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Monographie Kein Zugriff

Unschuld des Werdens

Erlösung als Erlöstsein in Goethes Faust
Autor:innen:
Reihe:
Literatura, Band 55
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Thematik der Erlösung in Goethes Drama „Faust“ unter der Hauptthese, dass Faust nicht erlöst wird, sondern bereits erlöst ist, diese Wahrheit jedoch erst später erkennt. Als theoretische Basis für die Untersuchung wird Nietzsches philosophische Vorstellung von der „Unschuld des Werdens“ herangezogen, durch die Einblicke in den gedanklichen Hintergrund des Dramas eröffnet werden. Betrachtet man Fausts Lebensweg im Lichte von Goethes Annahme einer „ursprünglichen Unschuld“, so lässt sich seine Erlösung als Erkenntnis der immerwährenden Wahrheit des Erlöstseins deuten.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-98740-255-5
ISBN-Online
978-3-98740-256-2
Verlag
Ergon, Baden-Baden
Reihe
Literatura
Band
55
Sprache
Deutsch
Seiten
434
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Danksagung Kein Zugriff
    2. Abkürzungen Kein Zugriff
  1. 1. Einleitung: Fausts Erlösung Kein Zugriff Seiten 13 - 18
    1. 2.1. Nietzsche und Goethe Kein Zugriff
      1. 2.2.1. Historie im Dienste des Lebens Kein Zugriff
      2. 2.2.2. Anaximander: Schuld des Werdens Kein Zugriff
      3. 2.2.3. Heraklit: Unschuld des Werdens Kein Zugriff
      1. 2.3.1. Unschuld des Werdens als Motto zur Überwindung der Teleologie Kein Zugriff
      2. 2.3.2. Gegen Sein: Nietzsches Kritik an der ‚wahren Welt‘ Kein Zugriff
      3. 2.3.3. Gegen Schuld: Nietzsches Moral- und Religionskritik Kein Zugriff
      4. 2.3.4. Befreiung aus der Teleologie und Zurückgewinnung der Unschuld des Werdens Kein Zugriff
      1. 2.4.1. Die ewige Wiederkunft als Formel der höchsten Bejahung Kein Zugriff
      2. 2.4.2. Dionysische Bejahung und amor fati Kein Zugriff
    2. 2.5. Nietzsches Goethe? Kein Zugriff
    1. 3.1. Goethe gegen Teleologie Kein Zugriff
      1. 3.2.1. Goethes naturwissenschaftliche Methode Kein Zugriff
      2. 3.2.2. Zur Farbenlehre Kein Zugriff
      3. 3.2.3. Die Metamorphose der Pflanzen Kein Zugriff
      4. 3.2.4. „Alles ist stets im Werden“ Kein Zugriff
      1. 3.3.1. Christentum zum Privatgebrauch Kein Zugriff
      2. 3.3.2. Goethe gegen Schuld Kein Zugriff
      3. 3.3.3. Schuld und Schuldbewusstsein in Wilhelm Meisters Lehrjahre Kein Zugriff
      1. 3.4.1. Die Gretchenfrage Kein Zugriff
      2. 3.4.2. Goethes Panentheismus und Weltbejahung Kein Zugriff
      3. 3.4.3. Goethes Menschenbild: Augenblick ist Ewigkeit Kein Zugriff
    2. 3.5. Zwischenbilanz: Nietzsche, Goethe und Unschuld des Werdens Kein Zugriff
    1. 4.1. Goethes Faust und Unschuld des Werdens Kein Zugriff
      1. 4.2.1. „Das Werdende, das ewig wirkt und lebt“ Kein Zugriff
      2. 4.2.2. Der ‚christliche Teufel‘ Mephistopheles Kein Zugriff
      3. 4.2.3. Der Mensch als Zikade Kein Zugriff
      4. 4.2.4. Die Wette? Kein Zugriff
      1. 4.3.1. Die Frustration des alten Gelehrten Kein Zugriff
      2. 4.3.2. Weg zum Teufelspakt Kein Zugriff
      3. 4.3.3. Pakt und Wette Kein Zugriff
      4. 4.3.4. Fausts Streben Kein Zugriff
      1. 4.4.1. Margarete als „ein gar unschuldig Ding“ Kein Zugriff
      2. 4.4.2. Margarete als ‚normales Mädchen‘ Kein Zugriff
      3. 4.4.3. „Metaphysik des Henkers“ Kein Zugriff
      4. 4.4.4. Walpurgisnacht: Fest von Gold und Schwanz Kein Zugriff
      5. 4.4.5. Die Botschaft des Erlöstseins Kein Zugriff
      1. 5.1.1. Fausts Vergessen Kein Zugriff
      2. 5.1.2. Lebensfeindlichkeit der Wissenschaft und Vergessen als Heilung Kein Zugriff
      3. 5.1.3. Faust, der Vergessende und der Strebende Kein Zugriff
      1. 5.2.1. Kunstschönheit als „Wechsel-Dauer“ im Strom des Werdens Kein Zugriff
      2. 5.2.2. Kunst auf dem Boden der Wirklichkeit Kein Zugriff
      3. 5.2.3. Mummenschanz als Fest der verfallenen Kunst Kein Zugriff
      4. 5.2.4. Fausts Debüt als Künstler Kein Zugriff
      5. 5.2.5. Die Mütter Kein Zugriff
      6. 5.2.6. Laterna magica und erste Frustration Kein Zugriff
      1. 5.3.1. Kleiner Mensch in Phiole Kein Zugriff
      2. 5.3.2. Fausts Weg zu Helena Kein Zugriff
      3. 5.3.3. Mephistos Leiden in der Natur Kein Zugriff
      4. 5.3.4. Homunkulus’ Weg zur Schönheit Kein Zugriff
      5. 5.3.5. Meeresfest und das ewige Spiel der Natur Kein Zugriff
      6. 5.3.6. „Hochgefeyert seyd alhier / Element’ ihr alle vier!“ Kein Zugriff
      1. 5.4.1. Arkadien, zeitloses Paradies des Künstlers Kein Zugriff
      2. 5.4.2. Euphorions Tod und Zerfall Arkadiens Kein Zugriff
      1. 5.5.1. Fausts Landgewinnungsprojekt Kein Zugriff
      2. 5.5.2. Perfektibilismus: Faust-Dichtung als Bildungsroman Kein Zugriff
      3. 5.5.3. Philemon und Baucis Kein Zugriff
      4. 5.5.4. „Das verfluchte hier!“ Kein Zugriff
      5. 5.5.5. Die letzte Chance Kein Zugriff
      6. 5.5.6. Fausts Tod in Selbsttäuschung Kein Zugriff
    1. 6.1. Die Wiederbringungs-These Kein Zugriff
    2. 6.2. Die Liebe des Teufels Kein Zugriff
      1. 6.3.1. Drei Anachoreten Kein Zugriff
      2. 6.3.2. Die Engel Kein Zugriff
      3. 6.3.3. Selige Knaben: Faust gibt die Liebe zurück Kein Zugriff
      4. 6.3.4. Margarete und Mater Gloriosa: Gipfel der Erkenntnis Kein Zugriff
      1. 6.4.1. Nietzsche gegen Faust Kein Zugriff
      2. 6.4.2. Goethes Symbolbegriff: Transzendenz in der Immanenz Kein Zugriff
      3. 6.4.3. „Alles Vergängliche / Ist nur ein Gleichniß“ Kein Zugriff
      4. 6.4.4. Das ewig Weibliche als Symbol Kein Zugriff
  2. 7. Abschließende Überlegungen: Faust. Eine Tragödie Kein Zugriff Seiten 403 - 410
  3. 8. Bibliographie Kein Zugriff Seiten 411 - 432
  4. 9. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 433 - 434

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