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Sammelband Kein Zugriff

Das holographische Testament

Erleichterung oder Hindernis für den Laien?
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2015

Zusammenfassung

Bei der Errichtung von handschriftlichen Testamenten zeigt sich ein erheblicher Beratungsbedarf für juristische Laien, dies führt immer wieder zu Fehlern. In den Beiträgen des Tagungsbands zum Symposium des Rheinischen Instituts für Notarrecht vom 31. Januar 2014 wird ein Blick aus verschiedenen Perspektiven auf dieses Thema geworfen.

Philosophisch wurde gefragt, ob das eigenhändige Testament die Testierfreiheit aktualisiert oder ob der Laie nicht dadurch gerade überfordert wird. Der zweite Beitrag zeigt in einer breit angelegten Untersuchung die rechtliche Ausgestaltung des holographischen Testaments in Europa und Lateinamerika auf.

In einem weiteren Beitrag wird eine Auswertung von Gerichtsentscheidungen präsentiert. Zum Abschluss wird auf eine historische Alternative das Testamentum parentum inter liberos nach Gemeinem Recht aufmerksam gemacht.

Insgesamt zeigt sich, dass das eigenhändige Testament trotz der Unzulänglichkeiten ein notwendiges Instrument des Erbrechts darstellt.

Mit Beiträgen von:

Prof. Dr. Mathias Schmoeckel (Bonn), Prof. Dr. Rainer Zaczyk (Bonn), Prof. Dr. Anne Röthel (Hamburg), Prof. Dr. Karl August Prinz von Sachsen Gessaphe (Hagen) und Prof. Dr. Hans-Georg Hermann (München)


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2015
ISBN-Print
978-3-8487-1355-4
ISBN-Online
978-3-8452-5436-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum Notarrecht
Band
41
Sprache
Deutsch
Seiten
156
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 15
  2. Das holographische Testament – Erleichterung oder Hindernis für Laien? Kein Zugriff Seiten 16 - 21 Prof. Dr. Mathias Schmoeckel
  3. Propria Manu – Rechtsphilosophische Bemerkungen zum eigenhändigen Testament Kein Zugriff Seiten 22 - 32 Prof. Dr. Rainer Zaczyk
  4. Form und Privatautonomie: Blicke auf das eigenhändige Testament Kein Zugriff Seiten 33 - 59 Prof. Dr. Anne Röthel
  5. Holographisch, allographisch, nuncupativ: Zum Formprivileg beim Testamentum parentum inter liberos bis 1900 Kein Zugriff Seiten 60 - 87 Prof. Dr. Hans-Georg Hermann
  6. Das eigenhändige Testament in Europa und Lateinamerika: eine riskante oder sichere Testamentsform? Kein Zugriff Seiten 88 - 156 Karl August Prinz von Sachsen Gessaphe

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