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Peinlichkeit
Formen und Funktionen eines kommunikativ konstruierten Phänomens- Autor:innen:
- Reihe:
- Kulturen der Gesellschaft, Band 19
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Peinlichkeit wird klassischerweise entweder auf ihre sichtbare Oberflächenebene reduziert und als Fauxpas betrachtet oder emotionspsychologisch als negative Selbsteinschätzung bzw. soziale Angst begriffen. Julia Döring hingegen versteht Peinlichkeit als genuin kommunikatives Phänomen, bei dem eine innere Erfahrungs- von einer äußeren Ereignisebene unterschieden werden kann. Mit dieser analytischen Leitdifferenz entwickelt sie ein umfassendes Begriffsinventar der Peinlichkeit, das auch Sonderformen des Peinlichen wie die so genannte »Fremdscham« erfasst. Anhand einer empirischen Studie über moderne Junggesellenabschiede zeigt sie darüber hinaus Bedeutungs- und Funktionsmöglichkeiten ritualisierter Peinlichkeit auf.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3145-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3145-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Kulturen der Gesellschaft
- Band
- 19
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 268
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 20
- 2. Begriffe und Merkmale von Peinlichkeit Kein Zugriff Seiten 21 - 58
- 3. Peinlichkeit als kommunikative Erfahrung Kein Zugriff Seiten 59 - 108
- 4. Peinlichkeit als kommunikatives Ereignis Kein Zugriff Seiten 109 - 170
- 5. Ritualisierte Peinlichkeit Kein Zugriff Seiten 171 - 226
- 6. Abschließende Bemerkungen Kein Zugriff Seiten 227 - 230
- 7. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 231 - 244
- 8. Anhang Kein Zugriff Seiten 245 - 264
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 265 - 268





