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Der Euro in stürmischen Zeiten

Beiträge von Otmar Issing zur Wirtschafts- und Währungspolitik am Center for Financial Studies 2006-2015
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

Mit Otmar Issing verbinden sich viele große Attribute: „Architekt der Währungsunion“, „Vater des Euro“, Ordnungspolitiker, Kenner, Mahner. Sie alle gründen letztlich auf seiner elementaren Rolle bei der Wegbereitung der Europäischen Währungsunion. In diesem Buch ist eine Auswahl von Meinungs- und Fachbeiträgen aus Otmar Issings Feder versammelt, die in den Jahren zwischen 2006 und 2015 entstanden sind. Es hat sich so getroffen, dass diese zehn Jahre, in denen Issing auch als Präsident des Center for Financial Studies wirkte, vor allem die Jahre der Finanz- und Staatsschuldenkrise umfassen. Von der Bedeutung der Person Otmar Issings geben auch die Würdigungen ein besonderes Zeugnis, die im zweiten Teil dieses Buches abgedruckt sind. Die Beiträge sind von Persönlichkeiten verfasst, die auf die eine oder andere Weise Wegbegleiter seines aufregenden und intensiven Berufslebens gewesen und ihm zugleich bis heute freundschaftlich verbunden sind.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-8006-5256-3
ISBN-Online
978-3-8006-5257-0
Verlag
Vahlen, München
Sprache
Deutsch
Seiten
353
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XII
    1. Der Abschiedvonder Ordnungspolitik – unaufhaltsam? Kein Zugriff Seiten 1 - 9
    2. Der Euro und die politischen Risiken Kein Zugriff Seiten 10 - 16
    3. The Euro: Does a Currency Need a State? Kein Zugriff Seiten 17 - 30
    4. In Search of Monetary Stability: the Evolution of Monetary Policy Kein Zugriff Seiten 31 - 59
    5. New Financial Order: Recommendations by the Issing Committee Kein Zugriff Seiten 60 - 67
    6. Why a Common Eurozone Bond isn’t Such a Good Idea Kein Zugriff Seiten 68 - 71
    7. „Too big to fail“ – Fremdkörper in einer Marktordnung Kein Zugriff Seiten 72 - 74
    8. Some Lessons from the Financial Market Crisis Kein Zugriff Seiten 75 - 88
    9. Zu viel Geld ist gefährlich Kein Zugriff Seiten 89 - 91
    10. Higher German Wages are not the Solution Kein Zugriff Seiten 92 - 93
    11. Die Mär von der Spekulation Kein Zugriff Seiten 94 - 96
    12. The Development of Monetary Policy in the 20th Century – Some Reflections Kein Zugriff Seiten 97 - 120
    13. Gefahr für die Stabilität Kein Zugriff Seiten 121 - 128
    14. Germany is Right: Bondholders Must Pay Kein Zugriff Seiten 129 - 130
    15. Lessons for Monetary Policy: What Should the Consensus Be? Kein Zugriff Seiten 131 - 148
    16. Slithering to the Wrong Kind of Union Kein Zugriff Seiten 149 - 151
    17. Alchemie ist keine Lösung Kein Zugriff Seiten 152 - 153
    18. Moral Hazard will Result from ECB Bond Buying Kein Zugriff Seiten 154 - 156
    19. Der Weg in die Knechtschaft Kein Zugriff Seiten 157 - 161
    20. Die Währungsunion auf dem Weg zur Fiskalunion? Kein Zugriff Seiten 162 - 169
    21. Too Big to Fail Undermines Free Market Faith Kein Zugriff Seiten 170 - 171
    22. Keine Experimente Kein Zugriff Seiten 172 - 174
    23. Europa in Not – Deutschland in Gefahr Kein Zugriff Seiten 175 - 177
    24. Europe’s Political Union is an Idea Worthy of Satire Kein Zugriff Seiten 178 - 180
    25. Großer Beifall von allen Seiten Kein Zugriff Seiten 181 - 186
    26. Das System ist korrigierbar Kein Zugriff Seiten 187 - 192
    27. Unabhängigkeit der Notenbank – wie lange noch? Kein Zugriff Seiten 193 - 194
    28. Wohin steuert die Währungsunion? Kein Zugriff Seiten 195 - 201
    29. The Case for Political Union isn’t Convincing Kein Zugriff Seiten 202 - 205
    30. A New Paradigm for Monetary Policy? Kein Zugriff Seiten 206 - 221
    31. Get Your Finances in Order and Stop Blaming Germany Kein Zugriff Seiten 222 - 223
    32. The German Leadership Question Kein Zugriff Seiten 224 - 226
    33. Monetary Policy and Balance Sheet Adjustment Kein Zugriff Seiten 227 - 233
    34. Forward Guidance: A New Challenge for Central Banks Kein Zugriff Seiten 234 - 244
    35. „Gute Politik braucht rigorose ökonomische Analyse und Urteilsvermögen“ Kein Zugriff Seiten 245 - 262
    36. Die Rotation ist nicht das Problem Kein Zugriff Seiten 263 - 266
    37. Blame Germany for Bad Policies, not its Reluctance to Spend More Kein Zugriff Seiten 267 - 268
    38. Die letzte Waffe – Helicopter Money? Kein Zugriff Seiten 269 - 272
    39. Von Geld und Götzen Kein Zugriff Seiten 273 - 283
    40. Ludwig Erhard – Überall und nirgendwo Kein Zugriff Seiten 284 - 290
    41. Toward a Genuine Economic and Monetary Union? Kein Zugriff Seiten 291 - 293
    1. An Outstanding Theorist and Practitioner Kein Zugriff Seiten 294 - 296
    2. „Der einzelne Geldschein ist unschuldig“ Kein Zugriff Seiten 297 - 299
    3. An Independent Mind of Fundamental Honesty Kein Zugriff Seiten 300 - 301
    4. The Architect of the ECB’s Monetary Policy Strategy Kein Zugriff Seiten 302 - 304
    5. A Leading Voice in Economic Affairs and Monetary Policy Kein Zugriff Seiten 305 - 306
    6. Impressive Ethics of Responsibility Kein Zugriff Seiten 307 - 309
    7. “People with integrity and intellectual conviction are needed more than ever” Kein Zugriff Seiten 310 - 311
    8. Der Ausnahmeökonom Kein Zugriff Seiten 312 - 315
    9. Zukunftsprobleme der Sozialen Marktwirtschaft im Wandel der Finanzmärkte Kein Zugriff Seiten 316 - 317
    10. Ein Geldpolitiker mit langem Atem Kein Zugriff Seiten 318 - 320
    11. A Life of Accomplishments Kein Zugriff Seiten 321 - 322
    12. “His name will forever be linked to the conception, birth and infancy of the euro” Kein Zugriff Seiten 323 - 325
    13. Rigor of Intellect, Strength of Character and Gentleness of Manner Kein Zugriff Seiten 326 - 328
    14. Einer der einflussreichsten Geldpolitiker Europas Kein Zugriff Seiten 329 - 331
    15. „Es ging immer um den Euro“ Kein Zugriff Seiten 332 - 334
    16. Von der Geldtheorie zur Geldpolitik Kein Zugriff Seiten 335 - 337
    17. Immense Leistungen als Wissenschaftler und Geldpolitiker Kein Zugriff Seiten 338 - 340
    18. Deutschland und Europa haben Otmar Issing viel zu verdanken Kein Zugriff Seiten 341 - 343
    19. Ein scharfer Beobachter und Kritiker des aktuellen Wirtschaftsgeschehens Kein Zugriff Seiten 344 - 346
    20. Ein Kämpfer für stabiles Geld und für die Forschung Kein Zugriff Seiten 347 - 349
    21. Blending Theory with Practice in a Principled but Pragmatic Way Kein Zugriff Seiten 350 - 352
  2. Impressum Kein Zugriff Seiten 353 - 353

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