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Monographie Teilzugriff
Von NS-Konzentrationslagern erzählen
Angeklagte vor Gericht über Dachau, Mauthausen, Ravensbrück und Neuengamme- Autor:innen:
- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
In Prozessen zu Verbrechen in nationalsozialistischen Konzentrationslagern wie Dachau, Mauthausen, Ravensbrück und Neuengamme mussten die Angeklagten in ihren Aussagen eine »Lücke« zwischen den sich widersprechenden politischen, rechtlichen und vor allem moralischen Systemen schließen – und standen damit unter einem erhöhten erzählerischen Druck. Der Umgang mit Dokumenten solcher Verfahren verlangt deshalb eine Quellenkritik, die dem erzählenden Charakter Rechnung trägt, aber auch die Unterschiede zwischen den Prozessordnungen begreift. Dominique Hipp zeigt, dass die Erzähltheorie genau dies vermag, denn die narratologischen Fragen nach dem erzählerischen »Mehr« legen die narrative Selbstdefinition vor Gericht offen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8376-5094-5
- ISBN-Online
- 978-3-8394-5094-9
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 302
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 10 Download Kapitel (PDF)
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 34
- 2. Unzuverlässiges Erzählen in (hand-)schriftlichen vorprozessualen Aussagen Kein Zugriff Seiten 35 - 126
- 3. Selbsterzählung der Angeklagten in den protokollierten Aussagen der Hauptverhandlungen Kein Zugriff Seiten 127 - 204
- 4. Performatives Erzählen im Gnadengesuch Kein Zugriff Seiten 205 - 274
- 5. Resümee und Ausblick Kein Zugriff Seiten 275 - 280
- 6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 281 - 298
- Dank Kein Zugriff Seiten 299 - 302





