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Monographie Kein Zugriff

Die Plastizität des Menschen

Ergebnisoffenheit und Beeinflussbarkeit der Persönlichkeitsentwicklung
Autor:innen:
Verlag:
 2015

Zusammenfassung

Dieses Buch verdankt sich der Beobachtung, dass in öffentlichen Debatten in unserer Gesellschaft, in denen es direkt oder indirekt um Fragen der Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen geht, eine große Diskrepanz festzustellen ist zwischen den Erkenntnissen verschiedener anthropologischer Wissenschaften und dem öffentlichen Bewusstsein. Häufig werden solche Debatten geführt, als gäbe es diese Erkenntnisse nicht. Gemeint sind Erkenntnisse der philosophischen Anthropologie, der Sozialisationsforschung, Hirnforschung, Bindungsforschung und Moralisationsforschung. In der Perspektive dieser Erkenntnisse ist anthropologische Ignoranz das Hauptmerkmal der erwähnten öffentlichen Debatten.

Ziel dieses Buches ist ein Beitrag zur Überwindung der anthropologischen Ignoranz durch anthropologische Aufklärung. Zu diesem Zweck werden die erwähnten anthropologischen Erkenntnisse allgemeinverständlich, aber wissenschaftsnah vorgestellt, gebündelt und in eine einheitliche Perspektive hineingestellt. Sie wird im Buch als sozialisationstheoretische Perspektive bezeichnet.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2015
ISBN-Print
978-3-8487-2208-2
ISBN-Online
978-3-8452-6303-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
462
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 21
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 23 - 34
      1. 1.1 „Wilde Kinder“ und ihr sozialisationstheoretischer Erkenntniswert Kein Zugriff
        1. 1.2.1 Neue Schulkinder Kein Zugriff
        2. 1.2.2 Ausrastende Kinder Kein Zugriff
        3. 1.2.3 Neuer „Täter-Typ“ Kein Zugriff
        4. 1.2.4 „Neue Gehirne“ Kein Zugriff
      1. 2.1 Besonderheiten des abendländischen Zivilisierungsprozesses Kein Zugriff
      2. 2.2 Folgerungen aus der Zivilisierungstheorie für das Menschen- und Gesellschaftsbild Kein Zugriff
      3. 2.3 Keine Zivilisierung ohne gesellschaftliche Zwänge: „Modellierung“ durch Sanktionen Kein Zugriff
      1. 3.1 Elterliche Erziehungsvergessenheit Kein Zugriff
      2. 3.2 Wandel der Erziehungsziele und ihre Problematik Kein Zugriff
        1. 3.3.1 Klärung des Begriffs Sozialisation durch Abgrenzung von Lernen und Erziehung Kein Zugriff
        2. 3.3.2 Sozialverträgliche Handlungskompetenz als Resultat einer Kombination aus Lernergebnissen, Sozialisations- und Erziehungsresultaten Kein Zugriff
        3. 3.3.3 Folgen mangelnder Berücksichtigung des Unterschieds von Erziehung und Sozialisation Kein Zugriff
        4. 3.3.4 Folgen der fehlenden sozialisationstheoretischen Perspektive Kein Zugriff
      3. 3.4 Vernachlässigung der Erforschung der erzieherischen Gesamtsituation Kein Zugriff
        1. 3.5.1 Nachahmung als Triebfeder des Sozialisationsprozesses Kein Zugriff
        2. 3.5.2 Faktoren des Sozialisationsklimas Kein Zugriff
      4. 3.6 Zum gegenwärtigen öffentlichen Sozialisationsklima Kein Zugriff
      5. 3.7 Zu den gesamtgesellschaftlichen Sozialisationsbedingungen Kein Zugriff
        1. 3.8.1 Zur indirekten Erziehung durch ein günstiges Sozialisationsklima Kein Zugriff
        2. 3.8.2 Sozialisatorische Aufklärung und ihre Auswirkungen Kein Zugriff
        3. 3.8.3 Moralischer Umweltschutz als politische Aufgabe: Plädoyer für Sozialisationspolitik Kein Zugriff
    1. 1. Erinnerung an ältere anthropologische Weisheiten Kein Zugriff
    2. 2. Hinweise auf die Offenheit der Frage nach dem Menschen Kein Zugriff
        1. 3.1.1 Karl Jaspers: Der Mensch übersteigt sein Verstehen Kein Zugriff
          1. 3.1.2.1 Zur Unabgrenzbarkeit und Unabschließbarkeit der anthropologischen Frage Kein Zugriff
          2. 3.1.2.2 Frage nach dem Menschen zugleich eine Frage nach Gott und der Welt Kein Zugriff
        1. 3.2.1 Immanuel Kant (1724−1804): Menschwerdung erfordert Erziehung Kein Zugriff
        2. 3.2.2 Johann Gottfried Herder (1744−1803): Menschwerdung durch Umwandlung von Animalität in Humanität Kein Zugriff
        3. 3.2.3 Jean Itard (1774−1838): Menschwerdung des Menschen kein naturwüchsiges Geschehen Kein Zugriff
        1. 3.3.1 Intensivierung des philosophischen Nachdenkens über den Menschen als Reaktion auf den Ersten Weltkrieg Kein Zugriff
            1. a) Merkmale der „für die Welt von Auschwitz charakteristischen Typen“ Kein Zugriff
            2. b) Ratschläge zur Verhinderung einer Wiederholung von „Auschwitz“ Kein Zugriff
            3. c) Identifikation mit Werten und Stärkung der Autonomie als wirksamstes Mittel gegen Manipulation Kein Zugriff
          1. 3.3.2.2 Johannes Messner (1891–1984): Widersprüchlichkeit in der menschlichen Existenz Kein Zugriff
          2. 3.3.2.3 Hans Jonas (1903–1979): Geschichte als anthropologische Informationsquelle Kein Zugriff
          3. 3.3.2.4 Thomas Mann (1875–1955): Hitler als „Bruder“, als Anlass zum „Sich-wieder-Erkennen“ und zur „Selbstvereinigung mit dem Hassenswerten“ Kein Zugriff
          4. 3.3.2.5 Joachim Fest (1926–2006): Hitlers „paradoxe Modernität“ Kein Zugriff
            1. a) Ergebnis des Milgram-Experiments: fehlende Standfestigkeit in der Konfrontation mit Autorität Kein Zugriff
            2. b) Anthropologische Bedeutung der Ergebnisse: Labilität als anthropologische Konstante Kein Zugriff
          5. 3.3.2.7 Hannah Arendt (1906–1975): „Eichmann in uns“ Kein Zugriff
          6. 3.3.2.8 Gertrud von le Fort (1876–1971): „Untergang des menschlichen Bildes“ Kein Zugriff
          7. 3.3.2.9 Johann Baptist Metz (geb. 1928): „Zersetzung unseres zivilisatorischen Urvertrauens“ Kein Zugriff
        1. 3.4.1 Max Scheler (1874−1928): Instinktenthobenheit und Weltoffenheit konstituieren den Menschen als „Neinsagenkönner“ Kein Zugriff
        2. 3.4.2 Ernst Cassirer (1874–1945): Der Mensch ist mehr als ein Vernunftwesen: Er ist ein Symbolwesen Kein Zugriff
        3. 3.4.3 Helmuth Plessner (1892−1985): Exzentrizität des Menschen begründet seine Normierungsbedürftigkeit; Orientierungsbedürftigkeit (Labilität) schließt die Möglichkeit der Desorientierung ein Kein Zugriff
        4. 3.4.4 Arnold Gehlen (1904−1976): Das instinktreduzierte „Mängelwesen“ Mensch braucht Institutionen als Stabilisatoren gegen seine „Ausartungsbereitschaft und Chaotik“ Kein Zugriff
        5. 3.4.5 Adolf Portmann (1897−1982): „Normale Frühgeburt“ des Menschen ermöglicht frühzeitigen Beginn der Menschwerdung des Menschen im „sozialen Uterus“ Familie Kein Zugriff
          1. 3.4.6.1 Ansatz beim Unterschied von Natur und Kultur Kein Zugriff
          2. 3.4.6.2 Folgerungen für die Erziehungsproblematik Kein Zugriff
          3. 3.4.6.3 „Anthropologischer Ort der Erziehung“ Kein Zugriff
          4. 3.4.6.4 Selbstvollendungsaufgabe des von Natur aus unfertigen Menschen bedingt seine Selbsterforschung und begründet das zentrale Erziehungsziel Kein Zugriff
          5. 3.4.6.5 Folgerungen aus der Freiheit für die Erziehungsproblematik Kein Zugriff
          6. 3.4.6.6 Kulturbegriff und Menschenbild Kein Zugriff
          7. 3.4.6.7 Verhältnis zu bisherigen Entwürfen einer philosophischen Anthropologie Kein Zugriff
      1. 1.1 Merkmale des „plastischen Organismus“ im Geburtszustand nach Talcott Parsons Kein Zugriff
        1. 1.2.1 Nahezu unbegrenztes Potenzial Kein Zugriff
        2. 1.2.2 Plastizität (Formbarkeit) und Formungsbedürftigkeit Kein Zugriff
        3. 1.2.3 Nachahmungsdrang als Triebfeder der Sozialisation Kein Zugriff
      2. 1.3 Plastizität des Menschen umfasst auch Geist, Moral und Gewissen Kein Zugriff
      3. 1.4 Möglichkeit des Scheiterns der menschlichen Entwicklung Kein Zugriff
      1. 2.1 Sozialisation als Prozess der Ausformung des „plastischen Organismus“ Kein Zugriff
      2. 2.2 Sozialisation als Prozess der Ausformung eines „Sozialcharakters“ Kein Zugriff
      3. 2.3 Sozialisation als Prozess der Persönlichkeitsentwicklung durch Sozialerfahrungen Kein Zugriff
      4. 2.4 Sozialisation als „zweite, sozial-kulturelle Geburt“ Kein Zugriff
      5. 2.5 Sozialisation als gleichzeitige Vergesellschaftung und Individuierung Kein Zugriff
      6. 2.6 Sozialisation als Prozess der Angleichung von Persönlichkeitssystem und sozialem System“ und damit zur Herstellung von sozialer Einheit Kein Zugriff
      1. 3.1 Wechselwirkungsverhältnis zwischen Gesellschaftsentwicklung und Persönlichkeitsentwicklung Kein Zugriff
      2. 3.2 Unvermeidbarkeit der gesellschaftlichen Einflussnahme auf die Persönlichkeitsentwicklung Kein Zugriff
      3. 3.3 Differenzierung der Bedürfnisdispositionen und Rollen und damit Einübung in einen elastischen Umgang mit sozialen Rollen Kein Zugriff
      1. 4.1 Abgrenzung von biologistischen Auffassungen Kein Zugriff
      2. 4.2 Abgrenzung von idealistisch-individualistischen Auffassungen Kein Zugriff
      3. 4.3 Abgrenzung von einseitiger Fixierung auf Erziehung im engeren Sinne Kein Zugriff
      1. 5.1 Soziabilisierung (Vergesellschaftung) Kein Zugriff
      2. 5.2 Enkulturation (Kulturaneignung/Formung durch Kultur) Kein Zugriff
        1. 5.3.1 Person und Persönlichkeit Kein Zugriff
      3. 5.4 Moralisation (Wertaneignung/Wertbindung/Ausbildung von Moralität und Gewissen) Kein Zugriff
      1. 6.1 Phase 1 (1. Lebensjahr): Ur-Vertrauen gegen Ur-Misstrauen Kein Zugriff
      2. 6.2 Phase 2 (2. und 3. Lebensjahr): Autonomie gegen Scham und Zweifel Kein Zugriff
      3. 6.3 Phase 3 (4. und 5. Lebensjahr): Initiative gegen Schuldgefühl Kein Zugriff
      4. 6.4 Phase 4 (6. bis 10. Lebensjahr): Werksinn gegen Minderwertigkeitsgefühl Kein Zugriff
      5. 6.5 Phase 5 (Pubertät/Adoleszenzphase): Identität gegen Identitätsdiffusion Kein Zugriff
      6. 6.6 Phase 6 (Frühes Erwachsenenalter): Intimität gegen Selbstbezogenheit Kein Zugriff
      7. 6.7 Phase 7 (Erwachsenenalter): Generativität gegen Stagnation Kein Zugriff
      8. 6.8 Phase 8 (Reifes Erwachsenenalter): Integrität gegen Verzweiflung Kein Zugriff
      1. 7.1 Zur Problematik der Entwerfung von Erziehungszielen Kein Zugriff
      2. 7.2 Sozialisationsziele des Zweiten Familienberichts Kein Zugriff
      3. 7.3 Lebenstüchtigkeit als Erziehungsziel (Wolfgang Brezinka) Kein Zugriff
      4. 7.4 Göttinger Aufruf zur „Schaffung von Lebensbedingungen für Kinder und Jugendliche, die ihnen die Entwicklung zu eigenständigen und sozial verantwortlichen Personen ermöglichen“ Kein Zugriff
      5. 7.5 Mündige/r Bürger/in in der Demokratie als Sozialisationsziel (Johannes Schwarte) Kein Zugriff
      6. 7.6 Zur Bedeutung vorformulierter Sozialisations- und Erziehungsziele in der Bildungsdebatte Kein Zugriff
      1. 1.1 Zur Aktualität der Identitätsproblematik Kein Zugriff
        1. 1.2.1 Zur Problemstellung (Forschungshypothese) der Studie Kein Zugriff
        2. 1.2.2 Zentrales Ergebnis Kein Zugriff
        3. 1.2.3 Antisemitismus als Ausgangspunkt Kein Zugriff
        4. 1.2.4 Determinanten des Charakters und ideologischer Präferenzen Kein Zugriff
        5. 1.2.5 Zur Bedeutung der Charakterstruktur Kein Zugriff
        6. 1.2.6 Die F(aschismus)-Skala Kein Zugriff
      2. 1.3 Aktualisierung durch Bezugname auf „Auschwitz“ nach 1945 Kein Zugriff
      1. 2.1 Identitätsentwicklung nach Erik H. Erikson Kein Zugriff
      2. 2.2 Identitätsproblematik angesichts gesellschaftlicher Wandlungsprozesse Kein Zugriff
        1. 2.3.1 Extrem negative Position: Identität behindert eine „virtuose Weltteilhabe“ Kein Zugriff
        2. 2.3.2 Gemäßigt optimistische Position: Identität als „Projektentwurf des eigenen Lebens“ (Helmut Fend) Kein Zugriff
          1. 2.3.3.1 Die alltägliche Identitätsarbeit nach Heiner Keupp Kein Zugriff
          2. 2.3.3.2 Resultate der Identitätsarbeit: Kohärenz und Anerkennung Kein Zugriff
      1. 3.1 Erfahrungsbericht über gewalttätige Hooligans Kein Zugriff
        1. 3.2.1 Gewalttätigkeit als Suche nach verhaltenssichernden Gewissheiten (Wilhelm Heitmeyer) Kein Zugriff
        2. 3.2.2 Gewalttätigkeit als Folge misslungener Adoleszenzkrisen-Bewältigung (Ulrich Oevermann) Kein Zugriff
        3. 3.2.3 Gewalttätigkeit als Suche nach stabilisierenden Ersatz-Identitäten (Hans-Dieter König) Kein Zugriff
        1. 3.3.1 Neuer Blick auf Gewalttäter und Uminterpretation ihrer Gewalttaten als angemessene Reaktion Kein Zugriff
      1. 4.1 Merkmale eines der Identitätsentwicklung günstigen Sozialisationsklimas Kein Zugriff
      2. 4.2 Zur Entwicklung des Selbst und zum Verhältnis von Selbst und Ich Kein Zugriff
    1. 5. Selbstschädigungstendenzen als Folgen ungünstiger Identitätsentwicklung Kein Zugriff
      1. 6.1 Entwicklung der Bindungstheorie Kein Zugriff
        1. 6.2.1 Definition von Bindung und Bindungssystem Kein Zugriff
        2. 6.2.2 Merkmale des Bindungssystems Kein Zugriff
        3. 6.2.3 Feinfühligkeit und Bindungsqualität Kein Zugriff
        4. 6.2.4 Hierarchie der Bindungspersonen Kein Zugriff
        5. 6.2.5 Explorationssystem (Erfahrungs- bzw. Entdeckungssystem) Kein Zugriff
        6. 6.2.6 Wechselwirkung zwischen Bindungssystem und Explorationssystem Kein Zugriff
        7. 6.2.7 Merkmale der Feinfühligkeit Kein Zugriff
        8. 6.2.8 Klassifikation der kindlichen Bindungsqualität Kein Zugriff
        9. 6.2.9 Häufigkeit (Verteilung) der verschiedenen Bindungsmuster Kein Zugriff
      2. 6.3 Zur aktuellen Bedeutung der Bindungsforschungsergebnisse Kein Zugriff
      1. 7.1 Formbarkeit (Plastizität) des frühkindlichen Gehirns am größten Kein Zugriff
      2. 7.2 Seelische Verfassung der Mütter und Geborgenheitserfahrungen des Kindes Kein Zugriff
      3. 7.3 Mangel an Zuwendung als Hauptursache für Bindungsstörungen Kein Zugriff
      4. 7.4 Sicher gebundene, seelisch gesunde Kinder als wichtigster Zukunftsfaktor Kein Zugriff
      1. 8.1 Genderismus – eine Rebellion gegen die biologischen Grundlagen der menschlichen Existenz Kein Zugriff
      2. 8.2 Ausbreitung und Etablierung des Genderismus durch Tarnung Kein Zugriff
      3. 8.3 Kritik des Genderismus als Pseudowissenschaft Kein Zugriff
      4. 8.4 Sanktionsandrohungen gegen Kritiker des Genderismus Kein Zugriff
      5. 8.5 Ein „Gender-Manifest“ von 2006 Kein Zugriff
      6. 8.6 Untersuchung der Folgen der Genderisierung vieler Wissenschaften als Aufgabe Kein Zugriff
      7. 8.7 Unterschiedliche öffentliche Reaktionen auf den Genderismus in Norwegen und Deutschland Kein Zugriff
      1. 1.1 Zur Bedeutung und Reichweite der menschlichen Plastizität Kein Zugriff
      2. 1.2 Funktion und Grenzen moralischer Sozialisation und Erziehung Kein Zugriff
      3. 1.3 Moralisation als Teilaspekt der Sozialisation Kein Zugriff
      4. 1.4 Zur Bedeutung der Werte für die Persönlichkeitsentwicklung und die Gesellschaftsordnung Kein Zugriff
      5. 1.5 Zur Moralisationsproblematik in der „Wertewandlungsgesellschaft“ Kein Zugriff
      6. 1.6 Zu den Motiven wertbezogenen Handelns Kein Zugriff
      7. 1.7 Zu den „Erträgen“ wertbezogenen Handelns Kein Zugriff
      8. 1.8 Fragestellungen und Thesen zur Erörterung der Moralisationsproblematik Kein Zugriff
      9. 1.9 Auswirkungen unterschiedlicher Erziehungsstile auf die Moralentwicklung der Kinder Kein Zugriff
      10. 1.10 Zum Multiplikatoreffekt gelingender oder misslingender Moralisation Kein Zugriff
        1. 2.1.1 Zur grundsätzlichen Bedeutung von Erziehung Kein Zugriff
        2. 2.1.2 Rationalisierung der Moral bedeutet keine Verarmung, sondern Bereicherung Kein Zugriff
        3. 2.1.3 Gesellschaft als Objekt moralischer Handlungen Kein Zugriff
        4. 2.1.4 Zum Verhältnis von Individuum und Gesellschaft Kein Zugriff
        5. 2.1.5 Gesellschaft als Quelle der Moral Kein Zugriff
        1. 2.2.1 Über-Ich/Gewissen als Resultat des Kulturprozesses Kein Zugriff
        2. 2.2.2 Das Über-Ich und seine Funktion Kein Zugriff
        3. 2.2.3 Verschiedene Schuldphänomene (Gewissensphänomene) Kein Zugriff
        4. 2.2.4 Verhältnis von Kulturprozess und individuellem Entwicklungsprozess (Sozialisation) Kein Zugriff
        5. 2.2.5 Glücksstreben als zentrales Motiv menschlichen Handelns Kein Zugriff
        6. 2.2.6 Deutung der Grausamkeiten des Ersten Weltkriegs Kein Zugriff
        7. 2.2.7 Verschiedene Arten der Triebumformung − und ihre unterschiedlichen Folgen Kein Zugriff
        1. 2.3.1 Logik und Moral als Erzeugnisse der Gesellschaft Kein Zugriff
        2. 2.3.2 Von der Heteronomie zur Autonomie Kein Zugriff
        1. 2.4.1 Stellungnahme zu Durkheim und Freud Kein Zugriff
        2. 2.4.2 Differenzierende Stellungnahme zu Piaget Kein Zugriff
        3. 2.4.3 Rückblick auf die bisherige Moralisationsforschung Kein Zugriff
        4. 2.4.4 Sechs Stufen der moralischen Entwicklung Kein Zugriff
        5. 2.4.5 Unterscheidung der Stufen nach Motiven für die Regelbefolgung Kein Zugriff
        6. 2.4.6 Zu den Entstehungsursachen der Moralstufen Kein Zugriff
        7. 2.4.7 Zur Frage nach dem Einfluss der Eltern auf die Moralisation Kein Zugriff
        8. 2.4.8 Zur Forschungsmethode Kohlbergs Kein Zugriff
        9. 2.4.9 Konsequenzen für den Bildungsbegriff und die Moralerziehung Kein Zugriff
        1. 2.5.1 Ur-Vertrauen als Basis von Moralität und Religiosität Kein Zugriff
        2. 2.5.2 Religiöse Entwicklung und religiöse Sozialisation: „lebensgeschichtliche Veränderung“ Kein Zugriff
        3. 2.5.3 Zum Einfluss der Eltern auf die religiöse Entwicklung des Kindes Kein Zugriff
        4. 2.5.4 Kirchenverbundenheit der Eltern als bedeutender Sozialisationsfaktor Kein Zugriff
      1. 3.1 Diskussion im Anschluss an Kohlberg im Überblick Kein Zugriff
        1. 3.2.1 Zur inhaltlichen Bestimmung von Moral und zu ihrer Bedeutung für die Person Kein Zugriff
        2. 3.2.2 Moralität als Folge einer willentlichen Selbstbindung der Person an Werte Kein Zugriff
        3. 3.2.3 Charakterliche Voraussetzungen einer „Signifikanzmoral“ Kein Zugriff
        4. 3.2.4 Zum Verhältnis von Moralität und personaler Autonomie Kein Zugriff
        5. 3.2.5 Zum Zusammenhang von Identitätsbildung und Moralbewusstsein Kein Zugriff
        6. 3.2.6 Moralität als Resultat eines zweistufigen Lernprozesses Kein Zugriff
        7. 3.2.7 Moralisation als vermittelte Verhaltensänderung Kein Zugriff
        8. 3.2.8 Zum Stellenwert moralischer Emotionen Kein Zugriff
        9. 3.2.9 Emotionen als Ursprung der Moralität Kein Zugriff
    1. 4. Zur Bedeutung der neueren Erkenntnisse der Moralisationsforschung Kein Zugriff
    1. 1. Anthropologische Ignoranz in öffentlichen Debatten Kein Zugriff
    2. 2. Überwindung der anthropologischen Ignoranz durch anthropologische Aufklärung Kein Zugriff
    3. 3. Auswirkungen einer anthropologischen Aufklärung Kein Zugriff
      1. 4.1 Erste Ansätze im „Entwurf einer offenen und imperativen Anthropologie“ Kein Zugriff
      2. 4.2 Fruchtbarer Ansatz in der „Anthropologie in theologischer Perspektive“ von Wolfhart Pannenberg Kein Zugriff
      3. 4.3 Auswirkungen einer Dynamisierung des christlichen Menschenbildes Kein Zugriff
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 443 - 452
  4. Personenregister Kein Zugriff Seiten 453 - 462

Literaturverzeichnis (155 Einträge)

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