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Monographie Kein Zugriff

Zuhause gegen den Zwang

Aufsuchende Behandlung bei schweren Zwangserkrankungen
Autor:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Interventionen gegen Zwänge: dort, wo sie (mit) am stärksten sind Das eigene Zuhause ist für viele Menschen ein Rückzugsort und ein ruhevoller Raum. Für Menschen mit Zwangsstörungen sind aber gerade hier viele Ihrer Zwangsgedanken und -handlungen am stärksten ausgeprägt. Die aufsuchende Behandlung kann hier direkt ansetzen, und zudem Angehörige einbeziehen. Das gut durchdachte Konzept der aufsuchenden Behandlung bietet nicht nur die Chance, therapeutisch konkret zu intervenieren, sondern auch das soziale Umfeld der Betroffenen wie ihre An- und Zugehörigen direkt anzusprechen. Leider gibt es bislang nur wenige ambulante Behandlungsangebot für Menschen mit Zwangsstörungen. Mit der Erfahrung eines erfolgreichen Pilotprojekts im Rücken haben die Autorinnen ein Konzept entwickelt, das für jedes multiprofessionell arbeitende Team umsetzbar ist. Insbesondere adressiert werden hier die gemeindepsychiatrischen Verbünde. Die Autorinnen stellen das ganze Spektrum aufsuchender Behandlung unter den Bedingungen der Sozialgesetzbücher vor und erleichtern damit die Entscheidung für ein Modell. Die hilfreichen Downloadmaterialen können settingübergreifend eingesetzt werden.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-96605-252-8
ISBN-Online
978-3-96605-291-7
Verlag
PsyVer, Köln
Sprache
Deutsch
Seiten
127
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 18
  2. Einführung Kein Zugriff Seiten 19 - 22
    1. Definition, Formen und Verlauf Kein Zugriff
    2. Diagnostik: Herausforderungen und Methodik Kein Zugriff
    3. Schweregrade der Erkrankung und Einschränkungen Kein Zugriff
      1. Veränderungen in sozialen Beziehungen außerhalb der Familie Kein Zugriff
      2. Die unsichtbare Mauer der Isolation Kein Zugriff
      3. Körperliche und psychische Gesundheit der Angehörigen Kein Zugriff
      4. Soziale Unterstützung und deren Grenzen Kein Zugriff
      5. Die Bedeutung der ambulanten Versorgung Kein Zugriff
    1. Psychologische Grundlagen Kein Zugriff
    2. Öffentlichkeits- und Antistigmaarbeit – Scham und Peinlichkeit überwinden helfen Kein Zugriff
    3. Notwendigkeit Stationsäquivalenter Behandlung aus der Sicht von Peers Kein Zugriff
    1. Internationale Erfahrungen Kein Zugriff
    2. Gemeindepsychiatrisch orientierte, multiprofessionelle und teambasierte Behandlung Kein Zugriff
    3. Psychiatrische Institutsambulanzen – mobil Kein Zugriff
    4. Stationsäquivalente Behandlung Kein Zugriff
      1. Teilhabe an Arbeit, Beschäftigung und Bildung Kein Zugriff
      2. Soziale Teilhabe: Wohnen Kein Zugriff
    5. Aufsuchende Behandlung aus der Perspektive der kommunalen Psychiatrie Kein Zugriff
      1. Erstkontakte herstellen – Beziehungsaufbau Kein Zugriff
      2. Behandlungskontinuität – spezifische Interventionen Kein Zugriff
      3. Besondere Zielgruppen Kein Zugriff
    1. Psychiatrisch-psychotherapeutisch aufsuchende Behandlung und Netzwerkstrukturen Kein Zugriff
    2. Aufsuchende Behandlung bei Zwangserkrankungen aus der Perspektive der niedergelassenen Therapeuten Kein Zugriff
    1. Entstehung und Zielsetzung Kein Zugriff
    2. Allgemeine Struktur des Versorgungsmodells Kein Zugriff
      1. Baukastensystem mit unterschiedlichen Settings und fließenden Übergängen Kein Zugriff
      2. Therapiebausteine Kein Zugriff
      3. Zugangswege Kein Zugriff
      4. Gruppentherapie in der aufsuchenden Behandlung – ist das wichtig und wie soll das gehen? Kein Zugriff
      5. Kooperation in Netzwerkstrukturen Kein Zugriff
      1. Multiprofessionelle mobile Teams als Kernelement Kein Zugriff
      2. Neue Rollen bestimmter Berufsgruppen Kein Zugriff
      1. Vorliegen körperlicher oder anderer Mobilitätseinschränkungen Kein Zugriff
      2. Weitere Indikationsfelder Kein Zugriff
      1. Konfrontationsübungen und begleitete Expositionen – ein Fallbericht Kein Zugriff
    1. Erfahrungswissen von einem Peer und dessen Angehörigen als Nutzer der StäB Kein Zugriff
    2. Vor lauter Zwang bin ich nicht mehr rausgekommen – Bericht einer Betroffenen Kein Zugriff
    3. Aufsuchende Behandlung aus der Perspektive einer Angehörigen Kein Zugriff
  3. Ausblick – Übertragbarkeit des Modells Kein Zugriff Seiten 113 - 116
  4. Literatur Kein Zugriff Seiten 117 - 127

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