Modulare Psychotherapie
Ein Mechanismus-basiertes, personalisiertes Vorgehen- Herausgeber:innen:
- |
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Was ist eigentlich Modulare Psychotherapie?
Derzeit erfahren psychotherapeutische Ansätze einen Wandel in Richtung eines individualisierten, modularen Organisationsprinzips. Dabei wird an gestörten Mechanismen und weniger an Störungsbildern oder Theorien von Therapieschulen angesetzt.
Die Modulare Psychotherapie bietet ein Konzept von hoher Praktikabilität in der ambulanten und stationären Versorgung. Ihr »Baukastenprinzip« ermöglicht eine breite Anwendbarkeit und ein adaptives Vorgehen in Abhängigkeit von den Bedürfnissen und Funktionseinschränkungen des individuellen Patienten sowie dem Kontext der Probleme. Ihr Fokus auf definierte Veränderungsmechanismen ermöglicht ein stringentes Vorgehen. Erste Studienergebnisse sprechen für eine gute Anwendbarkeit und eine hohe Akzeptanz durch die PatientInnen.
Dieses Herausgeberwerk richtet sich an ärztliche und psychologische PsychotherapeutInnen aller Schulen.
Mit Beiträgen von Stefan G. Hofmann, Wolfgang Lutz, Winfried Rief u.a.
Hochaktuell: Die Modulare Psychotherapie etabliert sich als neues Prinzip
Kompaktes Wissen: Dieses Buch bietet eine Einführung in das Thema
Praxisnah: Mit konkreten Anwendungsfällen aus dem Therapiealltag!
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2022
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-608-40147-9
- ISBN-Online
- 978-3-608-20592-3
- Verlag
- Schattauer, Stuttgart
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 154
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Vorwort Kein Zugriff
- Geleitwort Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 1.1 Bedarf: Wirksamkeitsplateau in der Psychotherapie-Forschung Kein Zugriff
- 1.2 Grenzen störungsspezifischer Ansätze Kein Zugriff
- 1.3.1 Grundprinzipien der Modularen Psychotherapie Kein Zugriff
- 1.3.2 Anfänge der Modularen Psychotherapie Kein Zugriff
- 1.3.3 Weiterentwicklungen der Modularen Psychotherapie Kein Zugriff
- 1.3.4 Entscheidungsmatrizen Kein Zugriff
- 1.4 Behandlungselemente Kein Zugriff
- 1.5 Datenlage Kein Zugriff
- 1.6 Implementation Kein Zugriff
- 1.7 Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- 2.1.1 Prozesse, Mediatoren und Moderatoren der Behandlung Kein Zugriff
- 2.1.2 Veränderungsmechanismen in der Interventionsforschung Kein Zugriff
- 2.1.3 Der komplexe Zusammenhang zwischen Intervention und Ergebnis Kein Zugriff
- 2.1.4 Warum der Therapiemanual-Ansatz nicht progressiv ist Kein Zugriff
- 2.2.1 Prozessbasierte Therapie Kein Zugriff
- 2.2.2 Ein komplexer Netzwerk-Ansatz Kein Zugriff
- 2.2.3 Fallkonzeptualisierung von Netzwerken Kein Zugriff
- 2.2.4 Ein Meta-Modell für das Verständnis von Veränderungsprozessen Kein Zugriff
- 2.2.5 Dimensionen des erweiterten evolutionären Metamodells Kein Zugriff
- 2.3 Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- 3.1.1 Wissen schafft Praxis und Praxis schafft Wissen Kein Zugriff
- 3.1.2 Psychotherapie Ergebnisforschung und Therapeuteneffekte Kein Zugriff
- 3.1.3 Moderatoren, Mediatoren und transtheoretische Modelle Kein Zugriff
- 3.1.4 Patientenorientierte Feedback-Forschung Kein Zugriff
- 3.1.5 Personalisierte Psychotherapie Kein Zugriff
- 3.2.1 Transtheoretische Grundlagen Kein Zugriff
- 3.2.2 Trierer Therapie Navigator (TTN) Kein Zugriff
- 3.3.1 Akzeptanz und Implementation Kein Zugriff
- 3.3.2 Ausblick Kein Zugriff
- 3.4 Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- 4.1.1 Transdiagnostische und personalisierte Behandlungsansätze Kein Zugriff
- 4.1.2 Die vergleichende Wirksamkeit von störungsspezifischen, transdiagnostischen und modularen Behandlungsansätzen Kein Zugriff
- 4.2.1 Transdiagnostische Behandlung emotionaler Störungen mit dem Unified Protocol Kein Zugriff
- 4.2.2 Shaping Healthy Minds Kein Zugriff
- 4.2.3 Modulare Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) für körperdysmorphe Störungen Kein Zugriff
- 4.2.4 Einschränkungen der bisherigen ambulanten modularen Therapieansätze Kein Zugriff
- 4.3.1 Transdiagnostische Faktoren bei der Behandlung von Depression Kein Zugriff
- 4.3.2 Das MoBa-Therapiemodell zur Behandlung von Depressionen, komorbiden Störungen und frühen Traumatisierungen Kein Zugriff
- 4.3.3 Modulbeschreibung: CBASP-, Mentalisierungs- und Achtsamkeits-Modul Kein Zugriff
- 4.3.4 Durchführung der MoBa-Studientherapie & Integration der Module Kein Zugriff
- 4.3.5 Fallbeispiel anhand der Verlaufsgrafik Kein Zugriff
- 4.4 Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff
- 4.5 Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- 5.1.1 Psychiatrisches Klientel. Geeignet für einen modularen Ansatz? Kein Zugriff
- 5.1.2 Psychiatrische Mitarbeiter:innen. Vorbereitet für einen modularen Ansatz? Kein Zugriff
- 5.2.1 Basismodule in der Arbeit mit Patient:innen Kein Zugriff
- 5.2.2 Spezifische Module: Störungsspezifisch und Kompetenzspezifisch Kein Zugriff
- 5.2.3 Umsetzung in der Psychiatrie Kein Zugriff
- 5.3 Beispiel teilstationäre Versorgung Kein Zugriff
- 5.4 Ausblick stationäre Versorgung Kein Zugriff
- 5.5 Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 6.1 Einleitung Kein Zugriff
- 6.2 Behandlungsleitlinien und verfahrensübergreifende Aus- und Weiterbildung Kein Zugriff
- 6.3 Das übergeordnete Ziel: Ein selbstoptimierendes System an Aus- und Weiterbildung in Psychotherapie Kein Zugriff
- 6.4 Welche Kompetenzen brauchen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten? Drei Kompetenz-Domänen Kein Zugriff
- 6.5 Welche fachlichen Einzelkompetenzen benötigen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten? Kein Zugriff
- 6.6 Ausblick: Ist eine kompetenzbasierte Aus- und Weiterbildung in Psychotherapie möglich? Kein Zugriff
- 6.7 Literatur Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- 7.1 Literatur Kein Zugriff
- Sachverzeichnis Kein Zugriff Seiten 146 - 153






