Akademische Spin-offs
Erfolgsbedingungen für Ausgründungen aus Forschungseinrichtungen- Autor:innen:
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- Reihe:
- Studien des Büros für Technikfolgen-Abschätzung, Band 22
- Verlag:
- 2007
Zusammenfassung
Nach landläufiger Auffassung sind Spin-offs aus der Wissenschaft besonders innovativ und in der Lage, neues Wissen rasch kommerziell zu vermarkten. Diese Untersuchung, die Entwicklungs- und Erfolgsbedingungen von Ausgründungen systematisch empirisch analysiert hat, meldet Zweifel an, ob das gängige Bild zutrifft. In Fallstudien und schriftlichen Befragungen bei 110 ost- und westdeutschen Spin-offs fanden die Forscher zwar einige erfolgreiche, auch schnell wachsende Firmen, aber im gesamtwirtschaftlichen Maßstab sind es zu wenige. Bei vielen Neugründungen helfen – so die weiteren Befunde – die akademischen Muttereinrichtungen ihren Spin-offs zu wenig. Die Gründer haben zwar oft anspruchsvolle technologische, meistens aber sehr bescheidene wirtschaftliche Ziele; es handelt sich vorwiegend um männliche, hochkarätige Forscher, die allerdings selten hinreichendes kaufmännisches Wissen mitbringen. Häufig starten sie ohne eine ausgereifte Produktidee bzw. mit einem noch nicht marktfähigen Produkt. Die Autoren bewerten die Erfolgs- und Hemmnisfaktoren und ziehen Schlussfolgerungen, welche – ggf. neuen – Instrumente für die Förderung von Spin-offs in Frage kommen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2007
- ISBN-Print
- 978-3-8360-8122-1
- ISBN-Online
- 978-3-8452-6986-3
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Studien des Büros für Technikfolgen-Abschätzung
- Band
- 22
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 177
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 9 Download Kapitel (PDF)
- ZUSAMMENFASSUNG Kein Zugriff Seiten 10 - 27
- 1. Ziele und Aufgabenstellung des Projekts Kein Zugriff
- 2.1 Selbständig-originäre Gründungen Kein Zugriff
- 2.2 Spin-offs Kein Zugriff
- 3.1 Vorgehensweise Kein Zugriff
- 3.2 Mutterorganisationen Kein Zugriff
- 3.3 Sampling Kein Zugriff
- 1. Zum Erfolgsbegriff Kein Zugriff
- 2. Erfolgsmaße aus Sicht der Gründer Kein Zugriff
- 3.1 Erfolgsindikatoren und Erfolgsgrad Kein Zugriff
- 3.2 Erreichen der Gewinnschwelle Kein Zugriff
- 1. Auswahl der Fallstudiengruppe und der Umfragestichprobe Kein Zugriff
- 2. Standort bzw. Sitzländer und Mutterorganisationen Kein Zugriff
- 3. Alter der Spin-offs Kein Zugriff
- 4. Jahresumsätze Kein Zugriff
- 5. Mitarbeiterzahl Kein Zugriff
- 6. Branchenzugehörigkeit Kein Zugriff
- 1. Kategorien von Einflussfaktoren Kein Zugriff
- 2.1 Sozialkapital Kein Zugriff
- 2.2 Qualifikation und Berufserfahrung der Gründer Kein Zugriff
- 2.3 Gründermotivation und Einfluss der Mutterorganisation Kein Zugriff
- 3.1 Finanzierung der Ausgründungen Kein Zugriff
- 3.2 Gründerteams und deren Zusammensetzung Kein Zugriff
- 3.3 Unternehmensstrategien Kein Zugriff
- 3.4 Art der Innovation und Stellung in der Wertschöpfungskette Kein Zugriff
- 3.5 Art der Märkte Kein Zugriff
- 4.1 Rolle der Mutterorganisation von Spin-offs Kein Zugriff
- 4.2 Standortfaktoren Kein Zugriff
- 5.1 Realisierbarkeit der Ausgründungsprojekte Kein Zugriff
- 5.2 Marktreife des Transferobjekts Kein Zugriff
- 5.3 Unternehmensstrategische Bedeutung der transferierten FuE-Ergebnisse Kein Zugriff
- 5.4 Fortdauer des Kontakts zum Mutterinstitut Kein Zugriff
- V. SYNOPSE DER KRITISCHEN ERFOLGS- UND HEMMNISFAKTOREN Kein Zugriff Seiten 106 - 109
- VI. TYPISIERUNG VON SPIN-OFF-UNTERNEHMEN Kein Zugriff Seiten 110 - 115
- 1.1 Bandbreite von Spin-off-Typen Kein Zugriff
- 1.2 Bandbreite von Ausgründungsanlässen Kein Zugriff
- 1.3 Kaufmännische Fähigkeiten Kein Zugriff
- 1.4 Marktangemessenheit der Produkte Kein Zugriff
- 1.5 Wachstum und gesamtwirtschaftliche Wirkungen Kein Zugriff
- 1.6 Unterschiede zwischen den Typen von wissenschaftlichen Muttereinrichtungen Kein Zugriff
- 1.7 Nutzen der Spin-offs für die Mutterinstitute Kein Zugriff
- 1.8 Finanzierung der Gründungen Kein Zugriff
- 1.9 Bürokratieabbau Kein Zugriff
- 2. Wirksamkeit bisheriger Förderinstrumente Kein Zugriff
- 3.1 Kaufmännische Qualifikationen und Vorhabenprüfung Kein Zugriff
- 3.2 Minderung der Kreditrisiken Kein Zugriff
- 3.3 Stärkere Verpflichtung der Gründer Kein Zugriff
- 3.4 Innovationsorientiertes öffentliches Beschaffungswesen Kein Zugriff
- 3.5 Breiteres Verständnis für den Entrepreneurship-Gedanken wecken Kein Zugriff
- LITERATUR Kein Zugriff Seiten 126 - 131
- 1. Tabellenverzeichnis Kein Zugriff
- 2. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff
- 3.1 Erfolgsmaße und Erfolgsindikatoren Kein Zugriff
- 3.2 Personengebundene Erfolgsfaktoren Kein Zugriff
- 3.3 Das mikrosoziale Umfeld, Sozialkapital Kein Zugriff
- 3.4 Unternehmensspezifische Faktoren Kein Zugriff
- 3.5 Umfeldbezogene Faktoren Kein Zugriff





