
Hans-Dietrich Genscher, das Auswärtige Amt und die deutsche Vereinigung
- Autor:innen:
- Verlag:
- 2013
Zusammenfassung
Vor knapp einem Vierteljahrhundert führten die Volksbewegungen in den ostmitteleuropäischen Staaten und in der DDR sowie der Zusammenbruch der Sowjetunion zum Ende des Kalten Krieges und zur Überwindung der Spaltung Europas. Der damalige Bundeskanzler Kohl nutzte die Gunst der Stunde zur Vereinigung Deutschlands, wobei allerdings die entscheidende Mitwirkung des Auswärtigen Amts und Hans-Dietrich Genschers als damaligem Außenminister in der öffentlichen Aufmerksamkeit vielfach ausgeblendet wurde. Dieses Buch des Doyens der deutschen Geschichtswissenschaft erhellt aus den erst jetzt zugänglichen Quellen die enormen Schwierigkeiten, die außenpolitisch – etwa in Großbritannien, Frankreich und der Sowjetunion – überwunden werden mussten, um auch durch den Ausbau der EG und die Schaffung der Europäischen Währungsunion zur internationalen Akzeptanz der deutschen Einheit und der Zugehörigkeit zur NATO zu kommen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2013
- ISBN-Print
- 978-3-406-64495-5
- ISBN-Online
- 978-3-406-64496-2
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 265
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 7
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 8 - 9
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 10 - 13
- I. Gorbatschows Neues Denken und die deutsche Frage 1985–1989 Kein Zugriff Seiten 14 - 25
- 1. Reformbewegungen in Polen, Ungarn und der DDR bis zum Fall der Mauer Kein Zugriff
- 2. Kohl geht in die Offensive Kein Zugriff
- 3. Die Reaktion der Sowjetunion auf den Mauerfall und Kohls Zehn-Punkte-Programm Kein Zugriff
- 4. Premierministerin Thatcher lehnt eine deutsche Einigung ab Kein Zugriff
- 5. Präsident Mitterrands Furcht vor einer deutschen Einheit und sein Bemühen um Stabilisierung der DDR Kein Zugriff
- 6. Das Ringen um eine neue Europa-und Deutschlandpolitik in den Vereinigten Staaten Kein Zugriff
- 7. Die Sowjetunion und der Versuch zur Neubelebung der Vier-Mächte-Verantwortung für Deutschland Kein Zugriff
- 8. Die Krise in der DDR und das Angebot der Währungsunion Kein Zugriff
- 9. Die Sowjetunion akzeptiert die deutsche Einheit Kein Zugriff
- 10. Das Scheitern der Wiederbelebung der Entente cordiale und die Zustimmung Frankreichs und Großbritanniens zur deutschen Einheit Kein Zugriff
- 11. Die Weichenstellung von Ottawa und das Ende der Modrow-Regierung Kein Zugriff
- 1. Der deutsch-amerikanische Schulterschluss von Camp David und die Frage der polnischen Grenze Kein Zugriff
- 2. Erste Diskussionen über den militärisch-politischen Status eines vereinigten Deutschlands Kein Zugriff
- 3. Die Regierung de Maizière als neuer außenpolitischer Akteur Kein Zugriff
- 4. Erste Kontakte der neuen DDR-Führung mit der Sowjetunion Kein Zugriff
- 5. Der Beginn der Zwei-plus-Vier-Verhandlungen Kein Zugriff
- 6. Die Europäische Gemeinschaft und die deutsche Vereinigung Kein Zugriff
- 7. Bemühungen um eine Annäherung zwischen der Sowjetunion und der Bundesrepublik Kein Zugriff
- 8. Der Sonderweg von DDR-Außenminister Meckel Kein Zugriff
- 9. Das Ringen um die sowjetische Zustimmung zur NATO-Mitgliedschaft eines vereinigten Deutschlands Kein Zugriff
- 10. Die Fortsetzung der Zwei-plus-Vier-Verhandlungen Kein Zugriff
- 11. Der Wandel der NATO Kein Zugriff
- 1. Der Durchbruch in Moskau und im Kaukasus Mitte Juli 1990 Kein Zugriff
- 2. Die DDR-Außenpolitik im Juli/August 1990und die Abwicklung des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten Kein Zugriff
- 3. Die letzte Phase der Zwei-plus-Vier-Verhandlungen und der Vertrag zur Regelung der äußeren Aspekte der deutschen Einheit Kein Zugriff
- V. Schlussbetrachtungen Kein Zugriff Seiten 178 - 187
- Anmerkungen Kein Zugriff
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff
- Quellen und Literatur Kein Zugriff
- Zeittafel Kein Zugriff
- Personenregister Kein Zugriff




