassung Kein Zugriff
- Exkurs: »Mécaniques remontées« Kein Zugriff
- 1. Material der Objekte Kein Zugriff
- 2. Kollaboration Kein Zugriff
- II. Anordnung: Sampling/Montage Kein Zugriff
- III. Unvorhergesehenes Kein Zugriff
- IV. Rhythmus Kein Zugriff
- 1. Projektionsflächen – Leere Leinwände Kein Zugriff
- 2. Anordnungen mit Leerstellen Kein Zugriff
- Exkurs: „Von der Entdeckung des offen Sichtlichen“ Kein Zugriff
- 1. Was wird poetisch genannt? Kein Zugriff
- 2. Poesie – Poetik – Poiesis Kein Zugriff
- 3. Konkretheit/Unkonkretheit – Konturen um leere Zentren Kein Zugriff
- 4. Das Poetische und das Mechanische Kein Zugriff
- II. Aufführung des offen Sichtlichen Kein Zugriff
- E. Ausklang Kein Zugriff Seiten 254 - 256
- I. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
- II. Dank Kein Zugriff





