
pleroma – zu Genesis und Struktur einer dialektischen Hemeneutik bei Hegel.
- Autor:innen:
- Reihe:
- Klostermann Rote Reihe, Band 140
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Als Werner Hamacher Anfang der siebziger Jahre bei Peter Szondi am Seminar für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft in Berlin studiert, bildet sich in dem kleinen neu gegründeten Institut eine Gruppe von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen, die das aus Paris und den USA nach Deutschland kommende Denken der Dekonstruktion in ihre eigene Arbeit übernehmen. Hamacher gehört nicht nur zu ihnen, sondern wird recht schnell eine Galionsfigur dieser Denkart. Seine Dissertation „pleroma — zum Begriff der Lektüre bei Hegel“ aus dem Jahr 1976 zeigt, wie eigenständig und originell er sie sich aneignet. Selbstbewusst veröffentlicht er sie 1978 mit verändertem Untertitel als eine Art von gigantischer Einführung in eine Edition von Hegel’schen Texten. Nun erscheint dieser bemerkenswerte Text mit begleitenden Dokumenten als Einzelausgabe in "Klostermann Rote Reihe".
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-465-04574-8
- ISBN-Online
- 978-3-465-14574-5
- Verlag
- Klostermann, Frankfurt am Main
- Reihe
- Klostermann Rote Reihe
- Band
- 140
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 342
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- Werner Hamacher: pleroma –zum Begriff der Lektüre bei (Genesis und Metaphorik einer dialektischen Hermeneutik) Kein Zugriff Seiten 13 - 14
- Karte Kein Zugriff Seiten 15 - 16
- Vortisch Kein Zugriff Seiten 17 - 98
- Abendmahl Kein Zugriff Seiten 99 - 162
- Gericht der Geschichte Kein Zugriff Seiten 163 - 226
- Mahl Zeit Kein Zugriff Seiten 227 - 318
- Zur Bibliographie Kein Zugriff Seiten 319 - 324
- Lebenslauf Kein Zugriff Seiten 325 - 326
- Gutachten von Paul de Man Kein Zugriff
- Gutachten von Klaus Heinrich Kein Zugriff
- Stellungnahme von Jacques Derrida Kein Zugriff
- Werner Hamacher: Notiz zur Hegel-Arbeit Kein Zugriff




