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Musik und Körper
Interdisziplinäre Dialoge zum körperlichen Erleben und Verstehen von Musik- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Musik und Klangkultur, Band 20
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Wie lassen sich Musik und Körper aufeinander beziehen?Dieser Band stellt das musikbezogene Erleben und Verstehen erstmals als ein grundlegendes bzw. übergeordnetes Phänomen in unterschiedlichen körperbezogenen wissenschaftlichen Disziplinen heraus. Anhand konkreter Beispiele aus der Tanzwissenschaft und Tanzpädagogik, Musikwissenschaft und Musikpsychologie, allgemeinen Musikpädagogik und Instrumentalpädagogik sowie Anthropologie und Musikethnologie wird das Wechselverhältnis von praktisch-sinnlicher Darstellung und theoretischer Reflexion thematisiert, das den Begriffen »Erleben« und »Verstehen« immanent ist.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3680-2
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3680-6
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Musik und Klangkultur
- Band
- 20
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 340
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 20 Lars Oberhaus, Christoph Stange
- Zur musikalischen Bildung des Körpers. Ein pädagogisch-anthropologischer Zugang Kein Zugriff Seiten 21 - 40 Jörg Zirfas
- Veräußern und verinnern - Bewegen um zu hören? Die Methode Jaques-Dalcroze als musikpädagogisches Lehrstück Kein Zugriff Seiten 41 - 52 Daniel Zwiener
- Sichtbares Erleben. Bewegungsaufgaben im Musikunterricht im Lichte der Neuen Phänomenologie Kein Zugriff Seiten 53 - 70 Frauke Heß
- Denken mit den Beinen, spüren mit dem Kopf, tanzen mit der Seele. Zum Potenzial des Körpers für das Verstehen von Musik Kein Zugriff Seiten 71 - 90 Christoph Stange
- Vom Wissen des Körpers und seinen Bildungspotenzialen im Sport und im Tanz Kein Zugriff Seiten 91 - 104 Antje Klinge
- Was der Körper nicht lernt, lernt der Kopf nimmermehr ... Lerntheoretische Überlegungen zur Bedeutung der Leiblichkeit des Lernens Kein Zugriff Seiten 105 - 120 Wilfried Gruhn
- Schwere und Leichtigkeit im Fluss der Bewegung. Metrisches Verstehen und Klangerleben im Streichinstrumentalspiel Kein Zugriff Seiten 121 - 144 Julia von Hasselbach
- Musik als nicht-repräsentationales Embodiment. Philosophische und kognitionswissenschaftliche Perspektiven einer Neukonzeptionalisierung von Musik Kein Zugriff Seiten 145 - 164 Jin Hyun Kim
- Quälende Qualia. Argumente gegen die Reduktion sinnlicher Erfahrungen auf körperliche Zustände Kein Zugriff Seiten 165 - 186 Lars Oberhaus
- Auf der Suche nach verlorenen Bewegungsspuren. Eine Sacharoff-Interpretation aus verschiedenen Perspektiven künstlerischer Forschung Kein Zugriff Seiten 187 - 206 Ursula Brandstätter, Julia Mach, Rose Breuss
- Komposition - Choreo-Graphie - Choreographie. Erinnern mit dem Körper. Betrachtungen am Beispiel von Nijinskys L''Après-midi d''un Faune Kein Zugriff Seiten 207 - 220 Ulrich Mosch, Claudia Jeschke
- Musik erleben und verstehen durch Bewegung. Zur Körperlichkeit des Klanglichen in Choreographie und Performance Kein Zugriff Seiten 221 - 244 Stephanie Schroedter
- Creative Embodiment als erweiterte Interpretation von Musik. Theoretische Rahmungen und zwei Beispiele aus einem interdisziplinären Practice-as-Research-Projekt Kein Zugriff Seiten 245 - 268 Sara Hubrich
- Die Geburt der Musik aus dem Geiste des Körpers. Aspekte musikalischen Embodiments von der kommunikativen Musikalität der frühen Kindheit bis zur komplexen musikalischen Körperlichkeit Kein Zugriff Seiten 269 - 294 Wolfgang Rüdiger
- Körper, Leib, rauhe Klänge. Gibt es eine musikalische Art brut? Kein Zugriff Seiten 295 - 308 Peter Röbke
- Wo steckt der Beat? Konditionierung und Rekonditionierung der auditiv-motionalen Wahrnehmung in afrikanischen Kulturen Kein Zugriff Seiten 309 - 332 Gerhard Kubik, Moya A. Malamusi
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 333 - 340 Lars Oberhaus, Christoph Stange





