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Genossenschaftliche Hybridität
Eine morphologische Analyse am Beispiel von Energiegenossenschaften- Autor:innen:
- Reihe:
- Young Academics: Gemeinwohl und Genossenschaften, Band 6
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Die Autorin entwickelt in diesem Werk ein innovatives Verfahren, das genossenschaftliche Hybridität nicht wie bisher binär, sondern graduell erfasst. Erstmals wird eine schnelle, einfache und reproduzierbare Analyse genossenschaftlicher Hybridität möglich. Am Beispiel von Energiegenossenschaften zeigt sie auf, wie vielfältige Merkmalsausprägungen sichtbar und strukturiert auswertbar werden. Die entwickelte Methode lässt sich flexibel auch auf andere Organisationsformen übertragen und bietet so einen Mehrwert für Forschende zu verschiedenen hybriden Unternehmensformen. Dieses Buch ist im Rahmen einer Masterarbeit am Seminar für Genossenschaftswesen der Universität zu Köln entstanden.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-68900-553-5
- ISBN-Online
- 978-3-68900-554-2
- Verlag
- Tectum, Baden-Baden
- Reihe
- Young Academics: Gemeinwohl und Genossenschaften
- Band
- 6
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 115
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vorwort Kein Zugriff
- Abbildungen Kein Zugriff
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff
- Formeln Kein Zugriff
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 1 - 4
- 2.1 Definition Genossenschaften Kein Zugriff
- 2.2 Fortschrittsfähige Genossenschaften Kein Zugriff
- 2.3 Kommunale Daseinsvorsorge Kein Zugriff
- 2.4 Energiegenossenschaften Kein Zugriff
- 2.5 Hybridität Kein Zugriff
- 3.1 Verpflichtende Hybridität: Genossenschaften sind so Kein Zugriff
- 3.2 Optionale Hybridität: Genossenschaften können das Kein Zugriff
- 3.3 Hybridität in Energiegenossenschaften Kein Zugriff
- 4.1 Morphologie und Typologie als Methode der Sozialwissenschaften Kein Zugriff
- 4.2 Abwandlungen der morphologisch-typologischen Forschungsmethode Kein Zugriff
- 4.3.1 Nicht Hybrid Kein Zugriff
- 4.3.2 Genossenschaftlich Hybrid Kein Zugriff
- 4.3.3 Hybride Genossenschaft Kein Zugriff
- 4.3.4 Stark hybride Genossenschaft Kein Zugriff
- 5. Wie kann Hybridität in Energiegenossenschaften zu einem Fortschrittsfähigen Genossenschaftscharakter beitragen? Welches Transformationspotenzial liegt in genossenschaftlicher Hybridität? Kein Zugriff Seiten 53 - 60
- 6.1 EnergieNetz Hamburg eG – nicht hybrid Kein Zugriff
- 6.2 Teckwerke Bürgerenergie eG – hybride Genossenschaft Kein Zugriff
- 6.3 Green Planet Energy eG– stark hybride Genossenschaft Kein Zugriff
- 6.4 Schlussfolgerungen aus der Analyse Kein Zugriff
- 7. Fazit Kein Zugriff Seiten 81 - 84
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 85 - 96
- Anhang Kein Zugriff Seiten 97 - 100





