Der Widerstand gegen Literatur
Dekonstruktive Lektüren zur Literaturdidaktik- Autor:innen:
- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Ist Literaturdidaktik nichts anderes als organisierter Widerstand gegen Literatur? Oder ist eine andere Didaktik der Literatur denkbar, die vom Widerstand der Literatur ausgeht? Nach landläufigem Urteil kommen didaktische Modelle ins Spiel, wenn es um die Einweisung von Literatur in den Bereich von Erziehung und Schule geht. Man legt fest, was an der Literatur warum und wie gelernt werden soll. Die lehrbar gemachte Literatur bringt deswegen einen ganzen Apparat von Verfahren, Lehrzielen und normativen Urteilen über Kunst hervor.Michael Baum fügt dem, anders als üblich, nicht ein neues Konzept hinzu, sondern fragt nach den Widersprüchen eines Diskurses, der für sich in Anspruch nimmt, erfolgreiches pädagogisches Handeln orientieren zu können.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4593-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4593-8
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 282
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- FrontmatterSeiten 1 - 6 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 7 - 8 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 14
- I. »Die Didaktik ist eine Wissenschaftsdisziplin …« Kein Zugriff Seiten 15 - 34
- II. Das didaktische Subjekt Kein Zugriff Seiten 35 - 52
- III. Die Lehrbarkeitsdoktrin Kein Zugriff Seiten 53 - 74
- IV. Paradoxes wahrnehmen Kein Zugriff Seiten 75 - 92
- V. Lesen oder Verstehen? Kein Zugriff Seiten 93 - 134
- VI. Freiheit und Zwang Kein Zugriff Seiten 135 - 160
- VII. Literatur/Erziehung Kein Zugriff Seiten 161 - 204
- VIII. In eigener Sache (Selbstbeschreibungen) Kein Zugriff Seiten 205 - 226
- IX. Das literaturdidaktische Subjekt Kein Zugriff Seiten 227 - 258
- Schluss Kein Zugriff Seiten 259 - 266
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 267 - 282





