Die Zeitschrift informiert über Trends in der Sozialwirtschaft und beantwortet Fragen der Organisation und Finanzierung sozialer Dienstleistungen. Das Magazin stellt Persönlichkeiten und Unternehmen der Branche vor und zeigt neue Lösungen für das Führen sozialer Betriebe. Kommentare, Interviews und Glossen bieten pointierte Orientierungspunkte für die Leitungspraxis.Leser sind Vorstände sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Wohlfahrtsverbänden, Vereinigungen, Initiativen und Einrichtungsträgern, Leitungskräfte in sozialen Diensten und Einrichtungen, Referenten in Verwaltungen und Organisationen, Berater, Wissenschaftler und Studierende in Aus- und Weiterbildung.Homepage: www.sozialwirtschaft.nomos.de
Eine ökosoziale Politik sucht Wohlfahrt nachhaltig dadurch zu realisieren, dass in Produktion, Konsum und Versorgung die Nutzung von Ressourcen auf ihre Erhaltung und Pflege ausgerichtet wird. In der Pandemie habe sich gezeigt, wie bedeutsam die...
Die Freie Wohlfahrtspflege muss Klimaschutz als Handlungsfeld akzeptieren - in ihrer politischen Einmischungsstrategie einerseits und im Handeln für die eigene Klimaneutralität andererseits. Entwickelt werden muss eine »Zukunftskunst« als...
Das »Green Office« gilt als das Zukunftsmodell fortschrittlicher Unternehmen. Die lange vernachlässigte und unterschätzte Komponente »Nachhaltigkeit« rückt im betrieblichen Klimaschutz immer weiter in den Vordergrund.
Für eine erfolgreiche Projektplanung stehen zahlreiche bewährte betriebswirtschaftliche Instrumente zur Verfügung. Oft vergessen wird aber, wie von außen - von Öffentlichkeit, Presse, Geldgebern, Aufsichtsbehörden - auf bestimmte Vorhaben...
Handlungsformen des Sozialmanagements und der öffentlichen Governance stoßen immer öfter auf Widerstände »von unten«. Praxen, Prinzipien und Logiken zivilgesellschaftlicher Koordination halten Einzug - mit allen ihren Möglichkeiten und...
Viele Organisationen stehen vor der Herausforderung, mit einer geschlechtergerechten Sprache die Vielfalt der Menschen in ihren Diensten und Einrichtungen sichtbar zu machen. Gendern ist zeitgemäß und signalisiert eine inklusive und...
Viele Verantwortliche in der Sozialwirtschaft fragen sich, wie stark die allzeit geforderten »Innovationen« die eigenen Strukturen und Strategien betreffen, wie diese in ihrer Organisation umgesetzt werden sollen und wie sie die sich abzeichnenden...
Auch wenn Corona die Bemühungen um Fachkräfte aus dem Ausland ausgebremst hat, ist der Trend ungebrochen: Jedes größere Sozial- und Gesundheitsunternehmen beschäftigt inzwischen internationale Mitarbeitende - und ringt darum, sie langfristig...
Die Kostenvergleichsrechnung kann eine geeignete betriebswirtschaftliche Methode sein, wenn mehrere Alternativen zur Auswahl stehen. Das Beispiel der Planung einer Gruppenreise mit Kindern und Jugendlichen kann diese Entscheidungshilfe illustrieren.
Auch drei Jahren nach der gesetzlichen Ermöglichung führen Alternativen zur Werkstatt für behinderte Menschen ein Schattendasein. Dabei stellt diese Option eine Möglichkeit der Angebotsentwicklung für soziale Organisationen dar.
Fernbeziehungen zwischen Führungskraft und Team können funktionieren. Dazu müssen jedoch alle sich der neuen Situation bewusst sein und neue Regeln vereinbaren.
Das zeitraubende Schreiben von Projektanträge gehört in vielen sozialen Organisationen zum Tagesgeschäft. Projekte laufen aus, neue Vorhaben sollen finanziert werden. Um diese Finanzierung zu erhalten, müssen professionelle Anträge gestellt...
Die Cyber-Kriminalität macht vor sozialen Organisationen nicht halt. Rechtzeitige Maßnahmen können jedoch zumindest den Schaden begrenzen und auch im Fall des Falles kann richtiges Handeln vor langwierigen Betriebsunterbrechungen und teuren...
Demokratie und Sozialstaatlichkeit aktiv mitzugestalten, gehört zum gemeinsamen Selbstverständnis der Wohlfahrtsverbände in Deutschland. Wie sie diese Rolle ausfüllen oder ausfüllen können, ist Gegenstand eines neuen Sammelbandes.