
Persönlichkeitsstörungen verstehen
Zum Umgang mit schwierigen Klienten- Autor:innen:
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Beziehungsfallen vermeiden
Patient*innen mit Persönlichkeitsstörungen gelten als schwierig, schwer behandelbar und stehen außerdem im Ruf, psychiatrische Teams und Klinikstationen aufzumischen.
Prof. Dr. Rainer Sachse zeigt, wie man für Menschen mit dieser Problematik Verständnis und Zugang entwickeln kann. Für ihn stellen sich Persönlichkeitsstörungen im Kern als Beziehungsstörungen dar. Anhand des von ihm entwickelten Modells der doppelten Handlungsregulation zeichnet er auf, wie ungünstige Beziehungsmuster entstehen und welche Probleme sich daraus für die Patient*innen und ihr soziales Umfeld ergeben.
Zahlreiche Beispiele illustrieren häufig auftretende Beziehungsfallen, in die Therapeut*innen und Pflegepersonal »tappen« können. Kapitel zu den speziellen Problemen bei der Arbeit im Team und mit Angehörigen runden das Buch ab und machen es zu einem Muss für jeden im psychosozialen Bereich Tätigen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-96605-079-1
- ISBN-Online
- 978-3-96605-089-0
- Verlag
- PsyVer, Köln
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 129
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Der Zweck des Buches Kein Zugriff Seiten 7 - 10
- Persönlichkeitsstörungen sind Beziehungsstörungen Kein Zugriff Seiten 11 - 12
- Wie sich Klienten mit einer Beziehungsstörung verhalten Kein Zugriff
- Wann ist eine Störung eine Störung? Kein Zugriff
- Wo Diagnosen hilfreich sind und wo ihre Grenzen liegen Kein Zugriff
- Das Modell der doppelten Handlungsregulation Kein Zugriff
- Die Befriedigung von Wünschen auf der Motivebene Kein Zugriff
- Aus der Biografie abgeleitete Grundannahmen auf der Ebene der Schemata Kein Zugriff
- Manipulatives Verhalten auf der Spielebene Kein Zugriff
- Selbstdarstellung durch Images und Appelle Kein Zugriff
- Tests: Warum Klienten ihre Therapeuten testen Kein Zugriff
- Selbsttäuschung: Was Klienten über sich denken Kein Zugriff
- Ich-Syntonie: Wie Klienten ihre Erfahrungen verinnerlichen Kein Zugriff
- Warum Klienten sich nicht als Teil des Problems sehen können Kein Zugriff
- Geringe Änderungsmotivationals logische Konsequenz verstehen Kein Zugriff
- Die Klienten kommen meist nicht wegen der Persönlichkeitsstörung in Therapie Kein Zugriff
- Klienten mit Persönlichkeitsstörungen sind beziehungsmotiviert Kein Zugriff
- Klienten verwickeln Therapeuten in Interaktionsspiele Kein Zugriff
- Professionelle Helfer leisten therapeutische Arbeit in Alltagssituationen Kein Zugriff
- Komplementarität zur Motivebene: Wünsche erfüllen und Defizite aufdecken Kein Zugriff
- Komplementarität zur Spielebene oder: Das Problem von Nähe und Distanz Kein Zugriff
- Konfrontation mit Spielen – ein therapeutisches Muss Kein Zugriff
- Komplementarität und Konfrontation gehören zusammen Kein Zugriff
- Aufbau und Verstärkung von Alternativverhalten Kein Zugriff
- Die persönliche Haltung des Therapeuten Kein Zugriff
- Narzisstische Persönlichkeitsstörung Kein Zugriff
- Histrionische Persönlichkeitsstörung Kein Zugriff
- Dependente Persönlichkeitsstörung Kein Zugriff
- Selbstunsichere Persönlichkeitsstörung Kein Zugriff
- Passiv-aggressive Persönlichkeitsstörung Kein Zugriff
- Schizoide Persönlichkeitsstörung Kein Zugriff
- Paranoide Persönlichkeitsstörung Kein Zugriff
- Zwanghafte Persönlichkeitsstörung Kein Zugriff
- Die Situation von Angehörigen Kein Zugriff
- Was Angehörige verändern können Kein Zugriff
- Wie Therapeuten Angehörige unterstützen können Kein Zugriff
- Die Zusammenarbeit im Team Kein Zugriff Seiten 119 - 121
- Literatur Kein Zugriff Seiten 122 - 129




