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Sammelband Kein Zugriff

Jahrbuch der Psychoanalyse

Liebe
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

Das ›Jahrbuch der Psychoanalyse‹ zählt seit seinem ersten Erscheinen 1960 zu den führenden deutschsprachigen Periodika in diesem Feld. Es sieht seinen Auftrag darin, psychoanalytisch-klinische Erfahrung und Beobachtung mit theoretischer Reflexion zu verbinden und in historische Perspektiven einzufügen. Ursprünglich als Diskussionsorgan der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung gegründet, um nach der nationalsozialistischen Zerstörung den Bezug zur internationalen Psychoanalyse wiederherzustellen, hat sich das ›Jahrbuch‹ im Laufe der Zeit zu einer für alle Fachgesellschaften offenen wissenschaftlichen Zeitschrift entwickelt. Innerhalb der Psychoanalyse ist das ›Jahrbuch‹ keiner einzelnen Schulrichtung verbunden, es will vielmehr den Austausch der Perspektiven und Traditionen fördern. Richtungsweisend ist die Idee der Optionalität jeder Deutung, die durch Methodentreue gleichwohl vor Beliebigkeit geschützt ist. Diese Idee gilt für alle Rubriken des ›Jahrbuches‹: die klinische Praxis, die klinische Theorie, die Metapsychologie sowie die angewandte Psychoanalyse. Die detaillierte Dokumentation und Diskussion klinischer Arbeiten, die das ›Jahrbuch‹ unter anderen psychoanalytischen Periodika auszeichnet, steht dabei im Zentrum. Darüber hinaus wird psychoanalytisches Denken in einen Dialog mit angrenzenden Diskursen in Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft eingebracht. Beiträge ausländischer Autoren sollen die Auseinandersetzung mit der psychoanalytischen Diskussion weltweit fördern. Die zweimal jährlich im Frühjahr und Herbst erscheinenden Bände enthalten regelmäßig Themenschwerpunkte, die komplexe und kontroverse Themen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Eine editorische Besonderheit stellt die Rubrik »Freud als Briefschreiber« dar, in der zuvor unveröffentlichte Briefe Sigmund Freuds erstmals im Druck erscheinen und kommentiert werden. Nicht zuletzt werden im Jahrbuch die renommierten Karl-Abraham- und Wolfgang-Loch-Vorlesungen veröffentlicht. Eingesandte Beiträge werden in einem Peer-Review-Verfahren begutachtet und bei Eignung zur Publikation von den Herausgebern fachlich und redaktionell bis zur Endfassung betreut. Den Herausgebern des Jahrbuchs ist besonders auch an der Förderung jüngerer Autoren und Autorinnen gelegen. Abgerundet wird das Profil des ›Jahrbuches‹ durch die ›Beihefte‹, in denen einschlägige Monographien erscheinen.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-7728-2072-4
ISBN-Online
978-3-7728-3172-0
Verlag
frommann-holzboog, Stuttgart
Reihe
Jahrbuch der Psychoanalyse
Band
72
Sprache
Deutsch
Seiten
248
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Editorial Kein Zugriff Seiten 7 - 12
    1. 1915–2015: 100 JahreExilant im eigenen Land der Psychoanalyse – Herzlichen GlückwunschÜbertragungsliebe!? Kein Zugriff
    2. Gequält, benutzt, verhöhnt – GetarnteLiebeswünsche? Perverse Beziehungsgestaltungen als Camouflage –Eine Fallstudie Kein Zugriff
    3. Liebe unter dem Diktat ödipaler Misskonzeption Kein Zugriff
    4. Liebe und Perversion: Eine unmögliche Verbindung Kein Zugriff
    5. Liebe und Melancholie in der Analyse vonFrauen Kein Zugriff
    1. Die Übertragung und die Realität der Botschaft Kein Zugriff
    1. Das Objekt verdunkelt das Ich. Victor Tausks und KarlLandauers Beiträge zum Begriff der »narzisstischen Identifizierung« imEntwurf von Freuds »Trauer und Melancholie« Kein Zugriff
    1. Feld und Szene Kein Zugriff
  3. Namenregister Kein Zugriff Seiten 239 - 241
  4. Sachregister Kein Zugriff Seiten 242 - 248

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