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Die Emanzipation des hybriden Selbst
Identität, Kultur und Literatur in Luxemburg- Autor:innen:
- Reihe:
- Literalität und Liminalität, Band 28
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Mit Blick auf die Konstruktion nationaler Identitäten multilingualer Gemeinschaften kommt dem Großherzogtum Luxemburg durch seine spezifische Lage an der Nahtstelle zwischen germanischem und romanischem Kulturraum eine besondere Rolle zu. Isabell Baumann rekonstruiert den Emanzipationsprozess Luxemburgs von der Staatsgründung über die beiden Weltkriege bis zum Jahr 1984. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Konstruktionsmechanismen von Identität und ihre literarische Diskursivierung im Horizont einer sich herausbildenden Nationalliteratur gelegt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8376-5137-9
- ISBN-Online
- 978-3-8394-5137-3
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Literalität und Liminalität
- Band
- 28
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 164
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 1 Download Kapitel (PDF)
- EditorialSeiten 2 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- VorwortSeiten 7 - 8 Download Kapitel (PDF)
- 1. EinleitungSeiten 9 - 14 Download Kapitel (PDF)
- 2. Theoretischer RahmenSeiten 15 - 30 Download Kapitel (PDF)
- 3. 1815–1867: Erste Schritte. Staat und Literatur im AufbruchSeiten 31 - 68 Download Kapitel (PDF)
- 4. 1868–1919: Etablierung. Staat und Literatur im AusbauSeiten 69 - 106 Download Kapitel (PDF)
- 5. 1920–1945: Bedrohungsphase. Nation und Literatur behaupten sichSeiten 107 - 138 Download Kapitel (PDF)
- 6. 1946–1984: Fazit. Emanzipation des neuen Selbstbewusstseins Konsolidierung der NationSeiten 139 - 148 Download Kapitel (PDF)
- 7. Quellen- und LiteraturverzeichnisSeiten 149 - 164 Download Kapitel (PDF)




