Jahrbuch Recht und Ökonomik des Dritten Sektors 2005/2006 (RÖDS)
Der Dritte Sektor im 21. Jahrhundert - Auslauf- oder Zukunftsmodell?- Herausgeber:innen:
- |
- Verlag:
- 2006
Zusammenfassung
Die Neoklassische Ökonomik suchte lange Zeit nach Bereichen, in denen Marktversagen vorliegt, um daraus Empfehlungen für staatliches Handeln abzuleiten. Spätere Ansätze stellen das Staats- und Politikversagen in den Vordergrund und begründeten damit die Forderung nach einer umfassenden Privatisierung. Beide Seiten ignorieren weitgehend die Möglichkeiten, die sich durch die Organisationen des Dritten Sektors ergeben.
Neben juristischen Ansätzen aus dem Öffentlichen Recht und dem Wirtschaftsrecht ist der methodologische Ansatzpunkt der Beiträge in RÖDS die Neue Politische Ökonomie, die Neue Institutionenökonomik, die Verfassungsökonomik und die Ökonomische Analyse des Rechts.
Ziel der Beiträge ist es, den Schlagabtausch zwischen den Protagonisten von Markversagens- und Staatsversagensargumenten mit neuen Ideen und Konzepten zu bereichern. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Dritten Sektor birgt die Chance, neue institutionelle Arrangements zur Bereitstellung von Kollektivgütern zu erforschen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2006
- Copyrightjahr
- 2006
- ISBN-Print
- 978-3-8329-2180-4
- ISBN-Online
- 978-3-8452-8109-4
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 316
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Verbände zwischen Markt und Staat aus finanzwissenschaftlicher Sicht Kein Zugriff Seiten 11 - 35Autor:innen:
- Der Dritte Sektor in der Europäischen Union: Die Daseinsvorsorge aus ökonomischer Sicht Kein Zugriff Seiten 36 - 71Autor:innen: |
- Der Dritte Sektor in der Europäischen Union: Die Daseinsvorsorge aus juristischer Sicht Kein Zugriff Seiten 72 - 108Autor:innen: |
- Entwicklungen und Spielarten des Dritten Sektors: Erklärungen auf Basis der Transaktionskostentheorie Kein Zugriff Seiten 109 - 126Autor:innen:
- Entwicklungen und Spielarten des Dritten Sektors aus juristischer Sicht Kein Zugriff Seiten 127 - 139Autor:innen:
- Wieviel Zwang braucht der Dritte Sektor? Die Logik kollektiven Handelns bei Delegation am Beispiel der Industrie- und Handelskammern Kein Zugriff Seiten 140 - 164Autor:innen:
- Die Legitimationsleistung des Dritten Sektors für ein demokratisches Gemeinwesen Kein Zugriff Seiten 165 - 191Autor:innen:
- Die Verankerung von Elementen verbandlicher und bürgerschaftlicher Partizipation in Art. I-47 des Entwurfs für eine Verfassung der Europäischen Union Kein Zugriff Seiten 192 - 209Autor:innen:
- Kommentar zu dem Beitrag von Winfried Kluth „Die Verankerung von Elementen verbandlicher und bürgerschaftlicher Partizipation in Art. I-47 des Entwurfs für eine Verfassung der Europäischen Union“ Kein Zugriff Seiten 210 - 214Autor:innen:
- Zwischen Markt und Staat: Der Markt für Staat Kein Zugriff Seiten 215 - 230Autor:innen: |
- Kommentar zu dem Beitrag von Reiner Eichenberger und Mark Schelker „Zwischen Markt und Staat: Der Markt für Staat“ Kein Zugriff Seiten 231 - 238Autor:innen:
- Erfolgsfaktoren von Verbänden – dargestellt am Beispiel schweizerischer Wirtschaftsverbände Kein Zugriff Seiten 239 - 270Autor:innen: |
- Korreferat zu dem Beitrag von Bernd Helmig und Alexander Graf „Erfolgsfaktoren für Verbände – dargestellt am Beispiel schweizerischer Wirtschaftsverbände“ Kein Zugriff Seiten 271 - 275Autor:innen:
- Die Rolle des Dritten Sektors als Determinante im nationalen und internationalen Standortwettbewerb Kein Zugriff Seiten 276 - 292Autor:innen: |
- Korreferat zu dem Beitrag von Tim Sievers und Wolfgang Maennig „Die Rolle des Dritten Sektors als Determinante im nationalen und internationalen Standortwettbewerb“ Kein Zugriff Seiten 293 - 302Autor:innen:
- Der Dritte Sektor im Spannungsfeld unterschiedlicher wissenschaftlicher Perspektiven Kein ZugriffAutor:innen:
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 309 - 316





