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Im Zeichen des Unverfügbaren
Literarische Selbst- und Fremdbilder im 20. und 21. Jahrhundert- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Fremdheitserfahrungen sind immer auch Selbsterfahrungen, die in der Literatur mit spezifischen Strategien der Inszenierung umgesetzt werden. Die Beiträger*innen fragen danach, inwieweit Texte und Autor*innen den Anspruch des Fremden zum Verstummen bringen oder für eine Form von Responsivität plädieren, in der die Präsenz eines unverstanden bleibenden Fremden zugelassen wird. Mit einem Fokus auf deutschsprachige Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts analysieren sie die systematisch nicht einzuholende Kategorie des Unverfügbaren, die eine zentrale Rolle bei der Entwicklung von Fremd- und Selbstbildern spielt.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2022
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8376-6337-2
- ISBN-Online
- 978-3-8394-6337-6
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 308
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Die Unverfügbarkeit des Eigenen: Jacques Derridas Gesetz der bedingungslosen Gastfreundschaft als Einsicht in das Leben als PassageSeiten 25 - 38Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Zwischen Unverfügbarkeit und Verfügbarkeit als RessourceSeiten 39 - 56Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- »Vielleicht hätt ich das Buch gern lesen mögen, es war doch wirklich über mich.«Seiten 147 - 170Autor:innen: | | | | | | |Download Kapitel (PDF)
- Unverfügbarkeit in der transgenerationalen Überlieferung des historischen Traumas bei Oskar Pastior und Herta MüllerSeiten 171 - 200Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Zur Rolle von Fremdheit und Unverfügbarkeit im Brief- und Paketverkehr zwischen BRD und DDR in Uwe Johnsons ProsaSeiten 201 - 222Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- »Nehmt euren Virus und haut ab in die Stadt, wo ihr herkommt!«Seiten 279 - 302Autor:innen:Download Kapitel (PDF)




