Die Soziale Arbeit, 1951 gegründet, ist eine unabhängige wissenschaftliche Fachzeitschrift für Entwicklungen im Kontext der Sozialen Arbeit. Sie gehört zu den wichtigsten Publikationsmedien ihres Fachgebietes und wird von Lehrenden, Studierenden und Forschenden der Sozialen Arbeit und der Sozialpädagogik ebenso gelesen wie von Fach- und Führungskräften aus Verbänden und Institutionen. Ziel ist es, die professionelle Entwicklung in den sozialen Arbeitsfeldern zu fördern. Neben fachspezifischen Praxisberichten werden Methoden und neue Konzepte vorgestellt. In der Rubrik „Rundschau“ werden Informationen aus allen sozialen Bereichen zusammengetragen. Der „Tagungskalender“ verweist auf wichtige Veranstaltungen, und in der „Zeitschriftenbibliographie“ werden aktuelle Aufsätze aus Fachzeitschriften aufgelistet. Die Soziale Arbeit erscheint 11-mal jährlich mit einem jährlichen Schwerpunktheft als Doppelausgabe. Alle wissenschaftlichen Beiträge durchlaufen ein Double-Blind Peer-Review-Verfahren. Die Redaktion wird von einem fachlichen Beirat beratend unterstützt, der sich aus Personen von Verbänden, Hochschulen, Politik und Verwaltung zusammensetzt. Die Zeitschrift kooperiert mit den akademischen Fachgesellschaften der Sozialen Arbeit aus Deutschland (DGSA) und Österreich (OGSA). Alle Beiträge der Sozialen Arbeit werden in der DZI SoLit indexiert.
„Fälle“stellen in der Sozialen Arbeit zentrale Kristallisationspunkte fachlichen Handelns und Forschens dar. Unklar ist jedoch, was eine möglicherweise sozialarbei- terische Spezifität ihrer Entstehung und Bearbei- tung ausmachen könnte....
Aktuell ist die Diskus- sion über die Verankerung eines Kindergrund- rechts in das Grundgesetz wieder aufgeflammt. Ausgehend von der hierzu geschlossenen Ver- einbarung im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD vom März 2018 geht der Beitrag1...
Der Beitrag setzt sich mit den dialogischen, kinderrechtlich ausgerich- teten taktvollen Umgangsweisen und Methoden der Pädagogik Janusz Korczaks auseinander. Zentral ist hierbei eine die Würde des Kindes achtende, dialogische Arbeitsweise....
Die Corona-Pandemie hat soziale Ungleichheiten verstärkt. Im Beitrag stehen die Folgen der Pandemie für marginali- sierte Gruppen im Kontext der Gemeinwesenar- beit im Fokus. Dazu wurden, theoretisch sensi- bilisiert durch die Theorie des sozialen...