Die Soziale Welt ist eine der großen, auch im Ausland gelesenen Fachzeitschriften innerhalb der deutschen Soziologie. Sie bringt empirische und theoretische Arbeiten aus allen Bereichen des Faches und versucht auf diese Weise, die Entwicklung der Soziologie einerseits zu spiegeln und ihr andererseits auch neue Impulse zu geben. Dies geschieht neben den viermal pro Jahr erscheinenden regulären Heften auch durch die Arbeit an Sonderbänden mit einheitlicher Thematik. Die Zeitschrift "Soziale Welt" wendet sich an Soziologen, Sozialwissenschaftler, Interessierte allgemein. Homepage: www.soziale-welt.de
Zwei Formen der Bildung gesellschaftlicher Teilsysteme lassen sich im Rahmen einer Theorie gesellschaftlicher Systemdifferenzierung unterscheiden. Die eine Form betrifft Schichtung im Sinne einer gesellschaftseinheitlich institutionalisierten...
This article analyses how globalisation has affected the demand for transnational human capital (foreign language skills, cross-cultural competence, knowledge about other countries and international experiences) over time, across levels of...
Wissenschaftliche Akteure befinden sich in heutiger Forschung mitunter vor einem zentralen Übersetzungsproblem, nämlich der herzustellenden Konvergenz zwischen wissenschaftlichen und wissenschaftspolitischen Ansprüchen an das Innovieren. Wie das...
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, welche Relevanz arbeitsstatistische und -rechtliche Kategorisierungen im Zeitraum von 1880 bis 1992 für den Wandel der Deutungsmodelle des Geschlechts haben. Aus vergleichstheoretischer stellt die...
In der Wissenschaftssoziologie dominiert das Bild Robert K. Mertons als Begründer der institutionalistischen Wissenschaftssoziologie, in der er die Autonomie der akademischen Forschung betont. Damit wird sein Werk aber nur selektiv erfasst. Er...