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Überzählige Embryonen in der Reproduktionsmedizin

Ein Rechtsvergleich zwischen Deutschland und Brasilien
Autor:innen:
Verlag:
 2014

Zusammenfassung

Die Biotechnologie muss dem Menschen dienen und rechtfertigt sich nur zu diesem Zweck. Dabei ist davon auszugehen, dass der Mensch aus sich selbst heraus seinen Status als Person behauptet. Das menschliche Leben beginnt bereits mit dem Zygotenstadium; Mensch und Person sind von der Befruchtung bis zum Tod identisch. Das Menschsein beruht auf einem einmaligen Wesenszug, durch den sich der Mensch in seiner Existenz gestaltet, indem er durch Umstände geformt wird, die ihn bei der Suche nach Anerkennung seines Wesens als Rechtssubjekt einzig machen.

Die Arbeit vergleicht die deutsche und brasilianische Rechtsprechung zum Umgang mit „überzähligen“ Embryonen. Damit soll ein Beitrag zum rechtlichen Dialog in und zwischen Deutschland und Brasilien geleistet werden.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2014
ISBN-Print
978-3-8487-1761-3
ISBN-Online
978-3-8452-5708-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum Bio-, Gesundheits- und Medizinrecht
Band
13
Sprache
Deutsch
Seiten
306
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
  2. Kapitel I: Menschliche Unfruchtbarkeit Kein Zugriff
  3. Kapitel II: Biomedizinische und genetische Fortschritte im Bereich der Reproduktionsmedizin Kein Zugriff
  4. Kapitel III: Die Menschenwürde als fundamentaler Grundsatz der Person Kein Zugriff
  5. Kapitel IV: Die Forschung an Embryonen aus der Perspektive der deutschen und der brasilianischen Rechtsordnung Kein Zugriff
  6. Schlussbetrachtung: Die rechtliche Stellung des Embryos Kein Zugriff
  7. Literaturverzeichnis Kein Zugriff

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