Die Umgestaltung der europäischen Streitkräfte: Politik, Wirtschaft und Technologie
- Autor:innen:
- Verlag:
- 18.08.2008
Zusammenfassung
Die Streitkräfte der westlichen Industrienationen befinden sich in einer tief greifenden Phase der Anpassung an ein gewandeltes Aufgabenspektrum. Die neue Priorität der europäischen Streitkräfte in NATO und EU liegt in der internationalen Konfliktverhütung und Krisenbewältigung – einschließlich des Kampfes gegen den internationalen Terrorismus. Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich Aufgaben, Strukturen und Handeln der beiden Organisationen nach dem Fall der Berliner Mauer 1989, den Anschlägen vom 11. September 2001 und nicht zuletzt durch die Fortschritte in der Informations- und Kommunikationstechnologie grundlegend verändert haben. Dieser Umgestaltungsprozess der Streitkräfte stellt die klassische Verbindung zwischen Streitkräften, nationalen Rüstungsfähigkeiten und sicherheitspolitischen Handlungsmöglichkeiten in Frage.
Methodische Basis dieser empirischen Analyse ist eine so genannte „Delphi-Befragung“ (Prognoseinstrument für komplexe betriebs- und sozialwissenschaftliche Probleme), deren Ziel es ist, über die Angaben eines interdisziplinär zusammengesetzten Kreises nationaler Experten aus den Bereichen Politik, Streitkräfte, Verwaltung, Industrie, Wissenschaft und Medien, einen weit reichenden Brückenschlag vorzunehmen – verbunden mit dem Anspruch Entwicklungstendenzen und Entwicklungsalternativen der Sicherheits-, Verteidigungs- und Rüstungspolitik sowie der Rüstungsindustrie in Europa zu ermitteln und darzustellen.
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Bibliographische Angaben
- Erscheinungsjahr
- 2008
- Erscheinungsdatum
- 18.08.2008
- ISBN-Print
- 978-3-8329-3348-7
- ISBN-Online
- 978-3-8452-1036-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Düsseldorfer Schriften zu Internationaler Politik und Völkerrecht
- Band
- 5
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 200
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
- Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 13 - 14
- Tabellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 16
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 22
- Fragestellung, Zielsetzung und Forschungslage Kein Zugriff Seiten 23 - 30
- Aufbau und thematische Abgrenzung Kein Zugriff Seiten 30 - 31
- Begründung der Methodenwahl Kein Zugriff Seiten 31 - 34
- Zielsetzung und Projektdesign Kein Zugriff Seiten 34 - 35
- Operationalisierung der Fragestellung Kein Zugriff Seiten 35 - 35
- Arbeitshypothese 1: Sicherheitspolitik Kein Zugriff
- Arbeitshypothese 2: Streitkräfte Kein Zugriff
- Arbeitshypothese 3: militärisch-operative Fähigkeiten Kein Zugriff
- Arbeitshypothese 4: militärisch-doktrinäre Fähigkeiten Kein Zugriff
- Arbeitshypothese 5: Technologie Kein Zugriff
- Arbeitshypothese 6: Budget Kein Zugriff
- Arbeitshypothese 7: Europäischer Rüstungsmarkt Kein Zugriff
- Arbeitshypothese 8: Rüstungsindustrie Kein Zugriff
- Auswahl Kein Zugriff
- Teilnehmerzahl Kein Zugriff
- Teilnehmer Kein Zugriff
- Rücklaufquote und Motivation Kein Zugriff
- Entwicklung der Fragebögen Kein Zugriff Seiten 42 - 42
- Pretest Kein Zugriff Seiten 42 - 42
- Aufbereitung der Befragungsergebnisse und Gestaltung der Rückinformationen Kein Zugriff Seiten 42 - 43
- Wiederholung der Befragung Kein Zugriff Seiten 43 - 43
- Der Wandel des Atlantischen Bündnisses Kein Zugriff Seiten 44 - 47
- Der Washingtoner Gipfel und die „Defence Capabilities Initiative“ Kein Zugriff Seiten 47 - 49
- Die Nato zwischen 11. September 2001 und Prager Gipfel Kein Zugriff Seiten 49 - 50
- Der Prager Gipfel und die Transformation der Allianz Kein Zugriff Seiten 50 - 54
- Die Fähigkeitsinitiativen der Nato in der Analyse und die Erfordernisse des Strategischen Konzepts Kein Zugriff Seiten 54 - 57
- Von Maastricht nach Amsterdam Kein Zugriff Seiten 58 - 59
- Der britisch-französische Gipfel von St. Malo als Beginn einer ESVP Kein Zugriff Seiten 59 - 60
- Die Gipfelinitiativen von Köln und Helsinki Kein Zugriff Seiten 60 - 62
- Europäische Verteidigungspolitik nach dem 11. September 2001 Kein Zugriff Seiten 62 - 63
- Das Europäische Streitkräfteziel 2010 und die Erfordernisse der Europäischen Sicherheitsstrategie Kein Zugriff Seiten 63 - 69
- Führungsfähigkeit Kein Zugriff Seiten 70 - 79
- Nachrichtengewinnung, Aufklärung und Überwachung Kein Zugriff Seiten 79 - 80
- Verlegefähigkeit und Mobilität Kein Zugriff Seiten 80 - 82
- Wirksamkeit im Einsatz Kein Zugriff Seiten 82 - 83
- Unterstützung und Durchhaltefähigkeit Kein Zugriff Seiten 83 - 84
- Überlebensfähigkeit und Schutz Kein Zugriff Seiten 84 - 84
- Die sicherheitspolitische Bedeutung einer nationalen und europäischen Rüstungsbasis Kein Zugriff Seiten 85 - 90
- Einrichtungen im Rahmen der Nato Kein Zugriff Seiten 91 - 99
- WEAO Kein Zugriff
- Bewertung Kein Zugriff
- Status Kein Zugriff Seiten 102 - 103
- Aufgabe Kein Zugriff Seiten 103 - 104
- Organisationsstruktur Kein Zugriff Seiten 104 - 105
- Budget Kein Zugriff Seiten 105 - 105
- Arbeitsprogramm Kein Zugriff Seiten 105 - 108
- Externe Arbeitsbeziehungen zu Dritten Staaten, Organisationen und Einrichtungen Kein Zugriff Seiten 108 - 108
- Bewertung Kein Zugriff Seiten 108 - 109
- Rahmenabkommen (Letter of Intent/Framework Agreement) Kein Zugriff Seiten 109 - 111
- Die Ausnahmeregelung des Artikels 296 EG-Vertrag Kein Zugriff Seiten 111 - 113
- Mitteilungen der Kommission von 1996 und 1997 hinsichtlich der europäischen Rüstungsindustrie Kein Zugriff
- Auf dem Weg zu einer Verteidigungsgüterpolitik – Mitteilung der Kommission 2003 Kein Zugriff
- Konsultationsforen der Europäischen Kommission: STAR 21, LeaderSHIP 2015 und die Unisys-Studie Kein Zugriff
- Grünbuch zur Beschaffung von Verteidigungsgütern Kein Zugriff
- Mitteilung zu Auslegungsfragen bezüglich der Anwendung des Artikels 296 EG-Vertrag Kein Zugriff
- Status Kein Zugriff
- Aufgabe Kein Zugriff
- Organisationsstruktur Kein Zugriff
- Budget Kein Zugriff
- Externe Arbeitsbeziehungen zu Dritten Staaten, Organisationen und Einrichtungen Kein Zugriff
- Arbeitsprogramm Kein Zugriff
- Bewertung Kein Zugriff
- Der „Code of Conduct on Defence Procurement“ Kein Zugriff
- Europäisches Parlament Kein Zugriff Seiten 138 - 139
- Die Organisation der euroatlantischen Sicherheitspolitik unter neuen Rahmenbedingungen Kein Zugriff Seiten 140 - 146
- Die Zukunft nationaler Streitkräfte im Kontext multinationaler Kooperation und Integration im Verteidigungsbereich Kein Zugriff Seiten 146 - 153
- Die Nato Response Force und die EU Battle Groups: Militärisch-operative Konzepte für die Transformation europäischer Streitkräfte Kein Zugriff Seiten 153 - 155
- Effekt-basierte Operationsführung: Organisationsübergreifende Doktrin transformierter Streitkräfte Kein Zugriff Seiten 155 - 160
- Forschung und Technologie im Verteidigungsbereich Kein Zugriff Seiten 160 - 164
- Die budgetäre Problematik europäischer Streitkräfte Kein Zugriff Seiten 164 - 168
- Ein europäischer Rüstungsmarkt als Aufgabe der Europäischen Verteidigungsagentur Kein Zugriff Seiten 168 - 173
- Die europäische Rüstungsindustrie – Entwicklungspotentiale und -hindernisse des Konsolidierungsprozesses Kein Zugriff Seiten 173 - 184
- Schlussfolgerungen Kein Zugriff Seiten 185 - 188
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 189 - 200





