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Monographie Kein Zugriff

Impulse nicht-normativer Ethik für die Ökonomie

Die Evangelien zu Geld und Ruin, zu Versagen und Neubeginn
Autor:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

Normative Ethik erscheint in Wirtschaft und Gesellschaft als offizielles Gesetz und Verordnung, oder auch als soziale Gepflogenheit. Die konsequente Durchsetzung von ethischen Normen kann unangenehm werden, wenn einzelne Menschen unter die Räder des Gesetzes oder eines Systems geraten. Die überlieferten Parabeln und Episoden der Evangelien enthalten nicht-norma­tive Reformimpulse: Sie stellen das Los des Menschen in den Mittelpunkt, wenn es um Themen geht wie Wohltätig­keit, Verschwendung, Versagen, men­schenverachtende Justiz und die Gefahren durch herrschende Systeme.

"Die sozio-ökonomischen Auslegungen eröffnen neue Perspektiven (...) die anschlussfähig sind für aktuelle moralphilosophische und gesellschaftliche Debatten."

Prof. Dr. Ruben Zimmermann im Geleitwort


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2018
Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-8487-5089-4
ISBN-Online
978-3-8452-9291-5
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
234
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 13
    1. 1.1 Paradigmen des Radikal-aufgeklärten Diskurses Kein Zugriff
    2. 1.2 Sozialisation und Abgrenzung von Johannes dem Täufer Kein Zugriff
    3. 1.3 In den Evangelien geschilderte (Lehr-) Tätigkeit in Galiläa Kein Zugriff
    4. 1.4 Auftreten und Prozess in Jerusalem Kein Zugriff
    5. 1.5 Spirituelle Überlieferung nach den Osterereignissen Kein Zugriff
    6. 1.6 Nicht-Spirituelle Überlieferung der Anekdoten Kein Zugriff
    1. 2.1 Jesus lehrt im Diesseits und sehr effektiv – er erzählt Analogien Kein Zugriff
    2. 2.2 Der „Fall“ in den Parabeln – Fallbasierte Ethik Kein Zugriff
    3. 2.3 Zum Begriff und Wesen der „Analogie“ – Analogieschlüsse Kein Zugriff
    4. 2.4 Der Erkenntnisgewinn aus analogem Schließen Kein Zugriff
    5. 2.5 Analogiequellen und -ziele – starke und schwache Analogien Kein Zugriff
    6. 2.6 Die „Theorien mittlerer Reichweite“ in Abgrenzung zur Referenz Kein Zugriff
    7. 2.7 Fallbasierte Ethik – ein Analogiequellen-Portfolio Kein Zugriff
    1. 3.1 Positives antikes jüdisches Verständnis des Wohlstands Kein Zugriff
    2. 3.2 Christliche Tradition der Ablehnung des Reichtums Kein Zugriff
    3. 3.3 Die Alltäglichkeit des Scheiterns von Unternehmungen Kein Zugriff
    4. 3.4 Metaphorik der nicht-normativen Ethik – ein Referenzmodell Kein Zugriff
    1. 4.1 Die drei Parabeln von der Saat Kein Zugriff
    2. 4.2 Die Dialektik der Lehrsituation in Markus Kapitel 4 Kein Zugriff
    3. 4.3 Der aktuelle Auftrag der Lehrsituation in Markus Kapitel 4 Kein Zugriff
      1. 5.1.1 Die Rahmenhandlung Kein Zugriff
        1. 5.1.2.1 Direkte deskriptive Komponenten der Ethik – als Illustration der ethischen Vorgaben Kein Zugriff
        2. 5.1.2.2 Gegensätze als deskriptive Komponenten der Ethik – als Illustration der ethischen Vorgaben Kein Zugriff
      2. 5.1.3 Die impliziten Elemente der Kernhandlung Kein Zugriff
      3. 5.1.4 Die nicht vorhandenen Elemente der Kernhandlung Kein Zugriff
      1. 5.2.1 Mikroethische Elemente – zum Betrieb sozialer Dienste Kein Zugriff
      2. 5.2.2 Makroethische Elemente – zur gesellschaftlichen Position Kein Zugriff
    1. 5.3 Das ökumenische Potenzial der sozialen Dienste Kein Zugriff
    1. 6.1 Positives jüdisches Verständnis der Heiterkeit Kein Zugriff
    2. 6.2 Christliche Tradition der Ablehnung der Ironie Kein Zugriff
    3. 6.3 Ironie bei Markus Kapitel 6 – Jesus zuhause in Nazareth Kein Zugriff
    4. 6.4 Weitere ironische Textstellen in den Evangelien Kein Zugriff
    1. 7.1 Initiale Position zum Text nach Lukas Kapitel 15 und 16 Kein Zugriff
        1. 7.2.1.1 Tragödie in der Parabel vom Verlorenen Sohn Kein Zugriff
        2. 7.2.1.2 Erlösung und Rehabilitation des Verlorenen Sohnes Kein Zugriff
        3. 7.2.1.3 Ethisches Modell des Verlorenen Sohnes Kein Zugriff
      1. 7.2.2 Handlungselemente in der Parabel vom Untreuen Verwalter Kein Zugriff
      2. 7.2.3 Korrelation der Handlung in den beiden Parabeln Kein Zugriff
      1. 7.3.1 Das ethische Modell von Lukas Kapitel 15 und 16 Kein Zugriff
      2. 7.3.2 Isomorphie der Doppelerzählung in heutiger Ökonomie Kein Zugriff
      3. 7.3.3 Anthropozentrischer Humanismus in Lukas Kapitel 16 Kein Zugriff
    1. 8.1 Petrus im Markusevangelium als eine reale Führungsperson Kein Zugriff
      1. 8.2.1 Delikt gegen göttliches Gebot – der Sündenfall Kein Zugriff
      2. 8.2.2 Delikt gegen die Menschlichkeit – Verrat des Judas Kein Zugriff
      3. 8.2.3 Synopse der Vergleiche: Petrus ist kein klassischer Sünder Kein Zugriff
      1. 8.3.1 Hybris und Katharsis Kein Zugriff
        1. 8.3.2.1 Exposition Kein Zugriff
        2. 8.3.2.2 Komplikation Kein Zugriff
        3. 8.3.2.3 Peripetie Kein Zugriff
        4. 8.3.2.4 Retardation Kein Zugriff
        5. 8.3.2.5 Katastrophe Kein Zugriff
      2. 8.3.3 Die Verleugnung des Petrus als hellenistische Mikro-Tragödie Kein Zugriff
      1. 8.4.1 Negatives Scheitern und Hybris Kein Zugriff
      2. 8.4.2 Positives Scheitern und Aus-Fehlern-Lernen Kein Zugriff
    2. 8.5 Ein neuzeitliches Beispiel sinnvollen unternehmerischen Scheiterns Kein Zugriff
    3. 8.6 Das metaphorisch-ethische Potenzial der Verleugnungserzählung Kein Zugriff
    1. 9.1 Die Projektion des (Pseudo-) Anthropomorphismus der Maschinen Kein Zugriff
    2. 9.2 Die Projektion des (Pseudo-) Wissens der Computer Kein Zugriff
    3. 9.3 Die Maschinen Turings bestehen den reflexiven Turing-Test nicht Kein Zugriff
    4. 9.4 Menschliches Denken ist keine (Turing-) Maschine Kein Zugriff
    5. 9.5 Die Projektion der „Denkleistung“ der maschinellen „Superhirne“ Kein Zugriff
    6. 9.6 Die Maschinen-Dressur – wer trägt die (ethische) Verantwortung? Kein Zugriff
    7. 9.7 Historische Perspektive der (sinnhaften) Automatisierung Kein Zugriff
    8. 9.8 Ansätze einer anthropozentrischen „Kritik der Künstlichen Vernunft“ Kein Zugriff
    9. 9.9 Metaphorik von „OFF“ und „ESCAPE“ – Johannes Kapitel 8 Kein Zugriff
  2. 10 Quinta essentia – nicht-normative Praktische Philosophie Kein Zugriff Seiten 222 - 228
  3. 11 Literatur und Referenzen Kein Zugriff Seiten 229 - 234

Literaturverzeichnis (81 Einträge)

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