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Das resthafte Subjekt
Über die Ursache des Begehrens aus philosophisch-psychoanalytischer Sicht- Autor:innen:
- Reihe:
- Psychoanalyse
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Was ermöglicht es dem Subjekt, nicht vollständig in den normativen Anrufungen der Gesellschaft aufzugehen? Eva Laquièze-Waniek setzt sich mit der Resthaftigkeit des Subjekts auseinander und rückt sie erstmals in den Mittelpunkt einer psychoanalytischen Analyse. Sie zeigt, dass der Rest als unabdingbare Voraussetzung der Subjektkonstitution und als Quelle des symbolischen »Ankommens« zu betrachten ist. Diese von Lacan und Freud ausgehende neue Sicht auf das Subjekt fokussiert dabei die Rolle der Sprache im Verhältnis zum Sexuellen und Realen sowie die Ursache von Begehren, Identifizierung und Sublimierung.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-8376-6953-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-0082-1
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Psychoanalyse
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 367
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Frontmatter Vollzugriff Seiten 1 - 9 Download Kapitel (PDF)
- Kapitel 1: Einleitung Vollzugriff Seiten 11 - 45 Download Kapitel (PDF)
- Kapitel 2: Zwischen Introjektion, Identifizierung und Begehren Kein Zugriff Seiten 47 - 97
- Kapitel 3: Sublimierung und Sexuierung Kein Zugriff Seiten 99 - 133
- Kapitel 4: Partialisierung und Symbolisierung Kein Zugriff Seiten 135 - 215
- Kapitel 5: Interpretation und Bewusstwerdung Kein Zugriff Seiten 217 - 261
- Kapitel 6: Verortung und Definition Kein Zugriff Seiten 263 - 315
- Kapitel 7: Schluss Kein Zugriff Seiten 317 - 342
- Bibliographie Kein Zugriff Seiten 343 - 363
- Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 365 - 366






