
Die Königin
Elisabeth I. und der Kampf um England- Autor:innen:
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
"Ich weiß, dass ich zwar den Leib eines schwachen, kraftlosen Weibes habe, dafür aber Herz und Mark eines Königs, noch dazu eines Königs von England." Elisabeth I. hat Englands Aufstieg zur Weltmacht begründet. Sie war die mächtigste Frau ihrer Zeit, und sie hat auf der europäischen Bühne nicht selten mit den Waffen einer Frau gekämpft. Thomas Kielinger erzählt das dramatische Leben der großen Tudor-Königin mit Verve und historischer Tiefenschärfe.
Schon früh hatte Elisabeth I. (1533 - 1603) beschlossen, nie zu heiraten, um ihre Macht nicht mit einem Mann teilen zu müssen. Doch ihre zahllosen Freier aus anderen Herrscherhäusern spielte sie über Jahrzehnte gegeneinander aus, um England den Frieden zu sichern. Sie wollte Königin aller Engländer sein, nicht nur der Protestanten oder Katholiken, und bewahrte ihr Land vor den Glaubenskriegen der Epoche. Ihr Sieg über die Armada machte England unangreifbar und nährte das Bewusstsein ihrer Landsleute, eine Nation zu sein. Elisabeth war hochgebildet, scharfzüngig, von taktischer Klugheit und großem Weitblick. Alle konnte sie in ihre Schranken weisen, ihre Berater, ihre Favoriten, ihr Parlament - und ihre größte Konkurrentin, Maria Stuart. Thomas Kielingers glänzende Biographie zeigt, wie Elisabeth I. in ihren 44 Jahren auf dem Thron England bis zum heutigen Tag geprägt hat.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-406-73237-9
- ISBN-Online
- 978-3-406-73238-6
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 377
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
- Prolog Kein Zugriff Seiten 11 - 17
- Kapitel 1 Armada oder die Geburt der englischen Nation Kein Zugriff Seiten 17 - 31
- Kapitel 2 Die Eltern. Der Bruch Heinrichs VIII. mit Rom Kein Zugriff Seiten 31 - 41
- Eine gelehrte Erziehung Kein Zugriff Seiten 41 - 52
- Thomas Seymour, der Verführer Kein Zugriff Seiten 52 - 57
- Lady Jane Grey, die Neun-Tage-Königin Kein Zugriff Seiten 57 - 63
- Elisabeth tarnt sich als «Nikodemit» Kein Zugriff Seiten 63 - 66
- Philipp, der Spanier, und Mary heiraten Kein Zugriff Seiten 66 - 68
- Die Wyatt-Rebellion. Elisabeth im Tower Kein Zugriff Seiten 68 - 74
- Philipp beschützt Elisabeth. Die «blutige Mary» Kein Zugriff Seiten 74 - 79
- Vor den Pforten der Macht Kein Zugriff Seiten 79 - 83
- Ernennungen auf lange Sicht: Dudley und Cecil Kein Zugriff Seiten 83 - 87
- Die «zwei Körper» der Königin Kein Zugriff Seiten 87 - 89
- Souveränes Theater: Elisabeth und ihr Volk Kein Zugriff Seiten 89 - 92
- Die religiöse Einigung: Zwischen allen Stühlen Kein Zugriff Seiten 92 - 99
- Wie halten es Majestät mit der Ehe? Kein Zugriff Seiten 99 - 105
- Europäisches Misstrauen. Der Vertrag von Edinburgh Kein Zugriff Seiten 105 - 110
- Das Fiasko Le Havre: Eine prägende Lehre Kein Zugriff Seiten 110 - 112
- Das Gespräch mit William Maitland of Lethington Kein Zugriff Seiten 112 - 117
- «Er ist wie mein kleiner Hund» Kein Zugriff Seiten 117 - 122
- Die Bewerber um Elisabeth stehen Schlange Kein Zugriff Seiten 122 - 127
- Der Tod von Dudleys Ehefrau: War es Mord? Kein Zugriff Seiten 127 - 133
- Die erotische Spur Elisabeths Kein Zugriff Seiten 133 - 137
- 1563: Das Parlament trumpft auf Kein Zugriff Seiten 137 - 141
- Puritanischer Widerpart: Peter Wentworth Kein Zugriff Seiten 141 - 146
- «Ich werde mich nie zu irgendetwas zwingen lassen!» Kein Zugriff Seiten 146 - 151
- Robert Dudley nach Edinburgh? Welcher Affront! Kein Zugriff Seiten 151 - 158
- Die Etappen eines tragischen Abstiegs Kein Zugriff Seiten 158 - 163
- Norfolk oder der Aufstand des Adels Kein Zugriff Seiten 163 - 170
- Die Ridolfi-Verschwörung. Norfolks Ende Kein Zugriff Seiten 170 - 174
- Papst Pius V. exkommuniziert Elisabeth Kein Zugriff Seiten 174 - 181
- Spanien oder wem gehört das Meer? Kein Zugriff Seiten 181 - 190
- Frankreich umarmen, Holland unterstützen Kein Zugriff Seiten 190 - 195
- Zwischenspiel in Kenilworth: Leicester reizt zu hoch Kein Zugriff Seiten 195 - 199
- Herzog Alençon ad portas Kein Zugriff Seiten 199 - 205
- John Stubbs oder die abgeschlagene Hand Kein Zugriff Seiten 205 - 207
- Adieu, geliebter Frosch! Kein Zugriff Seiten 207 - 218
- Mit Leicester in Holland scheitert Elisabeth Kein Zugriff Seiten 218 - 227
- Die Jesuiten auf heimlicher Mission in England Kein Zugriff Seiten 227 - 236
- Elisabeth im Fadenkreuz der Mörder Kein Zugriff Seiten 236 - 240
- Gegenwehr rührt sich: Der «Bond of Association» Kein Zugriff Seiten 240 - 242
- Walsinghams Triumph: Das Babington-Komplott Kein Zugriff Seiten 242 - 250
- Maria auf dem Weg zur Hinrichtung Kein Zugriff Seiten 250 - 263
- Armada: Eigentlich will Elisabeth den Frieden Kein Zugriff Seiten 263 - 273
- Vergebliche Suche nach der Nordwest-Passage Kein Zugriff Seiten 273 - 281
- Walter Raleigh scheitert mit Virginia Kein Zugriff Seiten 281 - 287
- Der Elisabeth-Kult. Die Porträts Kein Zugriff Seiten 287 - 301
- William Shakespeare: Wie es Eliza gefällt Kein Zugriff Seiten 301 - 305
- Ein junger Adliger verweigert den Respekt Kein Zugriff Seiten 305 - 316
- Das Ende der Hybris unterm Beil Kein Zugriff Seiten 316 - 329
- Kapitel 16 Elisabeth I.: Ende und Übergang Kein Zugriff Seiten 329 - 347
- Epilog Kein Zugriff Seiten 347 - 355
- Dank Kein Zugriff Seiten 355 - 359
- Zeittafel Kein Zugriff Seiten 359 - 361
- Literatur Kein Zugriff Seiten 361 - 367
- Bildnachweis Kein Zugriff Seiten 367 - 369
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 369 - 376
- Stammbaum Kein Zugriff Seiten 376 - 377
- Zum Buch Kein Zugriff Seiten 377 - 377
- Über den Autor Kein Zugriff Seiten 377 - 377




