
Arbeitspolitik in digitalen Zeiten
Entwicklungslinien einer nachhaltigen Regulierung und Gestaltung von Arbeit- Herausgeber:innen:
- | |
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Die Digitalisierung erzeugt neue Herausforderungen und Chancen für die Arbeitswelt und die Arbeitspolitik. Die Beiträge dieses Bandesdiskutieren zentrale Entwicklungen und arbeitspolitische Strategien des Umgangs mit der Digitalisierung von Arbeit: die Verschiebung räumlicher und zeitlicher Grenzen der Organisation von Arbeit, neue Initiativen von Interessenvertretung zur Regulierung von Arbeit sowie zur Organisierung von Beschäftigten und ihrer transnationalen Mobilisierung und schließlich die Möglichkeiten der Arbeitsgestaltung in digitalen Arbeitswelten. Dabei wird betont, dass die Herausforderungen und Chancen der Regulierung und Gestaltung von Arbeit in der Digitalisierung mit anderen Entwicklungstrends von Arbeit verschränkt sind. Mit Beiträgen vonAlexander Bendel, Anja Gerlmaier, Thomas Haipeter, Fabian Hoose, Jennifer Kaczynska, Angelika Kümmerling, Erich Latniak, Sophie Rosenbohm und Christine Üyük.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2021
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-8487-7914-7
- ISBN-Online
- 978-3-7489-2304-6
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 279
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 8 Download Kapitel (PDF)
- Autor:innen: | |Download Kapitel (PDF)
- 1 Digitalisierung der ArbeitsweltAutor:innen: | |
- 2 Digitalisierung, digitalisierte und digitale ArbeitAutor:innen: | |
- 3 Digitalisierungsfolgen und digitaler KapitalismusAutor:innen: | |
- 4 Verschränkung der Digitalisierung mit anderen EntwicklungstrendsAutor:innen: | |
- 5 Digitalisierung und ArbeitspolitikAutor:innen: | |
- 6 Arbeitspolitische Entwicklungslinien und die Beiträge dieses BandesAutor:innen: | |
- Autor:innen: |Download Kapitel (PDF)
- 1 ProblemstellungAutor:innen: |
- 2 BetriebsbegriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 3.1 Veränderungen der räumlichen Einheit Betrieb – von der Homogenität zum ‚Ressourcen-Patchwork‘?Autor:innen: |
- 3.2 Strategie und GovernanceAutor:innen: |
- 3.3 Technisch gestützte Vernetzung: aktuelle Digitalisierungsprozesse als Aufbau einer KommunikationsinfrastrukturAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 4.1 ‚Binnenregulierung’ von ArbeitAutor:innen: |
- 4.2 ‚Grenzregulierung’ von ArbeitAutor:innen: |
- 4.3 ‚Prozessregulierung’ – Sicherheit in der Veränderung statt Sicherheit vor VeränderungAutor:innen: |
- 5 FazitAutor:innen: |
- Autor:innen: |Download Kapitel (PDF)
- 1 EinleitungAutor:innen: |
- 2 Ortsunabhängiges Arbeiten im Spiegel der ZahlenAutor:innen: |
- 3 Konzeptioneller Ansatz der ZeitgeographieAutor:innen: |
- 4 Methodisches Vorgehen: Kurzfallstudien in Betrieben mit Homeoffice und mobiler ArbeitAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 5.1 Technische AusstattungAutor:innen: |
- 5.2 Klare und transparente Regeln und KommunikationAutor:innen: |
- 5.3 Vertrauen, unterschiedliche Präferenzen und TeamkulturAutor:innen: |
- 6 FazitAutor:innen: |
- Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- 1 Einleitung: Digitalisierung als Herausforderung für Mitbestimmung und Arbeitsregulierung.Autor:innen:
- 2 Digitalisierung und BetriebsvereinbarungenAutor:innen:
- 3 Entwicklung der Mitbestimmung und Aktivierung der BetriebsräteAutor:innen:
- 4 Methodische GrundlagenAutor:innen:
- Autor:innen:
- 5.1 Landkarten der Digitalisierung und BeteiligungAutor:innen:
- 5.2 Arbeitspolitische ThemenfelderAutor:innen:
- 5.3 VerhandlungenAutor:innen:
- Autor:innen:
- 6.1 Inhalte der ZukunftsvereinbarungenAutor:innen:
- 6.2 Umsetzung der ZukunftsvereinbarungenAutor:innen:
- 7 SchlussfolgerungenAutor:innen:
- Autor:innen: |Download Kapitel (PDF)
- 1 EinleitungAutor:innen: |
- 2 Digital ermöglichte PlattformarbeitAutor:innen: |
- 3 Beispiel 1: Organisation von Interessen bei lokalem Gigwork – „Liefern am Limit“Autor:innen: |
- 4 Beispiel 2: Ansprache von Plattformarbeiter*innen – Fair Crowd WorkAutor:innen: |
- 5 Beispiel 3: Selbstständigenberatung von ver.diAutor:innen: |
- 6 Beispiel 4: Erste Ansätze einer organisierten Interessenartikulation bei Blogger*innen und Vlogger*innenAutor:innen: |
- 7 FazitAutor:innen: |
- Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- 1 EinleitungAutor:innen:
- 2 Rahmenbedingungen für die digitale Protestformierung, Koordinierung und Mobilisierung in MNUAutor:innen:
- 3 Erhebungs- und AuswertungsmethodenAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.1 Fall NahrungAutor:innen:
- 4.2 Fall MaschineAutor:innen:
- 4.3 Fall FlugzeugAutor:innen:
- Autor:innen:
- 5.1 Interessenvertretungsstrukturen und Identifikation gemeinsamer InteressenAutor:innen:
- 5.2 Heterogenität der Beschäftigtenstruktur und VernetzungAutor:innen:
- 5.3 (Macht-)Verhältnis zwischen Arbeitgeber und BeschäftigtenAutor:innen:
- 6 FazitAutor:innen:
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- 1 Digitalisierung als Herausforderung für Prävention und gesunde ArbeitAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Chancen und Risiken gesunder Arbeit durch DigitalisierungAutor:innen:
- 2.2 Gelingensfaktoren für die präventive Gestaltung digitaler Arbeitssysteme: das Konzept der Organisationalen GestaltungskompetenzAutor:innen:
- 2.3 FragestellungenAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 ErhebungsinstrumenteAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.2.1 Fallbeispiel 1: AdjustageAutor:innen:
- 3.2.2 Fallbeispiel 2: WerkzeugAutor:innen:
- 3.2.3 Fallbeispiel 3: ProjektmanagementAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.1 Präventives und proaktives Gestaltungshandeln bei der Einführung von DigitaltechnikAutor:innen:
- 4.2 Präventives Gestaltungshandeln nach den ArbeitsgestaltungsworkshopsAutor:innen:
- 4.3 Gestaltungskompetenz und RessourcenaufbauAutor:innen:
- 5 Zusammenfassung und DiskussionAutor:innen:
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- 1 EinleitungAutor:innen:
- 2 Das Projekt APRODIAutor:innen:
- 3 Soziotechnische Systemgestaltung (STS)Autor:innen:
- 4 Methodisches VorgehenAutor:innen:
- Autor:innen:
- 5.1 Das Unternehmen DuBay Polymer GmbHAutor:innen:
- 5.2 Anlass für die APRODI-AktivitätenAutor:innen:
- Autor:innen:
- 5.3.1 Das D-STS-Vorgehensmodell nach Winby und MohrmanAutor:innen:
- 5.3.2 Anwendung des D-STS-Vorgehensmodells nach Winby und Mohrman bei der DuBay Polymer GmbHAutor:innen:
- 5.4 Reflexion des methodischen VorgehensAutor:innen:
- 6 FazitAutor:innen:
- Autor*innenSeiten 277 - 279 Download Kapitel (PDF)




