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Parteien in Venezuela

Repräsentation, Partizipation und der politische Prozess
Autor:innen:
Verlag:
 2009

Zusammenfassung

Eine funktionierende Demokratie braucht funktionierende Parteien. Dies gilt auch für Venezuela, das nach 1958 unter maßgeblicher Beteiligung der politischen Parteien den Übergang zur Demokratie vollzog und lange Zeit als Musterfall erfolgreicher Demokratisierung in der Region galt. Aktuell steht Venezuela erneut im Zentrum des Interesses, nun als Vorreiter eines vorgeblichen linkspopulistischen Trends in Lateinamerika.

Diese Studie zeigt die Kontinuitäten und Funktionsprinzipien des politischen Prozesses in Venezuela auf und zeichnet die längerfristigen Entwicklungen nach, die in die aktuelle Situation eines zunehmend autoritären Populismus geführt haben. Ausgehend von den Konzepten Repräsentation, Partizipation und Deliberation wird die Geschichte der politischen Parteien seit den 1920er Jahren ausführlich dargestellt und analysiert. Einbezogen werden hierbei auch die internen Strukturen und Interaktionsmuster der Parteien in Form dreier Fallbeispiele. Neben zahlreichen Daten und Fakten stellt die Studie ein theoretisches Instrumentarium bereit, das sich auch für die Untersuchung anderer politischer Systeme der Region eignet.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2009
Copyrightjahr
2009
ISBN-Print
978-3-8329-4938-9
ISBN-Online
978-3-8452-2065-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zu Lateinamerika
Band
3
Sprache
Deutsch
Seiten
396
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 11 - 12
    Autor:innen:
  3. Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 23
    Autor:innen:
      1. Merkmale des Repräsentationsprinzips Kein Zugriff Seiten 24 - 27
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Repräsentant als Trustee Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Repräsentant als Delegate Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Trustee vs. Delegate Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Das Funktionsprinzip Responsiveness Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Funktionsprinzip Accountability Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Definition Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Direkte und vermittelte Partizipationsformen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Form und Funktion direkter Partizipation Kein Zugriff Seiten 47 - 52
        Autor:innen:
      3. Form und Funktion vermittelter Partizipation Kein Zugriff Seiten 52 - 57
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Das Funktionsprinzip Einheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der direkte Linkage in der demokratischen Praxis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Defizite des direkten Linkage Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die vertikale Komponente des vermittelten Linkage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Mechanismen der Deliberation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Funktionsweise und -bedingungen der horizontalen Vermittlung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Fehlfunktionen des vermittelten Linkage Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Direkte vs. vermittelte Aspekte des politischen Prozesses Kein Zugriff Seiten 79 - 82
        Autor:innen:
      1. Definition Kein Zugriff Seiten 82 - 86
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Parteien auf der Repräsentationsebene Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. „Zuschauer“ und „Gladiatoren“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Wählerschaft als deliberative Arena Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Das Konzept des Parteienstaates Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Parteiorganisation im Kontext eines direkten externen Linkage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Parteiorganisation im Kontext eines vermittelten externen Linkage Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Politische Aktivitäten unter der Gómez-Diktatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Erste Ansätze eines Parteiensystems Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Politische Öffnung unter Medina Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Parteien während des Trienio (1945 - 1948) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Parteien unter der Militärdiktatur, 1948 - 1958 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der „paktierte“ Übergang zur Demokratie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Prekäre Transition: Die Regierungszeit von Rómulo Betancourt, 1959 - 1964 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die zweite AD-Regierung unter Raúl Leoni, 1964 - 1969 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. COPEI an der Macht: Die erste Präsidentschaft von Rafael Caldera, 1969 - 1974 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Carlos Andrés Pérez und die Vision eines Gran Venezuela, 1974 - 1979 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Fin de fiesta: Die Regierungszeit von Luis Herrera Campíns, 1979 - 1984 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Mit alten Rezepten gegen die Krise: Die Regierungszeit von Jaime Lusinchi, 1984 - 1989 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Von der Wirtschaftskrise zur Systemkrise: Die zweite Präsidentschaft von Carlos Andrés Pérez, 1989 - 1993 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die zweite Präsidentschaft von Rafael Caldera, 1994 - 1999 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Ende des Punto-Fijo-Systems: Die erste Phase der Regierungszeit von Hugo Chávez, 1999 - 2000 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Kampf um die Hegemonie: Die zweite Phase der Regierungszeit von Hugo Chávez, 2000 - 2006 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Organisatorische und programmatische Merkmale der Parteien in ihrer Entstehungsphase Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Beziehungen der Parteien zu den Wählern Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Stellung der Parteien in der elektoralen Arena Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Stellung der Fraktionen im Parlament Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die repräsentative Rolle der Parteien in der elektoralen Arena Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Stellung des Parlaments im Institutionengefüge Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die repräsentative Rolle der Parteien im Parlament Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Volatilität der Wahlergebnisse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Splittingrate zwischen Erst- und Zweitstimme Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Parteilager und Cleavage-Strukturen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Direkte Formen der Interessenartikulation Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Protest Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Institutionelle Faktoren Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Mangelnde deliberative Kompetenz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Unvereinbarkeit der Interessen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Der Faktor Öl Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Klientelismus Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Legitimation über einen direkten Linkage Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Konsensstrategien und korporativistische Formen der Beteiligung Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Folgen der Dezentralisierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Qualität der Alternativen in der elektoralen Arena Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Stellung des Parlaments im Institutionengefüge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die repräsentative Rolle der Parteien im Parlament Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Veränderungen auf der Ebene der Konstituenten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Verschärfte Krisensymptome Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Deinstitutionalisierung des politischen Prozesses Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Puntofijsmo vs. Chavismo Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Allgemeine Charakteristika der Parteiorganisation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die vertikalen Kontrollmechanismen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Merkmale des internen Wahlverfahrens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die internen Wahlen vom Oktober und November 1979 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die internen Wahlen im August 1984 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Qualität der elektoralen Verknüpfung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Die Ebene der Konstituenten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Convención Nacional Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Die Qualität des internen Linkage Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Entstehungsgeschichte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Allgemeine Charakteristika der Parteiorganisation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die vertikalen und die horizontalen Komponenten der Parteiorganisation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Qualität des internen Linkage Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die erste Phase der militärischen Konspiration, 1977 - 1992 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der MBR-200 zwischen 1992 und 1997 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der MVR Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Allgemeine Charakteristika der Parteiorganisation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die vertikalen Kontrollmechanismen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die elektorale Verknüpfung: Die internen Wahlen des Jahres 2003 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Die Ebene der Konstituenten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die horizontale Vermittlung auf der Repräsentationsebene Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Die Qualität des internen Linkage Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 356 - 360
      Autor:innen:
    2. Schlussfolgerungen Kein Zugriff Seiten 360 - 364
      Autor:innen:
    1. Onlineressourcen Kein Zugriff Seiten 365 - 392
      Autor:innen:
    2. Zeitungen und Zeitschriften Kein Zugriff Seiten 392 - 393
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    3. Interviews Kein Zugriff Seiten 393 - 396
      Autor:innen:

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