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Poetologie des postsouveränen Subjekts
Die Romane Gila Lustigers im Kontext von Judith Butlers Ethik- Autor:innen:
- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Wie wollen wir zusammen leben? Welche Normen sollen gelten? Und: Nach welchen Regeln können wir sie bestimmen? Judith Butlers Philosophie und die Romane der deutsch-jüdischen Gegenwartsschriftstellerin Gila Lustiger eröffnen neue Perspektiven auf Verhandlungen des Subjekts im Kontext seiner eingeschränkten Souveränität und Handlungsfähigkeit.Sahra Dornick rekonstruiert die Ethik des postsouveränen Subjekts bei Butler und konturiert diese anhand von Erzähltextanalysen, in denen erstmalig das Werk Lustigers systematisch beleuchtet wird. Ihre interdisziplinäre Forschungsperspektive liefert wichtige Beiträge zur Feministischen Theorie und zur Forschung der deutsch-jüdischen Literatur.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4594-1
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4594-5
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 262
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 6 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 7 - 10 Download Kapitel (PDF)
- Siglen Kein Zugriff Seiten 11 - 12
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 13 - 16
- 1. Postsouveräne Subjekte und Figurengeflechte Kein Zugriff Seiten 17 - 42
- 2. Annäherungen an das postsouveräne Subjekt Kein Zugriff Seiten 43 - 74
- 3. Charakteristika der Romane Gila Lustigers Kein Zugriff Seiten 75 - 84
- 4. Abhängigkeit vom Anderen Kein Zugriff Seiten 85 - 126
- 5. Abhängigkeit von Normen Kein Zugriff Seiten 127 - 180
- 6. Undurchsichtigkeit des Selbst Kein Zugriff Seiten 181 - 226
- 7. Zur Poetologie des postsouveränen Subjekts Kein Zugriff Seiten 227 - 240
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 241 - 262





