Scham
- Autor:innen:
- Verlag:
- 2013
Zusammenfassung
Schamkonflikte belasten Menschen in unterschiedlicher Weise und hemmen Lebensfreude, Selbstwertgefühl und intime Beziehungen grundlegend. In der Scham erfährt das Subjekt eine Infragestellung und Bedrohung der sozialen Akzeptanz und Anerkennung. Scham ist aber nicht nur ein subjektives Gefühl, sondern hat auch eine intersubjektive Dimension, die in der Psychoanalyse in den letzten Jahren zunehmend verstanden und fokussiert wird. Im psychoanalytisch-therapeutischen Prozess ist Scham eine Hauptquelle für Widerstand, Verstrickungen und problematische Übertragungs-Gegenübertragungs-Konstellationen.
In der vorliegenden Einführung werden die zentralen psychoanalytischen Schamkonzepte skizziert und hinsichtlich ihrer klinischen Dimension vorgestellt. Zahlreiche Beispiele verdeutlichen die Relevanz von Schamaffekten und -konflikten in der therapeutischen Behandlung.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2013
- ISBN-Print
- 978-3-8379-2229-5
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6585-8
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Analyse der Psyche und Psychotherapie
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 145
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 12
- Freuds vier Schamauffassungen Kein Zugriff
- Freuds »blinder Schamfleck« Kein Zugriff
- Psychoanalytische Schamkonzepte in der Folge Freuds Kein Zugriff
- Intersubjektive Bezogenheit und Anerkennung Kein Zugriff
- Der anerkennende oder verachtende Blickkontakt Kein Zugriff
- Scham als »psychosoziale Katastrophe« Kein Zugriff
- Temporärer Rückzug im Dienste der Beziehungserhaltung Kein Zugriff
- »Interaffektivität« und »mentalisierte Affektivität« Kein Zugriff
- Affektregulierung, Trauma und Schamüberflutung Kein Zugriff
- Sensibilisierung für Schamaffekte in Erstgesprächen Kein Zugriff
- Scham während der Therapie Kein Zugriff
- Schamindikatoren Kein Zugriff
- Affektdifferenzierung Kein Zugriff
- Schamauslöser Kein Zugriff
- Die Urscham Kein Zugriff
- Sich eigener Bedürfnisse schämen Kein Zugriff
- Abhängigkeitsscham Kein Zugriff
- Die ödipale Scham Kein Zugriff
- Psychodynamik der Schamabwehr Kein Zugriff
- Interpersonelle und intrapsychische Abwehr der Scham Kein Zugriff
- Therapie schamvulnerabler Patienten Kein Zugriff
- Therapeutischer Takt als Schamsensibilität Kein Zugriff
- Selbstverurteilungen identifizieren – Schamprofil erstellen Kein Zugriff
- Wiedergewinnung biografischer Schamszenen Kein Zugriff
- Selbstakzeptanz als Schamtherapieziel Kein Zugriff
- Scham in Übertragung und Gegenübertragung Kein Zugriff
- Zwischen Taktgefühl und Mut zur Schambearbeitung – Schlussbemerkung Kein Zugriff Seiten 131 - 134
- Literatur Kein Zugriff Seiten 135 - 145





