Die Zeitschrift widmet sich der Analyse und Fortentwicklung des Europarechts, insbesondere des Rechts der Europäischen Union. Das Spektrum ihrer Themen umfassst insbesondere Grundfragen der europäischen Integration, das Wirtschaftsrecht des Binnenmarktes, den Grundrechtsschutz in Europa und Probleme der einzelnen europäischen Politiken. In Aufsätzen, kleineren Beiträgen und Urteilsanmerkungen wird die ganze Bandbreite der europäischen Rechtentwicklung wissenschaftlich aufbereitet. Die EUROPARECHT zählt die bedeutendsten deutschen und ausländischen Europarechtler zu ihrem Autorenstamm. Ein Kreis prominenter Europarechtler aus Wissenschaft und Praxis sichert ihre Qualität. Sie ist daher seit Jahrzehnten die führende deutschsprachige Zeitschrift in ihrem Bereich.
Der Beitrag zeigt, dass der europäische Zusammenschluss schon deshalb in einer Krise, einer Sinnkrise, steckt, weil der überkommene Begriff „Europäische Rechtsgemeinschaft“ kein angemessenes Verständnis mehr vermittelt. Heute geht es um...
Im Hinblick auf die heutigen Entwicklungen des Völkerrechts wird weitgehend angenommen, dass die klassische Gegenüberstellung zwischen der monistischen und der dualistischen Konstruktion von Staats- und Völkerrecht obsolet geworden ist. Doch am...
Mit der Netzneutralitätsverordnung delegiert die Europäische Union erstmals eine Kompetenz zur abstrakt-generellen Normsetzung unmittelbar an mitgliedstaatliche Behörden. Das hochpolitische Thema, wie das Internet für alle Nutzer und Nutzungen...
Die Veröffentlichung von Informationen kann unangenehme Folgen haben und nicht gewünscht sein. Dies trifft in der Öffentlichkeit stehende Persönlichkeiten, aber auch juristische Personen. Können sich diese - gleich wie Menschen - auf das...
Die nachfolgende Anmerkung behandelt die Reichweite der Auslegung der „öffentlichen Wiedergabe“ i.S. von Art. 3 Abs. 1 der Urheberrechtsrichtlinie 2001/29 und der vorübergehenden Vervielfältigungshandlung i.S. des Art. 5 Abs. 1 und Abs. 5 der...