Die schwangere Psychoanalytikerin
Zur Bedeutung der weiblichen Potenz in der Psychotherapie- Autor:innen:
- Reihe:
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Verlag:
- 29.12.2023
Zusammenfassung
Durch eine Schwangerschaft der Psychoanalytikerin verändern sich das Setting und die Dynamiken innerhalb der Therapie. Die spezifischen, häufig intensiven Auswirkungen dieser Veränderungen für Psychoanalytikerin und Patient*in können konstruktiv nutzbar werden, wenn der Psychoanalytikerin die Möglichkeiten und Bedeutungen dieser Veränderungen bewusst sind. Dennoch haben Schwangerschaft und eine eigenständige weibliche Entwicklungstheorie bislang wenig Eingang in psychoanalytische Theorien gefunden. Gisela Hajek veranschaulicht, was es bedeutet, als Psychoanalytikerin schwanger zu sein. Der Tradition psychoanalytischer Theoriebildung folgend zeigt sie anhand des Zustandes von Schwangerschaft auf, wie die Bedeutung weiblicher Potenz auf theoretischer Ebene denkbar und auf praktisch-therapeutischer Ebene nutzbar werden kann. Mit Die schwangere Psychoanalytikerin leistet sie einen enttabuisierenden und aufklärerischen Beitrag zur feministischen Psychoanalyse.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- Erscheinungsdatum
- 29.12.2023
- ISBN-Print
- 978-3-8379-3292-8
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6148-5
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 276
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Hinführung Kein Zugriff Seiten 9 - 16
- 1.1 Die Krise (in) der werdenden Mutter Kein Zugriff
- 1.2 Ambivalenz Kein Zugriff
- 1.3 Verknüpfungen Kein Zugriff
- 2.1 Sichtbarkeit und Irritation Kein Zugriff
- 2.2 Übertragung und Gegenübertragung Kein Zugriff
- 2.3 Von eins zu zwei Kein Zugriff
- 2.4 Von Zwei zu Drei Kein Zugriff
- 2.5 Organisatorisches Kein Zugriff
- 3.1 Hinführung Kein Zugriff
- 3.2 Frau A. wird aufgenommen Kein Zugriff
- 3.3 In der Praxis Kein Zugriff
- 3.4 Ich werde schwanger Kein Zugriff
- 3.5 Ich weiß es und sie nicht (121h/Ssw 5) Kein Zugriff
- 3.6 Ein Monat vergeht Kein Zugriff
- 3.7 Ich sage es ihr: Sie weiß es, ich weiß es (154h/ssw 15) Kein Zugriff
- 3.8 Die nächste Stunde Kein Zugriff
- 3.9 Die folgenden Stunden Kein Zugriff
- 3.10 Pippi Langstrumpf wird gebraucht – AT (163h/Ssw 17) Kein Zugriff
- 3.11 Schlucken (172h/Ssw 20) Kein Zugriff
- 3.12 Die Stunden danach Kein Zugriff
- 3.13 Nicht mehr warten (178h/Ssw 22) Kein Zugriff
- 3.14 Etwas Beginnen (188h/Ssw 25) Kein Zugriff
- 3.15 Absagen Kein Zugriff
- 3.16 Sichtbarer Bauch –At (203h/Ssw 26) Kein Zugriff
- 3.17 Renovierung (209h/Ssw 27) Kein Zugriff
- 3.18 Es geht ihr schlechter Kein Zugriff
- 3.19 M. (212h und folgende/Ssw 28) Kein Zugriff
- 3.20 Blut sehen (221h/Ssw 30) Kein Zugriff
- 3.21 Die letzten Stunden Kein Zugriff
- 3.22 Conclusio Kein Zugriff
- 4.1 KörperZeit Kein Zugriff
- 4.2 Un Kein Zugriff
- 4.3 Plastizität und Faszination Kein Zugriff
- 5.1 Körper sein, Frau werden Kein Zugriff
- 5.2 Körper haben Kein Zugriff
- 5.3 Psychoanalyse bedeutet: Persönliches ist beruflich Kein Zugriff
- 6. Zusammenfassung und Ausblick (AT) Kein Zugriff Seiten 243 - 258
- Nachtrag Kein Zugriff Seiten 259 - 260
- Literatur Kein Zugriff Seiten 261 - 276





