
Gute Poesie
Literatur, Kultur und Herrschaft in Dessau-Wörlitz um 1800- Autor:innen:
- Verlag:
- 08.01.2026
Zusammenfassung
Poesie, Kultur und Herrschaft: Eine Geschichte des literarischen Lebens in Dessau-Wörlitz um 1800. Das Dessau-Wörlitzer Gartenreich war nicht allein ein künstlerisches, sondern auch ein literarisches Ereignis. 1774 gründete sich in Dessau die Reformschule Philanthropinum, die Zentralagentur einer neuen Kinder- und Jugendliteratur. Von 1781 an arbeitete die Buchhandlung der Gelehrten am Ort, das erste große Selbstverlagsunternehmen der Zeit. Winckelmann und Gellert, Basedow und Lavater, Goethe und Wieland beförderten das Kulturwerk des Fürsten Leopold Friedrich Franz von Anhalt-Dessau, der sich seit seinem Regierungsantritt 1758 in einem als aufgeklärt gepriesenen Umfeld bewegte. In Büchern suchte er Anregungen für eine mustergültige Herrschaft. Unter dem Begriff der Guten Poesie, einer dienstbaren, auf äußere gesellschaftlich-kulturelle Zwecke zielenden Literatur, legt Christian Eger eine Geschichte des literarischen Lebens in Dessau-Wörlitz um 1800 vor, die den Zusammenhang von Poesie, Kultur und Herrschaft erklärt. Erstmals werden die Lektüren des Fürsten und der Fürstin Louise von Anhalt-Dessau erfasst, deren zahlreiche Kontakte mit Schriftstellern rekonstruiert. Dokumentiert werden Autoren und Werke, literarische und kulturelle Institutionen sowie die gesellschaftlichen Effekte des fürstlichen Kultureinsatzes, der versuchte, Poesie, das Gemachte, in Politik, das zu Machende, zu übersetzen.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Erscheinungsjahr
- 2026
- Erscheinungsdatum
- 08.01.2026
- ISBN-Print
- 978-3-8353-5805-8
- ISBN-Online
- 978-3-8353-8853-6
- Verlag
- Wallstein, Göttingen
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- Band 2_574
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsübersicht Kein Zugriff
- 1. Literatur, Kultur, Herrschaft Kein Zugriff
- 2. Gute vs. Reine Poesie Kein Zugriff
- 3. Die Fürstin Kein Zugriff
- 4. Aufbau und Fragen Kein Zugriff
- 5. Zur Forschungslage Kein Zugriff
- 6. Vom Detail zum Ganzen Kein Zugriff
- 1.1. Latein unerwünscht: Frühe Lektüren am Hof Kein Zugriff
- 1.2. Hallescher Wolff-Schüler: Der Hofmeister Karl Ludwig L’Estocq Kein Zugriff
- 1.3. Subversiv: L'Estocqs Bearbeitung von Wagenseils ›Prinzen-Erzieher‹ Kein Zugriff
- 1.4. In Pergament gebunden: Die Handbibliothek des Erbprinzen Kein Zugriff
- 1.5. Lektüren im Feld: Die ›Bibliotheque de Campagne‹ Kein Zugriff
- 1.6. Dynastischer Sinn und franzischer Eigensinn Kein Zugriff
- 2.1 Nationalerziehung: Die Bildungsmission ›von oben‹ Kein Zugriff
- 2.2 Kunsterziehung: Der franzische Kunstplan Kein Zugriff
- 3.1. Winckelmann vor 1761: ›Gedancken über die Nachahmung‹ Kein Zugriff
- 3.2. Winckelmann 1764: ›Geschichte der Kunst des Alterthums‹ Kein Zugriff
- 3.3. Ramler 1766: ›Der Tod Jesu‹ Kein Zugriff
- 3.4. Robert 1767: ›Géographie universelle‹ Kein Zugriff
- 3.5. Sterne 1767: ›Tristram Shandy‹ Kein Zugriff
- 3.6. Meinhard 1767: ›Versuche über den Charackter und die Werke der besten Italienischen Dichter‹ Kein Zugriff
- 3.7. Lektüren 1768: Lessing, Wieland, Mendelssohn, Kästner, Ramler, Weiße Kein Zugriff
- 3.8. Gellert 1769: ›Sämmtliche Schriften‹ Kein Zugriff
- 3.9. Haller 1770: ›Versuch Schweizerischer Gedichten‹ Kein Zugriff
- 3.10. Riedesel 1770: ›Reise durch Sicilien und Großgriechenland‹ Kein Zugriff
- 3.11. Basedow 1771: ›Vorstellung an Menschenfreunde‹ Kein Zugriff
- 3.12. Wieland 1772: ›Geschichte des Agathon‹ Kein Zugriff
- 3.13. Hamilton 1772: ›Observations on Mount Vesuvius‹ Kein Zugriff
- 3.14. Basedow 1774: ›Das Elementarwerk‹ Kein Zugriff
- 3.15. Richardson 1774: ›Grandison‹ Kein Zugriff
- 3.16. Marc Aurel 1774: ›Selbstbetrachtungen‹ Kein Zugriff
- 3.17. Johann Georg Jacobi 1774: ›Elysium‹ Kein Zugriff
- 3.18. Klinger 1775: ›Das leidende Weib‹ Kein Zugriff
- 3.19. Huber 1775: ›Versuche mit Gott zu reden‹ Kein Zugriff
- 3.20. Wieland 1775: ›Der goldne Spiegel‹ Kein Zugriff
- 3.21. Gellert 1775: ›Geistliche Oden und Lieder‹ Kein Zugriff
- 3.22. Rochow 1776: ›Der Kinderfreund‹ Kein Zugriff
- 3.23. Klopstock vor 1779: ›Der Messias‹ Kein Zugriff
- 3.24. Gründerzeit-Lektüren: Erziehung, Bildung, Tugend Kein Zugriff
- 4.1. Die äußere Gestalt der Bibliothek: Herrschaftliches Studierzimmer Kein Zugriff
- 4.2. Die Wandbilder: »Köpfe der größten Männer« Kein Zugriff
- 4.3 Die Nordwand für ›Dichtkunst und Beredsamkeit‹ Kein Zugriff
- 4.4. Dichtkunst: Die Horaz-Tafel Kein Zugriff
- 4.5. Beredsamkeit: Die Vergil-Tafel Kein Zugriff
- 4.6. Generation Gellert: gesellig, sittlich, fromm Kein Zugriff
- 4.7. Wörlitzer Auslese: Rechtschaffenheit, Wahrscheinlichkeit, Verständlichkeit Kein Zugriff
- 4.8. Franzischer Sturm und Drang: ›Einfühlung‹ in Kunst und Geschichte Kein Zugriff
- 4.9. Gute Herrschaft: Die Männer der nichtpoetischen Wissenschaften Kein Zugriff
- 4.10. Ein Bild für Rousseau: Der Fürst und sein Philosoph Kein Zugriff
- 4.11. Kein Bild für Voltaire: Der Fürst und die philosophes Kein Zugriff
- 4.12. Mendelssohn und Abbt: Bildung für alle Stände Kein Zugriff
- 5.1. Hauptsächlich antik: Inhaltliche Schwerpunkte Kein Zugriff
- 5.2.1. Erster Schrank: Die ›deutschen Bücher‹ Kein Zugriff
- 5.2.2. Zweiter Schrank: Die ›französischen Bücher‹ Kein Zugriff
- 5.2.3. Dritter Schrank: ›Oeconomisches und architectonisches Fach‹ Kein Zugriff
- 5.2.4. Vierter Schrank: ›Vermischte Sachen‹ Kein Zugriff
- 5.2.5. Fünfter Schrank: Die ›englischen Bücher‹ Kein Zugriff
- 5.2.6. Brauchbare Lektüren: Politischer Stoizismus Kein Zugriff
- 5.3. Gott, Moral, Herrschaft: Der fromme Franz Kein Zugriff
- 5.4. Transit-Leser: Was die Bibliotheksbesucher sehen Kein Zugriff
- 5.5. Sigle ›S. W.‹: Gestalt und Verlust der Bücher Kein Zugriff
- 6.1. Zwei Literaturagenten: Happach und Drusina Kein Zugriff
- 6.2. Die Buchauswahl: Im höfischen Zirkel Kein Zugriff
- 6.3. Der Bucherwerb: Politik statt Poesie Kein Zugriff
- 6.4. Die Verlagsbuchhändler: Bertuch, Artaria, Rost Kein Zugriff
- 6.5. Die Autoren: Reklame in eigener Sache Kein Zugriff
- 6.6. Unverlangt eingesandt: Die Akte ›Einsendung von Büchern‹ Kein Zugriff
- 7.1. Lavater 1778: ›Physiognomische Fragmente‹ IV Kein Zugriff
- 7.2. Rochow 1779: ›Vom Nationalcharakter durch Volksschulen‹ Kein Zugriff
- 7.3. Leopold II. 1779: ›Indication Sommaire Des Réglemens‹ Kein Zugriff
- 7.4. Iselin 1780: ›Erziehungsanstalt des Herrn Campe‹ Kein Zugriff
- 7.5. Lavater 1782: ›Betrachtungen über die wichtigsten Stellen der Evangelien‹ Kein Zugriff
- 7.6. Schmidt 1783: ›Geschichte der Deutschen‹ Kein Zugriff
- 7.7. Lavater 1784: ›Jesus Messias‹ Kein Zugriff
- 7.8. Robertson 1785: ›Geschichte der Regierung Kaiser Karls V.‹ Kein Zugriff
- 7.9. Mendelssohn 1785: ›Morgenstunden‹ Kein Zugriff
- 7.10. Schubart und Hofmann 1786: ›Oden auf Friedrich II.‹ Kein Zugriff
- 7.11. Zimmermann 1788: ›Ueber Friedrich den Großen‹ Kein Zugriff
- 7.12. Anonym 1790: ›Privatleben der Maria-Antoinette‹ Kein Zugriff
- 7.13. Mirabeau 1792: ›Discurs über die Nationalerziehung‹ Kein Zugriff
- 7.14. Ewald 1792: ›Über Revolutionen‹ Kein Zugriff
- 7.15. Ewald 1793: ›Was sollte der Adel jetzt tun?‹ Kein Zugriff
- 7.16. Hendrich 1794: ›Freymüthige Gedanken‹ Kein Zugriff
- 7.17. Sickler 1794: ›Der Teutsche Obstgärtner‹ Kein Zugriff
- 7.18. D’Hancarville: ›Collection of Etruscan, Greek and Roman Antiquities‹ Kein Zugriff
- 7.19. Matthisson 1797: ›Wörlitz‹ Kein Zugriff
- 7.20. Herder 1797: ›Briefe zu Beförderung der Humanität‹ Kein Zugriff
- 7.21. Gräffe 1798: ›Schreiben eines Deutschen an den General Buonaparte‹ Kein Zugriff
- 7.22. Lavater 1798: ›Ein Wort eines freyen Schweizers an die große Nation‹ Kein Zugriff
- 7.23. Archenholz 1800: ›Minerva‹ Kein Zugriff
- 7.24. Abgelehnt 1807: ›An Seine Königliche Majestät Friedrich Wilhelm III.‹ Kein Zugriff
- 7.25. Schiller 1809: ›Das Lied von der Glocke‹ Kein Zugriff
- 7.26. J. B. Gleim 1816: ›Reise nach dem Brocken‹ Kein Zugriff
- 7.27. Nach der Moral und Poesie: Herrschaftssichernde Lektüren Kein Zugriff
- 7.28. Die Zäsur 1793: Franz und die Französische Revolution Kein Zugriff
- 8.1. ›Gotische‹ Freiheit Kein Zugriff
- 8.2. Die Bibliothek von 1773: Grotta Kein Zugriff
- 8.3. Die Bibliothek von 1813: Anhaltisches Kabinett Kein Zugriff
- 8.4.1. Die ›altteutsche‹ Bibliothek: Die Büchersendung von 1789 Kein Zugriff
- 8.4.2. Gefühlte Literatur: Franz als ›erotischer‹ Leser Kein Zugriff
- 8.4.3. Die Kupferwerke: Das Nachlassinventar von 1818 Kein Zugriff
- 8.5. Franzischer Lese- und Bildersaal Kein Zugriff
- 9.1.1. 1765 Winckelmann: Gegenseitige Erhöhung Kein Zugriff
- 9.1.2. 1771 Basedow: Gegenseitige Unterstützung Kein Zugriff
- 9.1.3. 1775 Georg und Johann Reinhold Forster: Gegenseitige Achtung Kein Zugriff
- 9.1.4. 1776 Goethe: Achtungsvolle Distanz Kein Zugriff
- 9.1.5. 1776 Lavater: Spannungsvolle Nähe Kein Zugriff
- 9.2.1. Basedow 1771: Franz als ›Vater‹ Kein Zugriff
- 9.2.2. Lavater 1778: Franz als ›Mensch‹ Kein Zugriff
- 9.2.3. Daßdorf 1777/1780: Franz als ›Kunstkenner‹ Kein Zugriff
- 9.2.4. Gleim 1780: Franz als ›Philosoph‹ Kein Zugriff
- 9.2.5. Publikum: Das ›gute‹ Stereotyp Kein Zugriff
- 9.2.6. Franz-Feier 1808: Ein Fürst für die Nachwelt Kein Zugriff
- 1.1. 1756: Am ›Vitruv‹ verhoben – Der ›artistische‹ Publizist Erdmannsdorff Kein Zugriff
- 1.2 1762: »Feurige Dichter-Triebe« – Der Militär- und Tagesschriftsteller Berenhorst Kein Zugriff
- 1.3. 1767: Hauptsache handschriftlich – Der Hof- und Geselligkeitsdichter Behrisch Kein Zugriff
- 1.4. 1771: Der Radikal-Klassizist – Rode als franzischer Hauptschriftsteller Kein Zugriff
- 1.5. 1781: Vergeblich beworben – Der junge Lessingianer von Schütz Kein Zugriff
- 1.6. 1786–1787: Drei Akademie-Bewohner – Hugo, Buttmann und Vauclair Kein Zugriff
- 1.7. 1790: Der Behrisch-Schüler – Der Jagd- und Unterhaltungsautor Waldersee Kein Zugriff
- 1.8. Dessauer Klassizismus: Ein fürstlich-höfisches Kollektiv-Projekt Kein Zugriff
- 2.1. 1773 bis Ende der 1770er Jahre: Behrischs Buchbestellungen Kein Zugriff
- 2.2. Von 1773 an: Berenhorsts Rezensionen Kein Zugriff
- 2.3. 1781–1797: Behrischs Gedichte an Berenhorst Kein Zugriff
- 2.4. 1782: Lavaters ›Iphigenie‹-Abschrift Kein Zugriff
- 2.5. 1797 – 1828: Rodes Briefe an Matthisson Kein Zugriff
- 2.6. 1810: Kollektive Rousseau-Kritik Kein Zugriff
- 2.7. 1811: Symposion im Gotischen Haus Kein Zugriff
- 2.8. Verbund der Einzelgänger: Literarische Kommunikation im Inner Circle Kein Zugriff
- 3.1. 1695: Moses Benjamin Wulff – Ein Jude führt den Buchdruck ein Kein Zugriff
- 3.2. 1755: Die Buchhandlungen – Aufschwung im Ratsquartier Kein Zugriff
- 3.3. 1761: Die Buchbinder – Erste Innungsgründung unter Franz Kein Zugriff
- 3.4. 1762: Die lokalen Verleger – Heybruch, Tänzer und Müller Kein Zugriff
- 3.5. 1777: Die Leihbibliotheken – Unkontrollierte Lektüren bis 1793 Kein Zugriff
- 3.6. Januar 1781: Die Buchhandlung der Gelehrten Kein Zugriff
- 3.7. Mai 1781: Die Verlagskasse der Autoren Kein Zugriff
- 3.8. 1794: Von Waldersee nach Dessau gelockt – Der Demokrat Vollmer Kein Zugriff
- 3.9. 1796: Unter franzischer Schirmherrschaft – Die Chalkographische Gesellschaft Kein Zugriff
- 3.10. 1805: Dessauer Haskala – Philippsons ›hebräische Druckerei‹ Kein Zugriff
- 3.11. 1807–1812: Kein Bertuch für Franz – Der Verleger Voss in Dessau Kein Zugriff
- 3.12. Im Schlagschatten von Leipzig: Dessau, Buchstadt in der Etappe Kein Zugriff
- 4.1. Das franzische Kalkül: Praxis und Prestige Kein Zugriff
- 4.2. Herrschaft 1: Basedow als sittlich-politischer Ratgeber Kein Zugriff
- 4.3. Herrschaft 2: Gesellschaft und Gemeinschaft – Basedow vs. Rousseau Kein Zugriff
- 4.4. Herrschaft 3: ›Natürliche‹ Staatsbürgerkunde Kein Zugriff
- 4.5.1. Sympathisanten-Kritik: Das Philanthropin im Urteil der Schriftsteller Kein Zugriff
- 4.5.2. 1775-1777: Das Philanthropin als Zentrum des ›Sturm und Drang‹ Kein Zugriff
- 4.5.3.1. Generation Goethe: Die Schriftsteller Kein Zugriff
- 4.5.3.2. Gute Poesie: Basedows Poetik der nützlichen Wahrscheinlichkeit Kein Zugriff
- 4.5.3.3. Der Unterricht: Literatur als Mittel zum Zweck Kein Zugriff
- 4.5.3.4. Soziale Rollenspiele: Theater für den Schulgebrauch Kein Zugriff
- 4.5.3.5. Angeregt von Rousseau: Campes, Wezels und Sanders Robinsonaden Kein Zugriff
- 4.5.3.6. Avanciert anthropologisch: Mochels Aufsätze Kein Zugriff
- 4.5.3.7. Belletristische Philanthropin-Bilanz: Schummel, Moritz und Spazier Kein Zugriff
- 4.6. Der franzische Zweck: Die allgemeine Schulreform von 1785 Kein Zugriff
- 4.7. Krise mit Effekt: Dessau und das Philanthropin Kein Zugriff
- 5.1.1. 1763: ›Fürstlich Anhalt-Dessauische wöchentliche öffentliche Nachrichten‹ Kein Zugriff
- 5.1.2. 1772: ›Medizinische Unterweisungen‹ Kein Zugriff
- 5.2.1. 1776: ›Das Philanthropische Archiv‹ Kein Zugriff
- 5.2.2. 1777-1784: ›Die Pädagogischen Unterhandlungen‹ Kein Zugriff
- 5.2.3. 1782-1786: Die ›Dessauische Zeitung für die Jugend und ihre Freunde‹ Kein Zugriff
- 5.2.4. 1788-1791: ›Gazette pour la Jeunesse‹ Kein Zugriff
- 5.3. Gelehrt: Die Zeitschriften der Buchhandlung der Gelehrten Kein Zugriff
- 5.4.1. 1782: ›Dessauische Gelehrte Anzeigen‹ Kein Zugriff
- 5.4.2. 1782–1783: ›Journal für Studirende auf Universitäten‹ Kein Zugriff
- 5.4.3. 1782: ›Beiträge zum Archive der Lieblingslectüre‹ Kein Zugriff
- 5.5. Ökonomisch: Die ›Landwirthschaftliche Zeitung‹ Kein Zugriff
- 5.6. Engagiert: ›Sulamith‹ Kein Zugriff
- 5.7. Nach den Effekten: Ein Land ohne ›gelehrte‹ und ›politische‹ Zeitschrift Kein Zugriff
- 6.1 Die Zensur in den mittel- und norddeutschen Staaten Kein Zugriff
- 6.2. Die roten Linien: Herrschaft, Religion und Politik Kein Zugriff
- 6.3. Die Zensur der Leihbibliotheken Kein Zugriff
- 6.4. In Dessau unerwünscht: Die Affäre Vollmer-Rebmann Kein Zugriff
- 6.5. Die Zensur der Druckschriften Kein Zugriff
- 6.6. 1807: ›Die Instructionen der hiesigen Bücherzensoren‹ Kein Zugriff
- 6.7. Routinen des Schweigens: Was verboten ist, weiß allein der Fürst Kein Zugriff
- 7.1. Kein Anschluss in Dessau: Die Deutsche Gesellschaft in Bernburg Kein Zugriff
- 7.2. Literarisch: Lesezirkel und -gesellschaften Kein Zugriff
- 7.3. Pädagogisch: Lehrergesellschaften und -lesevereine Kein Zugriff
- 7.4. Theologisch: Die Anhalt-Dessauische Pastoralgesellschaft Kein Zugriff
- 7.5. Ökonomisch: Die ›Gesellschaft praktischer Landwirthe‹ Kein Zugriff
- 7.6. Politisch: Abwehr der Freimaurer Kein Zugriff
- 7.7. Kulturell: Musik-, Theater- und Klubgesellschaften Kein Zugriff
- 7.8. Geschlossene Gesellschaft: ›Aufklärung‹ ohne Öffentlichkeit Kein Zugriff
- 8.1. Dessaus Beitrag: Das Netzwerk pädagogischer Lesebibliotheken Kein Zugriff
- 8.2. Vereins- und Berufsbibliotheken: Pfarrer, Mediziner, Ökonomen und Künstler Kein Zugriff
- 8.3. Der Wörlitzer Lese-Pavillon: Garten- und Landschullehrer-Bibliothek Kein Zugriff
- 8.4. Auf der Höhe der Zeit: Die öffentliche Amalien-Bibliothek Kein Zugriff
- 8.5. Die Gelehrten-Bibliotheken: Erdmannsdorff, Rust und die Philanthropisten Kein Zugriff
- 8.6.1. Voneinander getrennt: Die Hof- und private Schlossbibliothek des Fürsten Kein Zugriff
- 8.6.2. Vorzüglich Englisch: Die franzische Privatbibliothek im Residenzschloss Kein Zugriff
- 8.6.3. Die Bücher der Familie: Anna Wilhelmine, Waldersee, der Erbprinz Kein Zugriff
- 8.7. Was vom Lesen übrigblieb: Der Büchersaal im Zerbster Francisceum Kein Zugriff
- 9.1. Wer schreibt, der bleibt? Dessauer Literaten-Aufschwung nach 1771 Kein Zugriff
- 9.2. Was zählt, was gilt? Der Dessauer Literatur-Ausstoß von 1782 bis 1785 Kein Zugriff
- Inhalt Band 1 Kein Zugriff Seiten 757 - 764
- Inhaltsübersicht Kein Zugriff
- 1.1. »Gute éducation«: Erzogen unter der Aufsicht Friedrichs II. Kein Zugriff
- 1.2. »Tödlich krank«: Verheiratet nach dem Willen Friedrichs II. Kein Zugriff
- 1.3. Emanzipation in Dessau: Die Prinzessin wird Fürstin Kein Zugriff
- 2.1. 1778: Reichardt – Preußische Affäre Kein Zugriff
- 2.2. 1780: Caroline von Berg – Gute Gesellschaft Kein Zugriff
- 2.3. 1780: Jenny von Voigts – Feier der Empfindsamkeit Kein Zugriff
- 2.4. 1780: Anton Matthias Sprickmann – Poetische Passion Kein Zugriff
- 2.5. 1783: Johann Caspar Lavater – Seelensprechstunde Kein Zugriff
- 2.6. 1783: Johann Caspar Häfeli – Gefährte im Geiste Kein Zugriff
- 2.7. 1784: Elisa von der Recke – ›Höfische‹ Solidarität Kein Zugriff
- 2.8. 1792: Friedrich von Matthisson – Dichter im Dienst Kein Zugriff
- 2.9. 1795: Friederike Brun – Freundschaft im Quartett Kein Zugriff
- 2.10. 1795: Aloys Hirt – Letzte Leidenschaft Kein Zugriff
- 2.11. Zuwendung und Teilhabe: Louises ›literarisches‹ Kontakt-Interesse Kein Zugriff
- 3.1. Louises Tageslauf: Ordonnanz bis Lesestunde Kein Zugriff
- 3.2. Häfeli: Der Vorleser als Erzieher Kein Zugriff
- 3.3. Matthisson: Der Vorleser als ›Freund‹ Kein Zugriff
- 3.4.1. Jenny empfiehlt: Läuternde Lektüren Kein Zugriff
- 3.4.2. Matthisson schafft an: Bücher auf Bestellung Kein Zugriff
- 3.4.3. Dessau liest mit: Lektüre im Leihverkehr Kein Zugriff
- 3.4.4. Cotta, Göschen, Ackermann: Louise kauft ein Kein Zugriff
- 4.1. Identifikatorisch: Lektüren 1770-1784 Kein Zugriff
- 4.2. Erzieherisch: Lektüren 1784-1792 Kein Zugriff
- 4.3. Autodidaktisch: Lektüren 1792-1794 Kein Zugriff
- 4.4.1. Weltwissen sammeln: Die geselligen Lektüren Kein Zugriff
- 4.4.2. Orientierung suchen: Die privaten Lektüren Kein Zugriff
- 4.5.1. Lektüre-Kommentare: »Ersatz suchent im Schreiben und Lesen« Kein Zugriff
- 4.5.2. Lektüre-Abschriften: »Ich schrieb Jesu Reden ab« Kein Zugriff
- 4.5.3. Lektüre-Exzerpte: »Ergriff ich wieder eine Kunst Epoche« Kein Zugriff
- 4.5.4. Lektüre-Anstreichungen: »Den Aristipp zu lesen mit Anstrich« Kein Zugriff
- 5.1.1. Die Originaltagebücher Kein Zugriff
- 5.1.2. Louises ›psichologisches Tagebuch‹ Kein Zugriff
- 5.1.3. Im Vergleich: Lavaters und Louises Seelentagebuch Kein Zugriff
- 5.1.4. Die ›gesäuberten‹ Tagebücher Kein Zugriff
- 5.1.5. Archiv und Lektüre: Louises Gebrauch der Originaltagebücher Kein Zugriff
- 5.2. Die Briefe der Fürstin Kein Zugriff
- 6.1.1. Der seelische Befund: Einsamkeit aus Melancholie Kein Zugriff
- 6.1.2. Der gesellschaftliche Befund: Hof ohne Hoheit Kein Zugriff
- 6.2.1. Lobbyismus im Leerlauf: Zimmermanns Einsatz für Lavater Kein Zugriff
- 6.2.2. »Die Mähre vom Katholizismus der Fürstin von Dessau« Kein Zugriff
- 6.2.3. Literarischer Skandal: Zimmermann über Friedrich II. Kein Zugriff
- 6.3. Herrschaftliche Korrespondenz: Austausch als Tausch Kein Zugriff
- 7.1. Kulturelles Handeln: Fürstinnen-Bibliotheken um 1800 Kein Zugriff
- 7.2 Louises Bibliotheksräume im Residenzschloss und im Luisium Kein Zugriff
- 7.3. Die Wörlitzer Bücher-Cammer Kein Zugriff
- 7.4. Nach dem Tod der Fürstin: Die Bibliothek wird versiegelt Kein Zugriff
- 7.5. Hölty weist den Weg: Die Spur der Bücher Kein Zugriff
- 1.1. Interesse und Engagement: Franzische Leitkultur Kein Zugriff
- 1.2. Repräsentation: Der ›gute‹ Fürst als ›besserer‹ König Kein Zugriff
- 2.1. »Ungetrübte Freude«: Franz übernimmt den Hof Kein Zugriff
- 2.2. Hof ohne Mitte: Die abwesende Fürstin Kein Zugriff
- 2.3. Die Jagd: Die wichtigste höfische Lustbarkeit Kein Zugriff
- 2.4. Das Drehbergfest: Rousseauistische Gemeinschaftsutopie Kein Zugriff
- 2.5. Der »Napoleonturm«: Rheinbündische Gefolgschaft Kein Zugriff
- 2.6. Der Garten als Bühne: Höfische Open-Air-Kultur Kein Zugriff
- 2.7. Kleine Musik: Höfisches Konzertwesen Kein Zugriff
- 2.8. Dienstbare Kunst: Maler am Hof Kein Zugriff
- 2.9. Franzische Festkultur: ländlich, englisch, jagdlich Kein Zugriff
- 3.1. Streubild der Signifikate: Herrschaft und Heterotopie Kein Zugriff
- 3.2. Geistige Signaturen: Poesie, Erziehung, Lebenskunst Kein Zugriff
- 3.3.1. Poesie: Gedenken und Geselligkeit Kein Zugriff
- 3.3.2. Erziehung: Gott und die Welt Kein Zugriff
- 3.3.3. Lebenskunst: Erotik und Geheimnis Kein Zugriff
- 3.4. Agitation unerwünscht: Das touristische Echo Kein Zugriff
- 3.5. Kritik der Gartenkunst: Das literarische Echo Kein Zugriff
- 3.6. ›Haus‹ und ›Volk‹: Auszug aus dem Englischen Garten Kein Zugriff
- 4. Franzischer Frieden 2: Der Neue Begräbnisplatz Kein Zugriff
- 5.1. Rund 20 Familien: Das residenzstädtische Kulturmilieu Kein Zugriff
- 5.2. Vom Hof zur Stadt: Höfisch-nichthöfischer Kultur-Transfer Kein Zugriff
- 5.3. Moralische Bühne 1: Das residenzstädtische Gesellschaftstheater 1775–1781 Kein Zugriff
- 5.4. Moralische Bühne 2: Das jüdische Gesellschaftstheater 1783 Kein Zugriff
- 6.1. Das Hoftheater von 1777: Dem Prinzen Heinrich gewidmet Kein Zugriff
- 6.2. Das Hoftheater von 1794: Formierung eines Publikums Kein Zugriff
- 6.3.1. Das Repertoire: Eine musikalische »deutsche Bühne« Kein Zugriff
- 6.3.2. Unsichtbare Barrieren: Höfisches und nichthöfisches Milieu Kein Zugriff
- 6.3.3. Integration der »Unterbürger«: Schauspieler und Juden Kein Zugriff
- 6.3.4. Paternalistisch, nicht democratisch: Der Fürstensitz im Hochparterre Kein Zugriff
- 7. Neue Herrschaft: Bürgernähe statt Verbürgerlichung Kein Zugriff
- 8. Gute Poesie: Mittel und Zweck der ›guten‹ Herrschaft Kein Zugriff
- 9. Pädagogischer Paternalismus: Engführung von ›Bildung‹ und ›Erziehung‹ Kein Zugriff
- 10. Literarisches Nachspiel: Wilhelm Müller räumt ab Kein Zugriff
- 1. Vorne sein: Tugend-Herrschaft und Winckelmann-Avantgarde Kein Zugriff
- 2. Der Fürst: Herrschaftliche Lektüren Kein Zugriff
- 3. Philanthropin: Kultur- und Herrschaftsagentur Kein Zugriff
- 4. Literarisches Zentrum: Hybrider Philanthropin-Effekt Kein Zugriff
- 5. Die Fürstin: ›Literale‹ Selbstautonomisierung Kein Zugriff
- 6. Ausweitung der Kulturzone: Hof, Stadt und Staat Kein Zugriff
- 7. Die Schriftsteller: Erziehende Literaturen Kein Zugriff
- 8. Gute Poesie: Primat der Brauchbarkeit Kein Zugriff
- 9. Aufklärung vor Kant: Vormundschaftliche Besserung Kein Zugriff
- 10. Adel: Leistung und Tauglichkeit Kein Zugriff
- 11. Dessaus Beitrag: Gute Poesie Kein Zugriff
- 1. Ungedruckte Quellen Kein Zugriff
- 2. Gedruckte Quellen Kein Zugriff
- 1. Literatur bis 1945 Kein Zugriff
- 2. Literatur nach 1945 Kein Zugriff
- 3. Literatur (Digital) Kein Zugriff
- Dank Kein Zugriff Seiten Band 2_538 - Band 2_538
- Register Kein Zugriff Seiten Band 2_539 - Band 2_568
- Inhalt Band 2 Kein Zugriff Seiten Band 2_569 - Band 2_574




